Alles zum Thema Friedhof

Beiträge zum Thema Friedhof

Panorama
"Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt" - das Emblem ziert die neue Friedhofsglocke auf dem Ehrenberg
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Ein Glockenklang in Cis

Die neue Glocke schlägt auf dem Ehrenberg Friedhof in Harsefeld / Glockenturm wird Ostern eingeweiht sc. Harsefeld. Eine Begleitung für den letzten Weg: Unter dem Geläut einer Friedhofsglocke ziehen die Trauernden von der Kapelle zur ewigen Ruhestätte des Verstorbenen. Dieser würdevolle Abschied ist nun auch auf dem Ehrenberg Friedhof in Harsefeld durch den Neubau eines Glockenturms möglich. Die eigens angefertigte neue Friedhofsglocke zog bereits in den Turm am Ehrenberg ein, doch zum...

  • Harsefeld
  • 15.04.19
Panorama
Zum ersten Spatenstich waren die Harsefelder Pastoren, Vertreter des Kirchenvorstands und der Stiftungen sowie der Firma Viebrock anwesend  Foto: jd

Harsefelder Ehrenberg-Friedhof: Künftig Glockengeläut zum letzten Geleit

jd. Harsefeld. Wird ein Verstorbener auf dem Friedhof am Harsefelder Ehrenberg beigesetzt, läuten die Kirchenglocken. Das Glockengeläut der rund zwei Kilometer Luftlinie entfernten Kirche ist bei Beerdigungen aber fast nie zu hören. Doch die Zeiten der Trauerfeiern ohne Glockenklang werden auf dem Ehrenberg-Friedhof bald ein Ende haben: Der Gottesacker erhält einen eigenen Glockenturm. Jetzt kamen alle am Bauvorhaben Beteiligten zum ersten Spatenstich zusammen. Vorgesehen war, den rund neun...

  • Harsefeld
  • 03.10.18
Politik
Das Kolumbarium auf dem Geestberg-Friedhof   Foto: Stadt Stade

Letzte Ruhe im Urnen-Turm in Stade

Friedhof Geestberg: Kolumbarium-Anbau ist fertig / Neue Themengärten tp. Stade. Urnenbeisetzungen sind seit Jahren in Mode. Auf dem städtischen Friedhof Geestberg in Stade wurde jetzt der besondere Grab-Turm mit Fächern, das sogenannte Kolumbarium, erweitert. Und: Als letzte Ruhestätte dienen neuerdings auch botanische Themengärten. Die Kolumbarium-Anlage wurde um 64 neue Doppelfächer erweitert und bietet somit Platz für insgesamt 328 Urnen. Sie werden oberirdisch in Doppelfächern...

  • Stade
  • 18.09.18
Politik
Die Moslems Muhammet Aydin (li.) und Cengiz Yilmaz auf dem Horst-Friedhof
6 Bilder

Ewige Ruhe in der neuen Heimat in Stade

Linke beantragen muslimisches Gräberfeld / Trauer-Tourismus kommt aus der Mode tp. Stade. Die Gesellschaft in Deutschland ist längst multikulturell - auch auf dem Land. Das hat auch Auswirkungen auf die Bestattungskultur in der Stadt Stade. Dort befasst sich die Politik nun intensiv mit einem in den Landkreisen Stade und Harburg eingigartigen Vorstoß des Linken-Ratsherren Nusrettin Avci auf Einrichtung eines muslimischen Gräberfeldes für Erdbestattungen. Das Thema wurde jüngst im...

  • Stade
  • 22.05.18
Politik
Die rund 1,5 Millionen Euro teure Kita wird an der Eckeler Straße neben dem Friedhof errichtet

Auf Zuwachs ausgerichtet: Vorentwurf für Kita-Neubau in Nenndorf vorgestellt

as. Nenndorf. Zwei Krippenräume, jeweils mit eigenem Ruhe- und Waschraum, sowie ein Elementargruppenraum mit Funktionsraum und ein Bewegungsraum finden in der neuen Kindertagesstätte an der Eckeler Straße zwischen Friedhof und Gewerbegebiet in Nenndorf Platz. Der Entwurf, den Ingo Gottschalk (Ingenieurbüro Gottschalk) jetzt im Ausschuss für Kinderbetreuung vorstellte, sieht zudem Erweiterungsmöglichkeiten vor. Der Fachausschuss und der Nenndorfer Ortsrat stimmten dafür, die Kita auf Grundlage...

