Ausgezeichnetes Unternehmen
Hattrick im Sinne der Familie

Dr. Matthias Richter-Steinke (v. li.), Dr. Hans-Heinrich Aldag, 
Jenny Bileck und Martina Rosenthal freuen sich über die erneute Vergabe des "FaMi"-Siegels
  • Dr. Matthias Richter-Steinke (v. li.), Dr. Hans-Heinrich Aldag,
    Jenny Bileck und Martina Rosenthal freuen sich über die erneute Vergabe des "FaMi"-Siegels
  • Foto: Waldklinik Jesteburg
  • hochgeladen von Sascha Mummenhoff

Waldklinik Jesteburg erhält zum dritten Mal das "Siegel der Familienfreundlichkeit". 

mum. Jesteburg.
In den Berufsbildenden Schulen in Buchholz fand jetzt ein Treffen der Träger des aktuellen "FaMi"-Siegels statt. Auch die Waldklinik Jesteburg war vertreten - und nicht nur das: Bereits zum dritten Mal seit 2015 wurde das Unternehmen mit dem Prädikat "Siegel der Familienfreundlichkeit" ausgezeichnet. Vorab fand eine schriftliche Befragung statt, mit der die Klinik ins Rennen ging. Danach erfolgte ein Unternehmensbesuch durch die Vertreter der FaMi-Siegel-Initiative.
Während des Treffens in Buchholz gab es einen fachlichen Austausch. Unter anderem ging es in einem Vortrag von Brigitte Kaminski (Verbund Frau & Wirtschaft) um das Thema "Familienorientierte Unternehmenspolitik". Sie beantwortete Fragen wie "Womit bleiben wir ein attraktiver Arbeitgeber?", "Wie gewinnt man Mütter als Vollzeitarbeitskräfte?" und "Wie gewährleistet man maximale Flexibilität für Familien und Alleinerziehende?" - die Waldklinik hat darauf bereits einige Antworten parat. Dank 60 unterschiedlicher Arbeitszeitmodelle, einer modernen, authentischen Werbekampagne durch die eigenen Mitarbeiter sowie der Kinderferienbetreuung zu den Sommerschließzeiten der Schulen und Kindertagesstätten kann die Waldklinik von sich behaupten, zukunftsweisend zu sein. Dennoch: "Der Fortschritt ist der einzige Weg, um sich in Zeiten des Fachkräftemangels weiterhin behaupten zu können und ein attraktiver Arbeitgeber zu bleiben, nicht nur zu sein", so Dr. Hans-Heinrich Aldag, Geschäftsführender Gesellschafter der Waldklinik Jesteburg. "Wir beschäftigen zu etwa 80 Prozent Frauen, viele von ihnen sind Mütter in Teil- und Vollzeitbeschäftigung, die auf individuelle Arbeitszeitmodelle angewiesen sind, um ihre Familien zu managen. Das unterstützen wir gern auf verschiedenste Wege und schaffen so viele Optionen wie möglich."
Das Siegel selbst haben wirtschaftsnahe Institutionen bereits 2010 initiiert, damit mittelständische Unternehmen ihre besondere Familienfreundlichkeit gegenüber potenziellen Bewerbern dokumentieren können. Zu den Initiatoren zählen die Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg, der überbetriebliche Verbund Frau und Wirtschaft Lüneburg-Uelzen, die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, der Arbeitgeberverband Nordostniedersachsen, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Stadt und Landkreis Lüneburg, der DGB und die Leuphana-Universität.
"Wir sind sehr dankbar für diese erneute Zertifizierung, sehen sie vor allem als Ansporn, unseren Fokus als in dritter Generation geführtes Familienunternehmen weiterhin intensiv auf Familien und ihre Bedürfnisse zu richten", so Aldag.

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