So schön ist die Hansestadt
Statt Tagestrip einfach träumen: Neuer Videoclip präsentiert die Schönheiten Stades

Filmemacher Tobias Sundermann (re.) nimmt eine Szene vor dem Hökerhus mit Stefanie Scholl vom Stadtmarketing auf
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  • Foto: SMTG Stade
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jd. Stade. Zwar herrscht jetzt wieder Leben in der Stader Innenstadt - zahlreiche Geschäfte haben wieder geöffnet -, doch wer nach Stade fährt, sollte das wirklich nur machen, um Einkäufe zu tätigen. Ausflügler und Touristen sollten der Hansestadt vorerst weiter fernbleiben - auch wenn das schöne Frühlingswetter so verlockend für eine Spritztour ist. Stattdessen kann man jetzt die Schönheiten der Stader Altstadt zu Hause bestaunen. Für einen Altstadtbummel am heimischen Computer hat die Stader Marketing und Tourismus-Gesellschaft (SMTG) jetzt einen Videoclip ins Netz gestellt. Wenn man schon nicht nach Stade kommt, dann kommt Stade eben zu den Menschen nach Hause.

Träumen und Impressionen für später sammeln: Unter diesem Motto steht das in den vergangenen Wochen gedrehte Kurzvideo. Der Betrachter wird auf eine virtuelle Reise in die schönsten Winkel der Hansestadt entführt. Die Bilder sollen ein wenig ablenken, sodass sich die Gedanken zu Hause einmal nicht um den derzeit von Corona bestimmten Alltag drehen.

Aufgrund der Situation rund um Corona sei es nicht möglich gewesen, sich die Sehenswürdigkeiten der Hansestadt direkt vor Ort anzuschauen, so Stades Marketing- und Tourismus-Chef Dr. Andreas Schäfer. Aber sich Appetit zu holen und sich kurzzeitig wegzuträumen, sei doch für alle mal eine schöne Abwechslung in Corona-Zeiten.

Gezeigt werden in dem Videoclip, den Tobias Sundermann von der Firma Kool Motion Pictures produziert hat, ausgewählte Highlights im Herzen der Stadt. Maritim geht es am Wasser zu, das in Stade so reichlich vorhanden ist: Zu entdecken gibt es den Stadthafen, den Fischmarkt mitsamt Hansehafen, den Burggraben sowie eine Insel und verschiedene Schiffe.

Hökern und Handeln ist in der Stader Altstadt normalerweise gang und gäbe. Das während der Hochphase der Corona-Beschränkungen gedrehte Video führt aber durch weitgehend leere Gassen. Dadurch erhält der Clip einen ganz besonderen Reiz. Auch die Kultur kommt nicht zu kurz: Im Schwedenspeicher und Kunsthaus kann man sich auf spannende Spuren von Geschichte und Kunst begeben.

Den Clip haben sich innerhalb von zehn Tagen rund 60.000 Nutzer online angeschaut. Damit ist das Video die erfolgreichste Produktion, die die Hansestadt jemals ins Netz gestellt hat.

• Zu sehen ist das Video auf www.stade-tourismus.de.

Filmemacher Tobias Sundermann (re.) nimmt eine Szene vor dem Hökerhus mit Stefanie Scholl vom Stadtmarketing auf
Ein Screenshot aus dem Videoclip: die Stader Fischfrau
Autor:

Jörg Dammann aus Stade

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