Aktion "Hilfe für Kinder" wird aufgefrischt

Machen Werbung für die Aktion "Hilfe für Kinder": (v. li.) Stephan Schmidt, Markus Schwarting und Markus Kaulbarsch
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Der Aufkleber zeigt es an: Geschäfte bieten Jugendlichen in Notsituationen Schutz

os. Buchholz. "Wir wollen Jugendliche ermuntern, keine Berührungsängste zu haben und sich im Notfall an die Geschäftsinhaber zu wenden", sagt Markus Kaulbarsch. Der Kontaktbeamte der Buchholzer Polizei frischt mit dem Buchholzer Werbekreis und Einzelhändlern das Programm "Hilfe für Kinder" auf. Nicht alle wissen von dem Programm, das bereits im Jahr 2000 initiiert wurde.
Darum geht es: Kinder und Jugendliche, die sich von anderen Menschen beobachtet, belästigt oder verfolgt fühlen, sollen sich in einer Notsituation in die Geschäfte in der Innenstadt begeben und erhalten dort von den Inhabern und Angestellten die notwendige Hilfe und Schutz. Zu erkennen sind die Teilnehmer von "Hilfe für Kinder" an den auffälligen gelben Aufklebern in den Schaufenstern. Auch das Einkaufszentrum "Buchholz-Galerie" beteiligt sich und bringt die Aufkleber an den Eingangstüren an.
Kontaktbeamter Kaulbarsch nimmt auch die Eltern in die Pflicht, auf die Aktion aufmerksam zu machen: "Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, Kinder eingehend auf das richtige Verhalten in Problemsituationen hinzuweisen."

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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