Hospizarbeit wurde unterstützt
Golfen: Buchholzer Damen und Herren spendeten
- Bei der Spendenübergabe (v. li.): Margitta Mehl (Buchfinken), Heike Riemann (Hospizdienst Buchholz), Katharina Koch (Geschäftsführerin Stationäres Hospiz Nordheide), Reiner Heyme (Amigos)
- Foto: Harald Widemann
- hochgeladen von Axel-Holger Haase
Die „Buchfinken“ und die „Amigos“, die Damen- und Herrengruppe des Golfclub Buchholz, haben in ihren diesjährigen Benefizturnieren erneut stolze Summen für die Hospizarbeit in Buchholz erspielt. Die Leitungsteams der Damen- und Herrengruppe freuten sich über die zahlreiche Beteiligung an den Turnieren, zumal alle Teilnehmer auf die sonst üblichen Preise verzichteten. Das Startgeld wurde gespendet und konnte durch großzügige Einzelspenden aufgerundet werden.
Die Golf-Damen
Bereits zum 17. Mal haben die Golferinnen für den ambulanten Oekumenischen Hospizdienst Buchholz ein Spendenturnier ausgerichtet. In diesem Jahr beträgt die Spendensumme 3.745 Euro und fließt in das Projekt „Letzte Hilfe Kurs“. Mit diesem Geld werden Mitarbeitende geschult, um anschließend Kurse für Erwachsene sowie für Kinder und Jugendliche anzubieten. Ziel des vierstündigen Kurses ist es, den Umgang mit schwer kranken und sterbenden Menschen im privaten Umfeld zu verbessern und der Öffentlichkeit dieses sensible Thema ins Bewusstsein zu rufen.
Die Golf-Herren
Das dritte Mal hatte das jährliche Benefizturnier der Golfherren das Ziel, Geld für das stationäre Hospiz Nordheide zu sammeln. Der Mens-Captain Reiner Heyme freute sich mit allen Amigos über die stattliche Summe von 4.500 Euro. Diese Summe wird im stationären Hospiz zur Anschaffung einer langersehnten Bettdusche verwendet. Das Pflegepersonal wünscht sich zur besseren Versorgung und Pflege der Gäste bereits seit einigen Jahren dieses teure Hilfsmittel und freut sich jetzt auf die Anschaffung.
Hospiz: Spenden sind wichtig
Das stationäre Hospiz ist auf eine Spendenbereitschaft angewiesen, da es fünf Prozent der laufenden Kosten über Spenden finanzieren müssen. Kontakt direkt über das Hospiz.
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