Der "Wiederholungstäter" hat zugeschlagen

Zärtlich drückt Klaus Wilkens seine Bettina an sich und küsst sie sanft. Gerade wurde er zum neuen König des Schützenvereins Tötensen-Westenhof ernannt. Wilkens weiß, dass er sich der Unterstützung seiner Frau sicher sein kann und ist ihr dafür dankbar.
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  • Zärtlich drückt Klaus Wilkens seine Bettina an sich und küsst sie sanft. Gerade wurde er zum neuen König des Schützenvereins Tötensen-Westenhof ernannt. Wilkens weiß, dass er sich der Unterstützung seiner Frau sicher sein kann und ist ihr dafür dankbar.
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Klaus Wilkens ist neuer Schützenkönig des SV Tötensen-Westerhof.

mum. Tötensen/Westerhof. Ein Mann, ein Wort. Das gilt seit dem vergangenen Wochenende für Klaus Wilkens. Der 56-jährige Westerhofer hatte es vor Jahren angekündigt: "Ich werde bestimmt noch einmal Schützenkönig!" Bereits 1987 stand Wilkens an der Spitze des Schützenvereins Tötensen-Westerhof, dem er bereits seit fast 40 Jahren angehört. Das gefiel ihm so gut, dass er noch zwei weitere Amtszeiten ankündigte. Die erste folgte jetzt am Wochenende.
Leicht hatten es ihm seine Schützenkameraden allerdings nicht gemacht. Mit Präsident Bernd Stemmann und Peter Weseloh wollten es diesmal noch zwei weitere Mitglieder wissen. Zu dritt schossen sie sowohl am Samstag als auch am Sonntag auf den Vogel. Am Ende mit dem glücklichen Ende für Wilkens, der zur Belohnung den Beinamen der "Wiederholungstäter" erhielt.
"Ich freue mich riesig, dass es wieder geklappt hat", so der 56-Jährige, der von seiner Frau Bettina und den erwachsenen Kindern Timm und Janina während seiner Regentschaft unterstützt wird. Vor allem Sohn Timm war glücklich über den Erfolg des Vaters. Er führt als Tambourmajor den Spielmannszug des Schützenvereins an. Klaus Wilkens arbeitet als Betriebsleiter bei der Holborn Raffinerie in Hamburg. In seiner Freizeit geht der neue König gern auf die Jagd. Unterstützt wird der neue König von den drei Adjutanten Hermann Höper, Bernd Krivohlavec und Peter Weseloh.
"Wir sind auf einem sehr guten Weg", freute sich Präsident Bernd Stemmann nach der Proklamation am Sonntagabend. Alle Veranstaltungen seien gut besucht gewesen. "Vor allem die Zeltparty am Samstagabend mit bis zu 500 Gästen war ein echter Erfolg." Vor fünf Jahren wagte der Verein einen großen Schritt und investierte in ein eigenes Schützenhaus. "Der Zusammenhalt im Verein ist seitdem gewachsen", so der Präsident. Inzwischen zähle der Verein 270 Mitglieder - die Tendenz sei steigend.
• Weitere Ergebnisse: Peter Rademacher (1. Platz Ordenscheibe, Orden Spielmannszug), Michael Tillmann (2. Platz Ordenscheibe), Nicolas Marin (3. Platz Ordenscheibe), Petra Vogel (1. Platz Damenorden), Anette Rademacher (2. Platz Damenorden, Beste Dame), Brigitte Koch (3. Platz Damenorden), Jan Bellmann (Orden der ehemalige Könige), Andreas Bredehöft (Bundesorden), Rolf Bellmann (Orden Fahnengruppe), Jonas Thiel (Orden Gewehrgruppe), Silke Kahl (Orden Schießkommission), Daniela Stemmann (Bester Jungschütze), Henrik Hoppe (Juniorenorden, Bestmann), Lucas Erhorn (Jugendorden), Eike Rademacher (Ehrenscheibe) und Dagmar Köster (Glücksscheibe).

Autor:

Sascha Mummenhoff aus Jesteburg

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