Das WOCHENBLATT fragt seine Leser
"Was macht Ihnen Hoffnung in diesen Zeiten?"

Sandra Oth, Hauswirtschafterin aus Stade: "Mir hat mein Sohn Max Hoffnung gegeben. Zunächst, dass seine Herz-OP im April überhaupt stattgefunden und dann, dass er sie so gut überstanden hat. Nun fahren wir bald zur Reha. Wir hoffen einfach, dass 2021 besser wird." | Foto: jab
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  • Sandra Oth, Hauswirtschafterin aus Stade: "Mir hat mein Sohn Max Hoffnung gegeben. Zunächst, dass seine Herz-OP im April überhaupt stattgefunden und dann, dass er sie so gut überstanden hat. Nun fahren wir bald zur Reha. Wir hoffen einfach, dass 2021 besser wird."
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(sv/jab). Das Jahr 2020 war eine Herausforderung für uns alle. Bei all den Tiefschlägen ist es schwierig, die schönen Momente nicht aus den Augen zu verlieren. Das WOCHENBLATT hat nachgefragt, was den Buchholzern und Stadern im Jahr 2020 Hoffnung bereitet hat und worauf sie im Jahr 2021 hoffen.

Sandra Oth, Hauswirtschafterin aus Stade: "Mir hat mein Sohn Max Hoffnung gegeben. Zunächst, dass seine Herz-OP im April überhaupt stattgefunden und dann, dass er sie so gut überstanden hat. Nun fahren wir bald zur Reha. Wir hoffen einfach, dass 2021 besser wird." | Foto: jab
Kirsten und Hartmut Thiel, Bürokraft und Industriemeister aus Buchholz: "Wir setzen unsere Hoffnungen in den Impfstoff und hoffen auf die Bereitschaft der Leute, sich impfen zu lassen, damit wir alle unser Leben zurückkriegen. Unser Lichtblick 2020 war eine Woche Urlaub an der dänischen Nordseeküste." | Foto: sv
Angelique Paulsen, Schülerin aus Hagenah: "2020 hat sich gezeigt, wer wirklich meine Freunde sind. Gegenseitig haben wir uns durch das Corona-Jahr und das damit verbundene Homeschooling begleitet. Jetzt hoffe ich, dass die Menschen vernünftig bleiben, damit bald alles wieder fast normal ist." | Foto: jab
Björn Kourist, Arzt aus Buchholz, mit Sohn Robert, Professor aus Graz, und Enkel Wolfram: "Mir macht der Impfstoff Hoffnung auf das nächste Jahr. Im Jahr 2020 hat mir die Ruhe sehr gut getan. Man konnte Dinge erledigen, für die man sonst keine Zeit hat, ich hatte weniger Stress und musste keine Weihnachtskäufe tätigen." | Foto: sv
Burghard Holz, Renter aus Stade: "Meine Hoffnung 2020 war, dass die meisten Menschen gesund geblieben sind. Nun hoffe ich, dass wir alle weiterhin gesund bleiben und sich die Corona-Lage vielleicht schon im Sommer etwas normalisiert. Dann kann ich hoffentlich meinen 70. Geburtstag nachfeiern." | Foto: jab
Wilfried Koch, Sicherheitsmitarbeiter aus Buchholz: "2020 war ein sehr schweres Jahr für mich. Ich hoffe, im nächsten Jahr wieder einen Job zu finden und dass wir in der Seniorengruppe, die ich betreue, wieder Spieleabende und Tagesausflüge unternehmen können." | Foto: sv
Redakteur:

Svenja Adamski aus Buchholz

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