Bundestagswahl: Das sind die Direktkandidaten im Landkreis Harburg

So sieht der Musterwahlzettel für den Landkreis Harburg aus - links hat jeder Wahlberechtigte eine Stimme für den Direktkandidaten, rechts eine Stimme für die Landesliste einer Partei
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Wer keine Wahlbenachrichtigung erhalten oder diese verlegt hat, kann trotzdem seine Stimme abgeben - die Vorlage des Personalausweises im Wahllokal genügt. In welchem Wahllokal die Stimmabgabe möglich ist, kann jeder Wähler bei seiner Wohnsitzgemeinde erfragen.
Wahlberechtigte mit einer Sehbehinderung können selbstständig ihr Kreuz machen. Die regionalen Blindenvereine stellen auf Anfrage eine Schablone zur Verfügung, die mit Hilfe einer Lochung in der rechten oberen Ecke des Stimmzettels richtig positioniert werden kann.
In einigen Wahllokalen werden zur repräsentativen Wahlstatistik Stimmzettel ausgegeben, aus denen Geschlecht und Geburtsjahrgruppe zu erkennen sind. Die Geburtsjahrgänge werden zu sechs großen Gruppen zusammengefasst, sodass keine Rückschlüsse auf das Wahlverhalten Einzelner geschlossen werden kann. Die statistische Auswertung erfolgt nach der Wahl getrennt von der Stimmauszählung in gesondert eingerichteten Statistikstellen der Gemeinden und dem Landesamt für Statistik. Dabei dürfen Wählerverzeichnisse und gekennzeichnete Stimmzettel nicht zusammengebracht werden. Im Landkreis Harburg gibt es folgende repräsentative Wahllokale: Dibberser Mühle (Stadt Buchholz), Erhorns Gasthaus, Vahrendorf (Gemeinde Rosengarten), Dorfhaus Maschen I, Schule Maschen II (Gemeinde Seevetal), Gasthaus Oppermann (Gemeinde Stelle), Gaststätte „Bei Adriano“ (Stadt Winsen), Grundschule Hanstedt (Samtgemeinde Hanstedt), Amtshaus Moisburg (Samtgemeinde Hollenstedt) und Dorfhalle Garlstorf (Samtgemeinde Salzhausen).
Die Wahlentscheidung kann im Kreishaus verfolgt werden. Ab 18 Uhr werden Interessierte im Sitzungssaal (Gebäude B im Erdgeschoss, Raum 13) über die Zwischenergebnisse informiert. Die Zwischenergebnisse sind auch im Internet verfügbar unter www.wahlen.landkreis-harburg.de. Für internetfähige Mobiltelefone kann unter dieser Adresse eine kostenlose Web-App im Browser des Mobiltelefons aufgerufen werden. Die ersten Ergebnisse werden gegen 18.30 Uhr erwartet, das vorläufige amtliche Endergebnis soll gegen 22 Uhr vorliegen.

Jeder hat zwei Stimmen

(os). Jeder Wahlberechtigte hat bei der Bundestagswahl zwei Stimmen. Mit der ersten Stimme - auf dem Stimmzettel links - wählt man im Landkreis Harburg den Direktkandidaten für den Wahlkreis 36. Sieben Kandidaten treten an, die wir auf dieser Sonderseite vorstellen: Michael Grosse-Brömer (CDU), Svenja Stadler (SPD), Nadja Weippert (Grüne), Joachim Kotteck (Linke), Wolfgang Knobel (FDP), Roderik Pfreundschuh (AfD) und Timo Röntsch (Freie Wähler).
Die zweite Stimme - auf dem Stimmzettel rechts - geht an die Landeslisten der Parteien. Zur Wahl im Landkreis Harburg stehen gleich 18 Parteien: CDU, SPD, Grüne, Linke, FDP, AfD, Piratenpartei, NPD, Tierschutzpartei, Freie Wähler, Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD), Bündnis Grundeinkommen - die Grundeinkommenpartei (BGE), Demokratie in Bewegung (DiB), DKP, Deutsche Mitte (DM), Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP), Die Partei und die Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (V-Partei³).

