Erster Lebensretter im Dorf

Freuen sich über den Defibrillator (v. li.): Matthias Kubigk (Volksbank), Kati Domroes (Heimatverein), Peter Lühr (IG Flohmarkt), Peter Buchholz (Jagdgenossenschaft), Martina Köse (SPD) und Andreas Klask
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  • Freuen sich über den Defibrillator (v. li.): Matthias Kubigk (Volksbank), Kati Domroes (Heimatverein), Peter Lühr (IG Flohmarkt), Peter Buchholz (Jagdgenossenschaft), Martina Köse (SPD) und Andreas Klask
  • Foto: Heimatverein Ashausen
  • hochgeladen von Thomas Lipinski

thl. Ashausen. Er ist klein, kann aber Großes leisten - nämlich das Leben eines Menschen retten. Gemeint ist ein Defibrillator. Ein solches, rund 3.000 Euro teures Gerät, hängt ab sofort im Vorraum der Volksbank-Filiale an der Bahnhofstraße in Ashausen. Möglich gemacht wurde die Anschaffung des automatisierten Lebensretters vom Heimatverein, der Interessengemeinschaft Flohmarkt und der Jagdgenossenschaft. Die Kosten für Wartung und Pflege des Gerätes werden vom Heimatverein und einigen SPD-Ratsmitgliedern übernommen.
"Es ist der erste Defibrillator, der in Ashausen hängt", sagte Reinhard Behr, Vorsitzender des Heimatvereins, bei der Übergabe des Gerätes. Anschließend wurden Interessierte im Umgang mit dem Lebensretter geschult. An einem Demogerät wurden alle Funktionen wie Signaltöne, Kontrollleuchten und deutliche Bandansagen vorgeführt. Rund 35 Bürger nahmen an der Schulung unter der Leitung von Andreas Klask (DRK) teil.

Freuen sich über den Defibrillator (v. li.): Matthias Kubigk (Volksbank), Kati Domroes (Heimatverein), Peter Lühr (IG Flohmarkt), Peter Buchholz (Jagdgenossenschaft), Martina Köse (SPD) und Andreas Klask
Andreas Klask erklärte die Handhabung des Gerätes
Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

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