Hittfeld: DLRG und Feuerwehr nutzten Winter
Übung: Menschen ins Eis eingebrochen
- Feuerwehrleute versuchen mit einem Schlauchbot zum Eingebrochenen zu gelangen
- Foto: FF Seevetal
- hochgeladen von Gabriele Poepleu
Mit über 50 Einsatzkräften übten die Seevetaler Ortsfeuerwehren Hittfeld und Glüsingen zusammen mit der DLRG Seevetal und Buchholz an einem Teich in Hittfeld verschiedene Methoden der Eisrettung.
DLRG-Gruppenführer Nico Büchner hatte die Übung ausgearbeitet: Ziel muss es sein, die im Eis eingebrochene Person so schnell wie möglich aus dem Wasser zu bekommen, da eine Unterkühlung sehr schnell lebensbedrohlich werden kann. Die Helfer übten vier Methoden, wie Personen, die ins Eis eingebrochen sind, gerettet werden können: Mit einem Schlauchboot auf dem Eis, mit einem Eisrettungsschlitten, einer Art „Luftmatratze“ auf dem Eis, mit luftgefüllten Schläuchen, die zur eingebrochenen Person vorgeschoben werden, und mit Leitern, mit denen man die Auflagefläche auf dem Eis vergrößern und das Gewicht besser verteilen kann.
Die Feuerwehren weisen nochmals darauf hin, dass das Betreten der Eisflächen auf Seen und Flüssen derzeit lebensgefährlich ist.
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