  • Rosengarten
  • 24.04.18
Politik
Auf der Baustelle (v. li.): Maschinist René Stolzke und Vorarbeiter Friedrich Monitz von der Firma Jacos sowie die Verwaltungsmitarbeiter Thorsten Liebeck und Christoph Treuel   Fotos: tp
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Das Ende der Stolperfallen auf dem Friedhof in Oldendorf

Sanierung für 85.000 Euro läuft auf Hochtouren tp. Oldendorf. Kaputte Gehwegplatten machten den Besuch des Friedhofes in Oldendorf bislang zur Stolperpartie (das WOCHENBLATT berichtete). Das hat nun ein Ende. Die Geest-Gemeinde lässt den Hauptweg auf dem Gottesacker erneuern. In diese und weitere Baumaßnahmen, die vor einigen Tagen mit leichter Verzögerung begannen, fließen 85.000 Euro. Nach einem von Landschaftsplaner Klaus Ebler in Zusammenarbeit mit der lokalen "Arbeitsgruppe Friedhof"...

  • Stade
  • 17.04.18
Panorama
Susanne Oldehaver rät, sich rechtzeitig zu informieren, wie man bestattet werden möchte

Manchmal dauert die Trauer länger: Der Waldfriedhof in Buxtehude ist ein Ort der Erinnerung

Reden Sie mit Ihrer Familie und lassen Sie sich frühzeitig gut beraten - diesen Tipp gibt Susanne Oldehaver von der Friedhofsverwaltung der Hansestadt Buxtehude. Schon oft hat sie erlebt, wie unglücklich Hinterbliebene sind, wenn sie nach einer anonymen Bestattung nicht erfahren, wo ihr verstorbener Angehöriger liegt. "Wir werden oft gefragt und sogar gedrängt, aber wir dürfen es bei einer anonymen Bestattung nicht sagen", sagt Susanne Oldehaver. "Besser ist es, sich vorher über...

  • Buxtehude
  • 05.02.18
Politik
Der Friedhof ist stellenweise zu eng für Rollator-Nutzer, klagt Witwe Christiane Brunkhorst
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Kein Platz zum Trauern in Stade-Wiepenkathen

Weg zum Grab versperrt: Rollator-Nutzerin Christiane Brunkhorst (49) ist sauer auf die Stadt tp. Wiepenkathen. Immer mehr Hinterbliebene wählen ein kleines und pflegeleichtes Urnengrab als letzte Ruhestätte für ihre geliebten Verstorbenen. Mit der Kehrseite des Bestattungstrends wurde jetzt die gehbehinderte Witwe Christiane Brunkhorst (49) aus der Stader Ortschaft Wiepenkathen konfrontiert. Entgegen ihrer Erwartung legte die Friedhofsverwaltung jetzt ein frisches Urnengrab direkt neben das...

  • Stade
  • 23.01.18
Panorama
Küster Günther Burwieck in der Freiburger Kirche
5 Bilder

36 Jahre Freud und Leid: Küster Günther Burwieck aus Freiburg geht in den Ruhestand

Altarschmuck war sein Markenzeichen tp. Freiburg. In seiner Laufbahn hat er Tausende Altarkerzen angezündet und Gesangbücher an Gottesdienstbesucher verteilt, unzählige Male die Glocken geläutet: Jetzt wird Günther Burwieck (72) als Küster der Kirche in Freiburg in den Ruhestand verabschiedet. Nach 36 Jahren im Dienst der St. Wulphardi-Gemeinde, in denen er die Menschen durch Freud und Leid begleitete, zieht er eine zufriedene Bilanz: „Ich hab‘ es gerne gemacht.“ Stolz blickt der kreative...

