"Luchse" punkten für die Meisterschaft

Kim Land (re.) steuerte sechs Tore zum Heimsieg der "Luchse" bei
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  • hochgeladen von Roman Cebulok

(cc). Die Handball-Luchse (HL) Buchholz 08-Rosengarten haben am vergangenen Samstag im Heimspiel der 2. Bundesliga vor 370 Zuschauern in der Nordheidehalle mit 34:25 (17:13) gegen die Füchse Berlin gewonnen und freuen sich als aktueller Spitzenreiter (45:7 Punkte) schon auf das Gipfeltreffen nach der Osterpause beim Tabellenzweiten (44:8 Punkte), Kurpfalz Bären (siegte mit 29:22 beim BSV Sachsen Zwickau), in Ketsch.
Nach 60 Minuten stand gegen die Füchse Berlin ein deutlicher 34:25-Erfolg auf der Anzeigetafel, obwohl die Gastgeber mit einem Stotterstart in die Partie kamen und erst einen 1:3-Rückstand über 5:5 zum 9:5 drehen mussten. Da hatte noch rechtzeitig "Luchse"-Coach Dubravko Prelcec seine nicht so sichere 5:1-Deckung auf 6:0 umgestellt. Aber auch die Gäste aus Berlin haben sich in dieser Phase einige Fehler geleistet und es den Gastgeberinnen leicht gemacht, ihr Tempospiel aufzuziehen. Dennoch konnten die Füchse auf 9:11 verkürzen, bevor die "Luchse" zum 17:13-Pausenstand kamen.
Nach dem Seitenwechsel konnten die "Luchse" den Vorsprung nach einem 5:1-Lauf sogar auf 22:14 (36. Minute) ausbauen und die Berlinerinnen damit erneut in eine Auszeit zwingen. Anschließend verwalteten die Gastgeberinnen routiniert den Vorsprung bis zum leistungsgerechten 34:25-Endstand. Beste Werferinnen bei den "Luchsen": Kim Land und Zeliha Puls (je 6 Tore) sowie Marleen Kadenbach (5). Ein schönes Geschenk auch für "Luchse"-Geschäftsführer Sven Dubau, der seinen 42. Geburtstag feierte. Und "Luchse"-Coach Prelcec lobte: "Insgesamt bin ich mit der Leistung der Mannschaft sehr zufrieden, auch wenn nicht alles so lief, wie ich mir das vorgestellt hatte. Unser großes Potential ist noch nicht ausgeschöpft." Mit diesem Sieg im Rücken wollen sich die "Luchse" nach der Osterpause auf das schwere Auswärtsspiel am 27. April beim Verfolger, Kurpfalz Bären, vorbereiten. In Ketsch wird es um den Titel gehen. Denn der Tabellendritte Mainz hat 31:32 gegen Bremen verloren, und der Vierte Beyeröhde gab beim 24:24 gegen Waiblingen einen wichtigen Punkt ab.

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