Das sind die Kandidaten

Michael Grosse-Brömer (CDU): 56 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder, Wohnort: Brackel, Beruf: Rechtsanwalt und Notar a.D., Hobbys: „Verschiedene Dinge …und immer noch der HSV .“ Politische Ziele: „Jetzt gilt es, Deutschland weiter voran zu bringen und zukunftsfähig zu machen. Die erfolgreiche Wirtschafts- und Finanzpolitik der letzten Jahre muss fortgeführt werden. Sie ist Grundlage für notwendige Investitionen in soziale Sicherheit, Infrastruktur, Bildung und Forschung. Außerdem müssen Terror und Kriminalität weiterhin konsequent bekämpft werden.“

Svenja Stadler (SPD): 41 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder, Wohnort: Seevetal, Beruf: Senior PR-Beraterin, Hobbys: „Krimis lesen und gucken.“
Politische Ziele: „Ich stehe für Verlässlichkeit, Einsatz und Mut. Für eine Politik, die im Dialog mit den Bürgern ist. Meine Ziele sind: kostenfreie Bildung von der Kita bis zum Meister/Master, bessere Bezahlung für Erzieher/-innen sowie Pfleger/-innen, flächendeckende Verkehrskonzepte; Stärkung der Frauen (z. B. durch gleiche Löhne); verlässliche Unterstützung Ehrenamtlicher; ein geeintes, friedliches und offenes Europa sowie die Verteidigung der Demokratie.“

Nadja Weippert (Grüne): 34 Jahre alt, verheiratet, ein Sohn, Wohnort: Tostedt, Beruf: Studentin der Politikwissenschaften und Mitarbeiterin im Buchhandel, Hobbys: „Ehrenamtliches Engagement, Lesen, Reisen, Rad fahren, Spaziergänge mit Beagle-Hündin Sunny.“ Politische Ziele:
• Reduzierung von überbordendem Bürokratismus
• Abschaffung der Zwei-Klassen-Medizin
• Bekämpfung von Alters- und Kinderarmut
• Bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie
• Sanfte Agrarwende und Stärkung der bäuerlichen Landwirtschaft
• Reduzierung von Lobbyeinflüssen auf politische Entscheidungen

Wolfgang Knobel (FDP): 71 Jahre alt, verheiratet, ein Sohn, Wohnort: Drage, Beruf: Studienrat a.D, Hobbys: lesen, ehrenamtliches Engagement, u.a. im Vorstand des CVJM Hamburg. Politische Ziele: „Denken wir neu! Die Herausforderungen, die auf unsere Gesellschaft zukommen, sind immens. Ich möchte, dass unser Land ein starkes Land bleibt, dafür setze ich mich ein. Die Verliebtheit in den Status quo, wie sie in Deutschland mit Händen zu greifen ist, halte ich für die größte Gefahr unseres Landes. Ich werbe um die Menschen, die sich einen Staat wünschen, der kein Aufpasser und kein Besserwisser ist, sondern ein Schiedsrichter und ein Partner, der ihnen die Hürden aus dem Weg räumt.“

Joachim Kotteck (Die Linke): 65 Jahre alt, geschieden, eine Tochter, Wohnort: Seevetal-Fleestedt, Beruf: Diplom-Sozialökonom, Diplom-Betriebswirt, Hobbys: Schach, lesen, Politik
Politische Ziele:
• ungerechte Verteilung des von allen erwirtschafteten Wohlstandes bekämpfen
• ungerechtfertigte Steuererleichterungen für Großunternehmen unterbinden
• massive Privatisierungen von Staatsunternehmen unterbinden; Krankenhäuser, Schulen, Pflegeheime, Energieversorger und Sicherheit nicht in private Hände
• Stagnation der Löhne und Gehälter, zu Gunsten der Unternehmensgewinne verhindern.
• das Fürsorge- und Gewaltmonopol ist ausschließlich die Sache des Staates.

Roderik Pfreundschuh (AfD): 42 Jahre alt, verheiratet, ein Kind, Wohnort: Winsen/Luhe, Beruf: Rechtsanwalt, Hobby: Politik, Politische Ziele: „Frau Merkel steht für zwölf Jahre Stillstand. Die Rente ist nicht sicher, Sozial- und Krankenkassen werden durch Migration gesprengt. Russland ist nun Feind. Googeln Sie: merkeln, Jugendwort 2015. Sie wollen echte Opposition? Wir stehen für Sicherheit, wir schützen Wertarbeit, wir stärken Deutschland.“

Timo Röntsch (Freie Wähler): 35 Jahre alt, ledig, keine Kinder, Wohnort: Seevetal-Woxdorf, Beruf: Service Delivery Manager, Hobbys: Mountainbiken, Freiwillige Feuerwehr, Schützenverein, Fußball, Politische Ziele:
• Transparente Entscheidungen
• Politik für die Bürger und nicht die Lobbyisten
• Asyl als Bleiberecht auf ZEIT!
• Förderung der Jugendorganisationen
• Schutz von Heimat und Gesundheit
• Verbot von Fracking und Glyphosat

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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