  • Stade
  • 12.01.18
Politik
Riesige Wasserlachen auf den Gräbern: "Katastrophal", sagt Bürgermeister Johann Schlichtmann   Fotos: tp
2 Bilder

Land unter auf dem Gottesacker in Oldendorf

80.000 Euro für Friedhofsweg / Neuer Regenkanal  tp. Oldendorf. Pfützen und Schlaglöcher auf dem Hauptweg, schiefe und brüchige Gehwgplatten und riesige Wasserlachen auf vielen Grabstellen des Friedhofes in Oldendorf: Bei Starkregen wie in den vergangenen Tagen meldet die Gemeinde auf dem Gottesacker häufig "Land unter!" Das soll nun anders werden. Auf Ratsbeschluss lässt die Kommune den rund 150 Meter langen Weg zwischen Friedhofskapelle und Kriegerdenkmal für 80.000 Euro erneuern. Das Geld...

  • Stade
  • 05.01.18
Politik
In Richtung der Gedenkstätte wird ein neuer Fußweg errichtet

40.000 Euro für Friedhofsweg in Himmelpforten

Von der Bundesstraße zum Kriegerdenkmal tp. Himmelpforten. Der Friedhof in Himmelpforten bekommt einen neuen Fußweg. Über den Pfad, der an der Ecke Am Friedhof/Bundesstraße B73 beginnen und zum Krieger-Ehrenmal führen soll, beraten die Lokalpolitiker auf der Sitzung des Bau- und Wegeausschusses der Gemeinde am Montag, 27. November, um 19.30 Uhr im Rathaus. Für den Gehweg wurden bereits 40.000 Euro zurückgestellter Mittel aus dem Jahr 2017 in den Haushalt 2018 eingestellt. Der Wegebau ist...

  • Stade
  • 21.11.17
Politik
Das Gelände am Krieger-Denkmal in Himmelpforten bekommt ein Facelifting   Fotos: tp
2 Bilder

Viele gute Ideen für das Denkmal in Himmelpforten

WOCHENBLATT half: Mehr als 40 Anregungen für Friedhof tp. Himmelpforten. Ein erster bedeutender Schritt wurde schon getan: Die Gemeinde Himmelpforten ließ die verwilderte Hecke aus fünf verschiedenen Gehölzarten am Krieger-Denkmal auf dem Friedhof in der Ortsmitte kappen. Bei der Sammlung von Anregungen für die Gestaltung des Areals unterstützte das WOCHENBLATT Bürgermeister Bernd Reimers mit einem Leser-Aufruf. Insgesamt steuerten rund vier Dutzend Bürger Ideen bei. Die Vorschläge reichen...

  • Stade
  • 24.10.17
Politik
Sanierungsbedürftig: die Grabsteine in Hohenmoor
3 Bilder

Zeugen vergangener Kultur in Mulsum-Hohenmoor

Engagement für Grabstein-Restaurierung auf idyllischem Dorffriedhof in der Samtgemeinde Fredenbeck tp. Mulsum. Sie sind Zeugen vergangener Bestattungskultur: Zwölf Grabsteine auf dem Dorf-Friedhdhof in Hohenmoor, Ortsteil von Mulsum in der Samtgemeinde Fredenbeck. Zwar stehen die Grabmale nicht unter Denkmalschutz, würden von Archäologie-Experten aber als "Gesamtensemble als sehr erhaltenswert" eingestuft, sagt Grünen-Ratsfrau Elke Weh. Sie setzt sich für eine Restaurierung ein. Die Grünen...

  • Stade
  • 11.01.17
Panorama
Der RuheForst liegt am Rande Jesteburgs
4 Bilder

Engel hängen in den Bäumen

RuheForst-Leiter Siegfried Roelcke bittet von Grabschmuck abzusehen. (mum). „Zur Adventszeit könnte man den Eindruck bekommen, man befindet sich auf einem Weihnachtsmarkt. Dabei ist man mitten im Wald“, sagt Siegfried Roelcke (70). Der Forstamtsrat ist für den Jesteburger „RuheForst“ verantwortlich. Zu seinen Aufgaben gehört unter anderem die Pflege des Baumbestands. Roelcke führt jedoch auch Interessierte über das acht Hektar große Wald-Areal und organisiert die Bestattungen. Zunehmend...

