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24-stündiger Blitzmarathon startet am Dienstag

Auch mit Laserpistolen sind die Polizeibeamten unterwegs
thl. Landkreis. In Niedersachsen werden Polizei und Kommunen am kommenden Dienstag, 8. April, ab 6 Uhr morgens den nächsten länderübergreifenden 24-stündigen Blitzmarathon starten. Auch in den Landkreisen Harburg und Stade legen sich die Beamten an folgenden Stellen auf die Lauer:

Landkreis Harburg:

- B 3, zwischen Welle und Sprötze
- B 3, Gem. Höckel
- B 3, Gem. Buchholz, OT Sprötze
- B 3, Trelder Berg
- B 75, Gem. Buchholz, Bereich Steinbeck
- B 75, Gem. Buchholz
- B 75, Gem. Kakenstorf
- B 75, Gem. Tostedt
- L 141, Dohren, Gehege
- L 212, Gem. Garlstorf
- L 213, Gem. Emmelndorf
- L 213, Gem. Hanstedt
- L 213, Gem. Jesteburg
- L 235, Gem. Rübke
- L 235, Gem. Wulmstorf
- K 12, Gem. Klecken
- K 22, Gem. Fliegenberg
- K 52, Rosengartenstraße
- K 54, Gem. Buchholz
- K 72, Gem. Buchholz
- K 78, Gem. Luhdorf
- K 80, Gem. Seevetal
- Gem. Buchholz, Sprötzer Weg

Landkreis Stade:

- B 73, Buxtehude – Horneburg (Ortsausgang), K49 Rutenbeck-Ruschwedel
- B 73 / 74, Stade – BAB A 26 (Auffahrt)
- L 111/Stade-Balje u. L111/ B 495, bis Landkreisgrenze
- L 123, Bargstedt – Kutenholz
- L 124, Harsefeld – Ahlerstedt - Bokel
- L 130/B73 - Landkreisgrenze
- K 1, Deinste - Fredenbeck – Schwinge
- B73/K3 Hammah – K80
- B74 Stade – Landkreisgrenze
„Wir wollen damit die Verkehrsteilnehmer dafür sensibilisieren, dass Raserei tödlich enden kann und alles andere als ein Kavaliersdelikt ist. Leider belegen das auch wieder die Zahlen aus den ersten drei Monaten des Jahres 2014 auf den niedersächsischen Straßen", begründet Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) die Aktion.
Hintergrund: Von Januar bis März gab es rund 25 Prozent mehr tödlich Verunglückte (86 Todesopfer) im Straßenverkehr als im gleichen Zeitraum 2013 (69 Todesopfer). Auch die Zahl der Schwerverletzten ist in diesem Zeitraum angestiegen: Bis zum 28. März sind 1.202 Personen schwer verletzt worden - 2013 waren es im gesamten ersten Quartal 1.044 und somit rund 15 Prozent weniger. Die Ursachen für diese Steigerung werden aktuell analysiert, möglicherweise bestehe ein Zusammenhang mit dem milden Winter und den frühzeitig einsetzenden frühlingshaften Temperaturen, heißt es.