Neubau für Diagnostik und Pflege
7 Millionen Euro Fördergeld für Klinik Dr. Hancken in Stade
- Symbolischer erster Spatenstich für den Anbau der Klinik Dr. Hancken in Stade
- Foto: Daniel Beneke
- hochgeladen von Jörg Dammann
Ministerbesuch bei der Stader Klinik Dr. Hancken: Der niedersächsische Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi (SPD) überbrachte den Geschäftsführern Dr. Christoph Hancken und Constantin Hancken einen Förderbescheid über sieben Millionen Euro.
Die Mittel stammen aus dem Krankenhausinvestitionsprogramm des Landes Niedersachsen und fließen bei der Klinik Dr. Hancken in einen Neubau, der die bildgebende Diagnostik und die Pflege deutlich stärken soll. Auf rund 3.000 Quadratmetern Nutzfläche entstehen moderne Räume für ambulante und stationäre Diagnostik sowie Bettenstationen für Onkologie- und Palliativpatienten. Nach der Übergabe des Förderbescheids erfolgte gemeinsam der symbolische erste Spatenstich.
Großer Gewinn für Stade
„Insbesondere die bildgebende Diagnostik ist ein Instrument, um onkologische Erkrankungen frühzeitig feststellen zu können“, betonte Philippi bei seinem Besuch. Gerade in der Krebsmedizin sei eine präzise und frühzeitige Diagnose entscheidend. Die neue Einrichtung mit ihren vielfältigen Möglichkeiten sei daher ein großer Gewinn für Stade und die umliegende Region. Menschen mit einer Krebserkrankung könnten sich darauf verlassen, hier eine qualifizierte und moderne medizinische Betreuung zu erhalten.
- Übergabe des Förderbescheids
- Foto: Daniel Beneke
- hochgeladen von Jörg Dammann
Neue Therapieformen
Auch in der Klinik selbst ist die Freude über die Unterstützung spürbar. „Wir sind dankbar für die Unterstützung durch das Land Niedersachsen. Nun kann es endlich losgehen“, erklärte Dr. Christoph Hancken. Mit dem Neubau würden die Weichen für neue Therapieformen gestellt, die künftig direkt in Stade angeboten werden können. Das Ziel: innovative Behandlungsmöglichkeiten und eine noch engere Verzahnung von Diagnostik und Therapie.
Dass der Ausbau dringend notwendig ist, unterstreicht auch Constantin Hancken. „Wir sind schon heute gut aufgestellt – und denken an die Zukunft. Die Patientenzahlen steigen, die Anforderungen auch.“ Der Neubau schaffe die notwendigen Kapazitäten und eröffne neue Perspektiven, um den wachsenden Bedarf in der onkologischen Versorgung langfristig zu sichern.
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Redakteur:Jörg Dammann aus Stade |
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