Wieder Angst vor Vogelgrippe

Vogelgrippen-Gefahr: Geflügelhalter müssen jetzt besondere Vorsicht walten lassen
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(rs). Die Behörden befürchten eine neue Ausbreitung der Vogelgrippe. Gefglügelhalter in der Region vom Landwirtschaftsministerium aufgefordert worden, Maßnahmen zu ergreifen, die eine Übertragung des Virus von Wild- auf Hausgeflügel verhindern. Das hat jetzt die Kreisverwaltung bestätigt. Anlass ist ein Ausbruch der Vogelgrippe in der niederländischen Provint Gelderland. Was weit weg scheint, ist für Zugvögel kaum eine Tagesreise entfernt, deshalb die Warnung. Geflügel darf derzeit im Freien nur an Stellen gefüttert werden, die für Wildvögel nicht zu erreichen sind. Futter und Einstreu sind so zu lagern, dass sie mit Wildvögeln nicht in Berührung kommen können. Für den betroffenen Betrieb in den Niederlanden mit 85.000 Legehennen wird derzeit überprüft, um welchen Virustyp es sich handelt. Erstmals hatte sich 2006 eine Vogelgrippe-Epidemie bis nach Norddeutschland ausgebreitet.

Autor:

Reinhard Schrader aus Buchholz

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