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"Passt sich sehr gut ein"

Weist die Kritik zurück: Alfred Schudy (Foto: Stadt Winsen)

Bauaufsicht nimmt Stellung zu Beschwerden von Anwohnern der Luhestraße

thl. Winsen. "Viertel wird dichtgebaut" titelte das WOCHENBLATT vergangenen Mittwoch und berichtete von Bürgern aus der Luhestraße, die Kritik an der Stadt üben, weil diese den Bau eines aus ihrer Sicht Betonklotzes an der Deichstraße/Ecke Luhestraße genehmigt hat.
Zu diesem Thema gab es in der Sitzung des Verwaltungsausschusses eine Anfrage. Diese nutzte der Leiter der Bauaufsicht, Alfred Schudy, um zu der öffentlich geäußerten Kritik Stellung zu nehmen. "Das neue Gebäude hält sich an die Festsetzungen des maßgeblichen, rechtsverbindlichen Bebauungsplanes", so Schudy. "Es ersetzt ein altes Wohn- und Geschäftshaus, das alles andere als ein städtebauliches Schmuckstück ist. Die Planung, die wir vor einem Jahr im Verwaltungsausschuss vorgestellt haben, nimmt die Gestaltungselemente der gegenüberliegenden Seite der Deichstraße auf und passt so sehr gut in diesen Eingangsbereich zur Innenstadt. Er wird dadurch deutlich gewinnen." Schudy erläuterte auch, dass es selbstverständlich eine Nachbarbeteiligung vor Erteilung der Baugenehmigung gegeben habe und daraufhin einige Änderungen in den Entwurf des Architekten eingearbeitet worden seien. "Aber beteiligt haben wir wie üblich und vorgesehen nur die betroffenen Nachbarn, und nicht alle Anwohner der Innenstadt, die sich betroffen fühlen", so Schudy.