Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Junge Schützenmajestäten in Groß Sterneberg

Der neue Hofstaat um König Sebastian Wick (vorne, 3. v. li) und Jungschützenkönig Henrik Umland (hi. 3. v. li.) Foto: Schützenverein/Wolf-Dieter Busch (Foto: Schützenverein/Wolf-Dieter Busch)

Sebastian Wick (28) ist neuer König / Malte Hagenah (22) regiert die Jungschützen

tp. Groß Sterneberg. Zwei begeisterte Schießsportler von der Stader Geest nutzten ihre ersten Chancen und wurden am vergangenen Wochenende König und Jungschützenkönig von Groß Sterneberg: Sebastian Wick (28) ist neuer König, Malte Hagenah (22) regiert die Jungschützen.

Nachdem der Anlagenmechaniker Sebastian Wick, das 28. Lebensjahr vollendet und damit das Mindestalter für die Regentschaft erreicht hatte, griff er nach der Königskette und wurde prompt neue Schützenmajestät. Wick hatte in seiner Schützen-Karriere bereits die Würden als Vogelkönig, Jugendkönig, Jungschützenkönig und Bester der ehemaligen Könige errungen, um in diesem Jahr das nächste Ziel anzusteuern. "Ein kontinuierlicher Werdegang, der noch weiteres erwarten lässt", sagt Vereins-Pressewart Wolf-Dieter Busch. Wick stehen als Gardist der letztjährige König Michael Lohmann, der Beste Mann Jan Willmann, und der König der ehemaligen Könige, Marco Hellwege, zur Seite.

Der neue Jungschützenkönig Malte Hagenah ist Land- und Baumaschinenmechaniker und im zweiten Jahr Vereinsmitglied. Er wohnt in Drochtersermoor und kam über seinen Freundeskreis zum Schützenverein Groß Sterneberg, wo er sich rundum wohl fühlt. Groß war dann auch seine Freude, als er als neuer Jungschützenkönig proklamiert wurde. Sein Gardist ist Armin Braack.

Bei den Damen hingegen gibt es mangels Beteiligung am Königsschießen weder eine Königin noch eine Jungschützenkönigin. Als Gardistin wurde die vorjährige Königin Sonja Hellwege und als Beste Dame Antje Lohmann gekürt.
Bei den Jugend-Würdenträgern erreichte Cedric Räkel die Königswürde. Neue Jugend-Königin ist Saskia Kirbach.

Ein Höhepunkt des Schützenfestes war der Festball, bei dem Abordnungen aus Tarmstedt, Gifhorn, Hammah und Düdenbüttel begrüßt wurden. Auch am Festumzug mit der Musikgruppe aus Issendorf nahmen viele Gäste teil.