SPD und Grüne verurteilen die Buxtehuder Moschee-Hetze

Alexander Paatsch (SPD)
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tk. Buxtehude. Die rechte Hetze im Internet gegen den geplanten Bau einer Moschee durch die Ahamdiyya Muslima Jammat (AMJ) in Buxtehude und die Verquickung der Neubaupläne mit der Vergewaltigung einer 14-jährigen Schülerin in der Estestadt verurteilen SPD und Grüne aufs Schärfste. Unabhängig voneinander drücken beide Buxtehuder Parteien ihr Entsetzen über "rechtsradikale und islamfeindliche Blogs" aus, so SPD-Vorsitzender Alexander Paatsch.
"Die niedersten Instinkte der Fremdenfeindlichkeit werden geweckt", sagt der SPD-Vorsitzende weiter. Buxtehude dürfe keine Volksverhetzung dulden. Die SPD begrüßt den Bau einer Moschee durch die AMJ. Das bringe die Integration
muslimischer Mitbürger voran und stärke das gegenseitige Verständnis.
Florian Bremer-Gast (Grüne) geht mit den Hetzern im Internet hart ins Gericht: "Das erinnert mich an Propaganda im Dritten Reich." Der demokratische Rechtsstaat zeichne sich durch "bunte Vielfalt" aus Bevor "geistiger Dünnschiss" anonym im Internet veröffentlicht werde, sollten sich die so genannten Kritiker ein eigenes Bild machen. Bremer-Gast: "Diese menschenverachtenden Äußerungen sind maßlos."

Einen Kommentar zur rechten Hetze lesen Sie hier

Alexander Paatsch (SPD)
Florian Bremer-Gast (Grüne)
Autor:

Tom Kreib

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