  • Jesteburg
  • 18.11.16
Panorama
Friedhofsverwalter Helmut Engelbrecht an einem der drei neuen Kulumbarien auf dem Horst-Friedhof
4 Bilder

Letzte Ruhe in einem Kunstwerk in Stade

Individuell bis in den Tod: Moderne Kolumbarien sind der Bestattungstrend auf dem Horst-Friedhof tp. Stade. Wie Wolkenkratzer in Manhatten ragen die futuristisch anmutenden Türme aus Aluminum und Granit in der Modefarbe "Blue Pearl" (Blaue Perle) aus dem Gräberfeld des kirchlichen Horst-Friedhofes in Stade empor. Jetzt, an den stillen Tagen zwischen Halloween und Advent, an denen die Menschen den Toten gedenken und die Gräber besuchen, können sie sich dort mit dem neuen Bestattungstrend...

  • Stade
  • 11.11.16
Blaulicht
Schaden an der Kapellentür
3 Bilder

Pietätloser Einbruch in Friedhofskapelle in Stade

Sargwagen-Reifen zerstochen und Tür beschädigt tp. Stade. Von Blumenklau auf Gräbern und Diebstahl von Kupfer-Regenrohren an Kirchen hat man in Stade schon öfter gehört - doch inzwischen machen Langfinger nicht einmal vor Friedhofskapellen halt. In der Nacht auf Donnerstag, 27. Oktober, brachen Unbekannte in die städtische Friedhofskapelle am Geestberg ein. Die pietätlosen Kriminellen nahmen dabei in Kauf, möglicherweise die Totenruhe zu stören. Die Diebe scheiterten daran, die Eingangstür...

  • Stade
  • 01.11.16
Panorama
Vor dem Tor: der Geschäftsführer der Bingo-Umweltstiftung, Karsten Behr (5. v. li.), Bürgermeister Heinz Mügge (re.) und Helfer
2 Bilder

Neues Tor am "Totenweg" in Düdenbüttel

15.000 Euro für „Alten Friedhof“: Umweltstiftung fördert Projekt tp. Düdenbüttel. Der „Alte Friedhof“ in Düdenbüttel wird ökologisch aufgewertet. Die Geest-Gemeinde um Bürgermeister Heinz Mügge erhielt dafür einen Zuschuss von 15.000 Euro von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung. Mit dem Geld wurden Waldstauden, Hecken und Gehölze angepflanzt. Außderdem erhielt die parkähnliche Anlage ein neues, markantes Tor. „Vor allem die Stauden führen zu einem Blütenreichtum und fördern somit...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 25.10.16
Politik
Urnenbestattungen unter Bäumen sind künftig in Ollsen (Foto), Wesel und Sahrendorf möglich
3 Bilder

Mehr Service nach dem Tod

Noch vor der Sommerpause hat der Hanstedter Samtgemeinderat die neue Friedhofssatzung auf den Weg gebracht. Und damit gleich eine ganze Reihe von Verbesserungen beschlossen. Unter anderem sind künftig Urnenbestattungen unter Bäumen auf den Friedhöfen in Wesel, Sahrendorf und Ollsen möglich. „Damit muss niemand, der hier zu Hause ist, auf private Friedwälder oder Ruheforste ausweichen“, sagt Hanstedts Bürgermeister Gerhard Schierhorn (UNS). Außerdem wurde die Ruhezeit der Gräber um fünf Jahre...

  • Jesteburg
  • 12.07.16
Politik
Mitglieder der AG Barrierefrei mit Unterschriftenlisten (v. li.): Kerstin Prigge, Eddo Post, Gerd Keiderling, Wilfried Vagts, Karl Heinz Szidat, Knut Fries und Uwe Kowald
2 Bilder

300 Stimmen gegen Barrieren in Stade

Arbeitsgemeinschaft und Seniorenrat bitten Stadtbaurat Lars Kolk zu Wort tp. Stade. Enttäuscht reagierten die Ehrenamtlichen der Arbeitsgemeinschaft (AG) Barrierefrei um Sprecher Uwe Kowald und Wilfried Vagts vom Seniorenrat der Stadt Stade, nachdem der neue Stadtbaurat Lars Kolk einen Gesprächstermin im Altländer Viertel abgesagt hatte. Die Aktivisten hatten, wie berichtet, vor einigen Wochen rund 300 Unterschriften für mehr Barrierefreiheit in der City gesammelt, die sie an den...

