Nicht nur an Corona denken!
Wider das Vergessen

WOCHENBLATT-Redaktionsleiter Oliver Sander
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ZWISCHENRUF

Reproduktionsrate, Beatmungsgerät, Abstandsregeln, Robert-Koch-Institut, Virologe Christian Drosten - das sind die Vokabeln, die wir derzeit täglich hören. Ich hoffe, dass bei aller berechtigter Konzentration auf die Überwindung der Coronakrise nicht ein anderes, nicht minder bedeutsames Ereignis in Vergessenheit gerät: der 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs am 8. Mai.
Konzentrationslager, Holocaust, Rassismus, Judenvernichtung, Neonazismus - das sind Vokabeln, die wir uns ins Gedächtnis rufen müssen. Der 8. Mai 1945 markiert den Abschluss eines der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte. Millionen Tote, verursacht durch das menschenverachtende Nazi-Regime, sind auch heute noch Mahnung: So etwas darf nie wieder geschehen! Wir tun gut daran, uns zu vergegenwärtigen, was wir an der Demokratie haben, und diese immer neu zu leben. Corona hin oder her. Oliver Sander

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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