Wahrscheinlich hat es fast jeder schon mal erlebt, dass am Ende des Geldes noch ein Teil des Monats übrig ist. Das ist meist das Resultat aus mangelndem Überblick darüber, wo das Geld eigentlich hinfließt. Im folgenden Artikel erfahren Sie, welche Gewohnheiten Sie sich aneignen können, um im Haushalt zu sparen.

Führen Sie ein Haushaltsbuch

Klingt langweilig, ist aber ein wertvoller Tipp für alle, die ihre Ausgaben besser im Überblick behalten möchten. Heutzutage ist es selbstverständlich nicht mehr nötig, dass es sich um ein tatsächliches Buch handelt: Schließlich gibt es zahlreiche Apps, die einem diese Arbeit erleichtern können. Notieren Sie alle Ausgaben vorerst einen Monat lang so akribisch wie möglich, sodass sich am Ende auf einen Blick Sparpotenzial offenbart. Anschließend können Sie sich Kostenrahmen für Kleidung, Nahrung, Haushalt etc. setzen und sich bemühen, diese einzuhalten. Kontrollieren Sie regelmäßig, ob Sie in der Lage sind, Ihrem Haushaltsbuch zu folgen. Natürlich kann es einmal vorkommen, dass eine nötige Anschaffung das Budget sprengt, jedoch können in diesem Fall kostengünstige und sofort verfügbare Online-Kredite wie der von  Kredu rasante Hilfe leisten

Generell sollten Sie allerdings versuchen, sich an die Vorgaben in Ihrem Haushaltsbuch zu halten.

Sparen Sie beim Einkauf

Um Geld zu sparen, sollten Sie Großeinkäufe ein- bis zweimal die Woche dem häufigen Einkaufen vorziehen. Wenn Sie alleine wohnen, sollten Sie sich ebenfalls angewöhnen, eher in größeren Mengen und Verpackungen zu erwerben, da diese in der Regel mehr Produkt für weniger Geld bieten. Übriges Essen können Sie einfrieren und Klopapier hat kein Haltbarkeitsdatum, weshalb Sie lieber zwölf als zwei Rollen kaufen sollten. Außerdem bieten viele Supermärkte heutzutage über Treueaktionen das Punktesammeln an, um Kunden an sich zu binden. Zwar werden Sie durch die Nutzung dieser Kundenkarten nicht reich, jedoch ist es ein netter Bonus, falls Sie sowieso fast immer im gleichen Supermarkt einkaufen gehen.

Überprüfen Sie Ihre Verträge

Internet-, Handy- oder Stromverträge können über die Jahre einfach nicht mehr mit den neuen Angeboten mithalten.

Sie sind meist zu teuer für das, was sie liefern. Dementsprechend sollten Sie unbedingt überprüfen, ob nicht bessere Alternativen dabei helfen können, Bares zu sparen. Dafür gibt es auch bereits Vergleichsportale, in denen Sie die Angebote vieler Anbieter gegenüberstellen und sich dann für das beste entscheiden können. Oft gibt es hierbei attraktive Prämien und Sofortboni für Neukunden! Vergessen Sie keinesfalls eine ein- oder zweijährliche Überprüfung, um unnötige Kosten für in die Jahre gekommene Verträge zu vermeiden. Sie werden zu diesen Zeitpunkten fast immer ein besseres Angebot entdecken.

Senken Sie Ihren Stromverbrauch

Große Maschinen im Haushalt verschlingen Unmengen an Energie: Kühlschrank, Waschmaschine, Gefrierschrank und Co. sind für einen großen Teil des Stromverbrauchs verantwortlich. Mit kleinen Tricks können Sie dafür sorgen, dass besonders die dauerhaft betriebenen Geräte wie Kühlschrank oder Gefrierschrank etwas weniger Energie benötigen. Falls es bei Ihnen möglich ist, platzieren Sie diese Geräte an einem Ort, der vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt und möglichst das ganze Jahr über kühler ist. Dadurch verbrauchen diese weniger Strom für die Kühlung. Es ist gleichermaßen eine Überlegung wert, Haushaltsgeräte mit möglichst hoher Energieeffizienzklasse zu betreiben. Allerdings sind diese in der Anschaffung meist deutlich teurer. Darüber hinaus ist es ebenfalls empfehlenswert, Standby-Geräte komplett auszuschalten, nachdem Sie benutzt wurden. Dazu zählen mitunter Fernseher, Toaster, Spülmaschine, Computermonitor oder Waschmaschine. Dadurch sparen Sie eine Menge Strom, was wiederum für mehr Geld in Ihrer Haushaltskasse sorgt.

Sparen sie bei teuren Getränken

Brauchen Sie unbedingt das teure Mineralwasser, wenn Sie ebenso Wasser aus dem Wasserhahn trinken können? Das ist in Deutschland völlig unbedenklich, sofern es sich in Ihrem Haushalt nicht um Kupfer- oder Bleirohre handelt, und kostet im Schnitt nur ein Hundertstel. Außerdem sparen Sie sich damit das unnötige Flaschenschleppen nach dem Einkauf und helfen der Umwelt,  denn laut Verbraucherzentrale ist die Klimabelastung durch Mineralwasser ganze 600 mal höher als bei herkömmlichen Leitungswasser.

Sollten Sie darüber hinaus regelmäßig auf Ihrem Weg zur Arbeit einen Kaffee to Go in dem Café Ihrer Wahl kaufen, können Sie ebenfalls Geld sparen. Schauen Sie am Ende des Monats in Ihr Haushaltsbuch und Sie werden überrascht sein, wie viel Sie für etwas ausgegeben haben, was Sie problemlos selbst zu Hause brühen können. Mit eigenem Thermobecher und selbst gebrauten Kaffee schonen Sie nicht nur Ihr Portemonnaie, sondern auch die Umwelt. Besonders in Coronazeiten im Homeoffice ist es eine gute Idee, sich diese Haltung anzugewöhnen, um sie bei der Rückkehr ins Büro verinnerlicht zu haben.
Bedenken Sie außerdem, dass Getränke in Restaurants deutlich teurer sind als jene, die Sie im Supermarkt erwerben können. Überlegen Sie es sich zweimal, ob Sie das Getränk zu Ihrem Essen unbedingt brauchen oder ob Sie es lieber später für ein Viertel des Preises bei dem Discounter Ihrer Wahl kaufen.

Minimieren Sie das Online-Shoppen

Dieser Tipp gilt natürlich nur, wenn Sie häufig unnötigen Kram online einkaufen. Dadurch, dass  der Kauf nur einen Klick entfernt ist ist es verführerisch, Dinge zu erwerben, die man sich sonst wahrscheinlich nie anschaffen würde.

Evaluieren Sie zuvor, ob Sie das Produkt unbedingt benötigen oder ob es sich um einen Spontankauf nach überzeugender Werbung handelt. Um diesen Vorsatz einzuhalten, verbieten Sie sich selbst an einigen Tagen den Einkauf via Online-Shops.

Kredu rasante Hilfe leisten.
Autor:

Online Redaktion aus Buxtehude

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