  • Stade
  • 29.06.16
Politik

1,2 Millionen Euro für Baumaßnahmen

Gute Haushaltslage in Himmelpforten erlaubt große Investitionen tp. Himmelpforten. Dank hoher Steuereinnahmen plant die Gemeinde Himmelpforten Investitionen in Höhe von 1,2 Millionen Euro. Im Finanzausschuss war der zuletzt mit 1,1 Millionen Euro veranschlagte Betrag noch einmal um 100.000 Euro erhöht worden. Der Haushalt 2016 ist wichtigster Tagesordnungspunkt der Gemeinderatssitzung am Donnerstag, 28. April, um 19.30 Uhr im Rathaus. Neu unter den für dieses Jahr vorgesehenen Baumaßnahmen...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 27.04.16
Politik
Der Hauptweg ist ein einem schlechten Zustand
3 Bilder

Neuer Friedhofsweg in Oldendorf

Gemeinde baut barrierefrei um tp. Oldendorf. Auf dem Friedhof in Oldendorf sind viele Gehwegplatten abgesackt und behindern die Fußgänger. Nun plant die Gemeinde den barrierefreien Umbau des Weges. Zur Finanzierung des 40.000 bis 50.000 Euro teuren Bauvorhabens wartet die Gemeinde noch auf die Bewilligung von Fördermitteln von mindestens 50 Prozent des Betrags durch das Amt für Landentwicklung AfL Bremerhaven aus dem Dorferneuerungs-Topf. Bürgermeister Johann Schlichtmann rechnet damit, dass...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 20.04.16
Panorama
Solvey Wille schaut auf das Grab ihres verstorbenen Mannes. Unbekannte treten dort immer wieder Blumen kaputt
3 Bilder

„Mich macht das so traurig!“ - Vandalismus auf dem Hanstedter Friedhof: Solvey Wille leidet unter wiederholter Zerstörungswut Unbekannter

Solvey Wille (68) ist am Boden zerstört. Unbekannte verwüsten immer wieder die Gräber ihres verstorbenen Mannes sowie ihres Lebensgefährten auf dem Hanstedter Friedhof. Zuletzt wurden auch Blumen gestohlen. „Ich verstehe nicht, wie man zu so etwas fähig sein kann“, sagt die Seniorin. „Ich habe keine Feinde.“ mum. Hanstedt. „Ich bin so verzweifelt. Ich kann nicht verstehen, warum mich jemand so quält.“ Solvey Wille (68) trägt ein schweres Schicksal. Die Seniorin verlor sowohl ihren Ehemann...

  • Hanstedt
  • 09.02.16
Politik

Ruheforst: Zwölf statt 18 Urnen pro Baum

mum. Jesteburg. Der Ruheforst am Lohof wird erfreulicherweise sehr gut angenommen, teilt die Gemeinde Jesteburg auf ihrer Homepage mit. Daher sei der Samtgemeinderat jetzt dem Antrag der Lohof GbR gefolgt und hat zugestimmt, die Maximalbelegung an den Gemeinschaftsbiotopen von zwölf auf 18 Urnen zu erhöhen und die Nutzungsentgelte für die Erwerbungen der Nutzungsrechte anzupassen. „Des Weiteren werden auf den Friedhöfen Bendestorf und Reindorfer Osterberg Bäume gepflanzt, um auch hier naturnahe...

  • Jesteburg
  • 19.01.16
Politik
Wilfried Vagts kämpft für Barrierefreiheit
2 Bilder

Schneller zu den Gräbern

Nach Sperrung des Friedhofs-Zugangs: Stadt Stade lädt Seniorenrat zur Begehung ein tp. Stade. Über den "langen Weg zu den Gräbern" auf dem städtischen Geestberg-Friedhof in Stade klagte im Herbst Wilfried Vagts (67), Chef des Seniorenrates Stade. Rund ein Vierteljahr nach der Beschwerde kommt Bewegung in die Sache. "Geplant ist eine Begehung im ersten Quartal 2016", sagt Bürgermeisterin Silvia Nieber, nachdem das WOCHENBLATT wiederholt über die von älteren Bürgern als Missstand kritisierten...

  • Stade
  • 06.01.16