LEADER-Fördermittel zugesagt
Neuer Inklusionsspielplatz in Harsefeld

Flecken-Bürgermeisterin Susanne de Bruijn (r.) und LEADER�Regionalmanagerin Nicola Kaatz (l.) freuen sich über die Förderzusage | Foto: C. Wenzel/Stadtmarketing Harsefeld
  • Flecken-Bürgermeisterin Susanne de Bruijn (r.) und LEADERRegionalmanagerin Nicola Kaatz (l.) freuen sich über die Förderzusage
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In Harsefeld entsteht mit LEADER-Fördermitteln eine Inklusions-Spielplatzanlage. Für die Neugestaltung des Spielplatzes am Heuweg hat der Flecken Harsefeld vom Amt für regionale Landesentwicklung den Bewilligungsbescheid erhalten: Insgesamt  77.284,14 Euro werden für das Projekt bereitgestellt.

Nach dem einstimmigen Beschluss der Lokalen Aktionsgruppe der LEADER-Region Moorexpress-Stader Geest für das Projekt im November ist nun auch die formelle Hürde genommen.

Wünsche von Harsefelder Kindern und Jugendlichen werden berücksichtigt

Die Planungen für den neuen Inklusionsspielplatz starteten bereits im Jahr 2022 in der Jugendbegegnungsstätte Harsefeld. Die Kinder und Jugendlichen des Flecken waren aufgerufen ihre Vorstellungen einzubringen und für bevorzugte Spielgeräte abzustimmen.
„Wir wollen möglichst viele der vorgetragenen Wünsche realisieren", sagt Flecken-Bürgermeisterin Susanne de Bruijn. "Dank LEADER können wir eine wirklich großartige Spielplatzanlage verwirklichen. Hinzu kommt der Inklusionsgedanke."
De "Ermöglichung der Teilhabe Aller am gesellschaftlichen Leben" und die "Förderung von Barrierefreiheit bzw. Barrierearmut" sind wichtige Ziele im regionalen Entwicklungskonzept, erklärt  LEADER-Regionalmanagerin Nicola Kaatz. „Dieses Projekt leistet dazu einen Beitrag par excellence.“ Denn inklusive Spielplätze sind in der Elbe-Weser-Region rar.

Große Burgspielanlage, Wasserpumpe und Trampoline

Der in den 90er Jahren großflächig angelegte Spielplatz am Heuweg verfügt bisher über Standard-Spielgeräte, wie eine Schaukel, Rutsche und Wippe. Im Rahmen der vollständigen Neugestaltung sind u.a. eine große Burgspielanlage mit Rutsche und eine Wasserspielanlage mit Wasserpumpe geplant. Hinzu kommen Tischtennisplatten, eine Trampolin-Anlage und Calisthenics-Geräte. Die Spielgeräte sollen an ein Wegesystem angeschlossen werden, um einen möglichst barrierefreien Zugang zu schaffen.

Bei der finalen Auswahl der Spielgeräte wurde darauf geachtet, dass Kinder mit und ohne Einschränkungen am Spielgeschehen teilnehmen können. Kommunikationstafeln erleichtern künftig die Verständigung sowohl für nichtsprechende Kinder wie auch für Menschen mit wenig Deutschkenntnissen.

Redakteur:

Nicola Dultz aus Buxtehude

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