Friedhof

Beiträge zum Thema Friedhof

Panorama
Symbolfoto für halbanonyme Gräber

Keine Blumen auf Grabplatten ablegen
Unzulässiger Grabschmuck in Fredenbeck wird entsorgt

sb. Fredenbeck. Anonyme und halbanonyme Sarg- und Urnenrasengräbern haben den Vorteil, dass sie pflegeleicht sind. Die Platten mit Namen und Daten der Verstorbenen sind flach ins Gras gelegt, sodass der Rasenmäher einfach rüberfahren kann. Das klappt jedoch nicht, wenn Angehörige Blumengestecke und Grabschmuck auf den Platten platzieren. Die Folge ist, dass die Dekorationen vor dem Mähen entfernt werden müssen. Alternativ wird die Fläche nicht gemäht und der Rasen erhält einen ungepflegten...

  • Fredenbeck
  • 17.06.20
Politik
Julia Neuhaus (CDU) spricht sich für das geplante Gewerbegebiet aus

CDU macht sich stark
Erweiterung des Gewerbegebiets Am Allerbeek

mum. Jesteburg. Die Erweiterung des Jesteburger Gewerbegebiets Am Allerbeek wurde zuletzt vom Kirchenvorstand der St. Martins-Kirche kritisiert (das WOCHENBLATT berichtete). Die Umsetzung würde bedeuten, dass der Friedhof von drei Seiten von Gewerbe umschlossen wird. Wie berichtet, plant die Wirtschaftsförderung im Landkreis Harburg (WLH) ein etwa zehn Hektar großes Gewerbegebiet zu entwickeln. Die CDU steht hinter dem Konzept. Das macht Finanz-Expertin Julia Neuhaus deutlich. "Gewerbe vor...

  • Jesteburg
  • 16.06.20
Politik
"Der Friedhof bleibt ein Ort der Ruhe" - die Mitglieder des Jesteburger Kirchenvorstands hoffen, das Gewerbegebiet rund um den Friedhof stoppen zu können (v. li.): Larissa Aldag, Peter Börke, Pastor Dr. Bernd Vogel, Christine Streichert, Dr. Thorwald Winkler und Matthias Lüschen.
Gelingt das nicht, würde dies für das Foto bedeuten, Trauernde schauen auf Industriehallen statt auf endlose Weiden.
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Die Ruhe der Toten achten
Kirchenvorstand der St.-Martins-Kirche möchte Gewerbegebiet rund um den Friedhof verhindern

mum. Jesteburg. Friedhöfe sind besondere Orte. Trauernde suchen dort die Nähe ihrer verstorbenen Familienmitglieder. Ein Friedhof ist aber auch Teil der Dorfgeschichte, denn die alten Grabsteine erzählen von den Bürgern des Dorfes. So ist es auch mit dem noch relativ jungen Friedhof an der Lüllauer Straße. Wie eine Gemeinde ihre Toten ehrt, sagt viel über ihre Bürger aus. Die Jesteburger Politik hat sich dazu entschlossen, ihren Friedhof mit einem Gewerbegebiet zu umgeben. Zumindest sehen dies...

  • Jesteburg
  • 02.06.20
Politik
Karl-Heinz Glaeser
(Die Grünen)

Kritik wächst
Geplantes Gewerbegebiet in Jesteburg

mum. Jesteburg. Mit den Stimmen von CDU und SPD empfahl der Bauausschuss de Gemeinde Jesteburg am vorigen Mittwoch die Erweiterung des Gewerbegebiets Am Allerbeek (das WOCHENBLATT berichtete). Die Bedenken des Kirchenvorstands der St. Martins-Kirche, der Friedhof würde dann in der Mitte eines Gewerbegebiets liegen und die Friedshofsruhe gestört, blieben ungehört. Doch auch politisch ist das Thema längst noch nicht durchdiskutiert. "Mit den Planungen ignorieren SPD und CDU die Leitbilder...

  • Jesteburg
  • 19.05.20
Politik
Der Bauausschuss der Gemeinde Jesteburg diskutiert am Mittwoch spannende Themen

Kritik der Kirche
Friedhofsruhe oder Gewerbesteuern in Jesteburg?

mum. Jesteburg. Die Pläne der Gemeinde Jesteburg, zwischen den Straßen Am Allerbeek und Lüllauer Straße - westlich des Friedhofes - ein etwa zehn Hektar großes Gewerbegebiet zu entwickeln (das WOCHENBLATT berichtete), sorgt für Kritik. "Wir sehen die Qualität des Friedhofs im Falle einer noch höheren Gewerbedichte in der direkten Nachbarschaft derart reduziert, dass wir eine Erweiterung des Gewerbegebietes nicht befürworten können", sagt Dr. Thorwald Winkler, Mitglied des Kirchenvorstands der...

  • Jesteburg
  • 12.05.20
Panorama
Mit einer Unkrautbeseitigungsmaschine auf der Toppenstedter Friedhofsallee: (hi., v. li.) Gartenbaugruppen-Leiter Jörg Fröchling, Wolfgang Krause, Ebrona Balaj, Hermann Pott (alle Samtgemeinde Salzhausen), Toppenstedts Bürgermeister Heinrich Nottorf, Gartenbauer Marcel Schütte sowie (vorne, v. li.) dessen Kollegen Michael Müller, Thorsten Simsch und David Weisgerber  Foto: ce

Neue Friedhofsallee
HiPsy GmbH gestaltete Toppenstedter Ruhestätten-Areal neu

ce. Toppenstedt. "Dieser würdevolle Platz hat ein gutes Aussehen verdient. Das hat er jetzt bekommen." Begeistert war Toppenstedts Bürgermeister Heinrich Nottorf, als jetzt die neue Friedhofsallee auf dem Ruhestätten-Areal eröffnet wurde. Angelegt wurde die Allee von der Gartenbaugruppe der landkreisweit aktiven, gemeinnützigen HiPsy (Hilfe für psychisch kranke Menschen) GmbH unter der Leitung von Jörg Fröchling. Mit dabei waren auch Samtgemeinde-Bürgermeister Wolfgang Krause, der auch für...

  • Salzhausen
  • 24.09.19
Politik
Annekatrin Mensching von der Landwirtschaftskammer und Waldbesitzer Benedikt von Düring planen einen Ruheforst im Nottensdorf Foto: jab
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Letzte Ruhestätte in der Natur
Konzept für Ruheforst wurde den Nottensdorfer Ratspolitikern vorgestellt

jab. Nottensdorf. Irgendwann ist für jeden einmal der Tag gekommen, an dem er seine letzte Reise antritt. Die einen kümmern sich bereits vorher um ihre letzte Ruhestätte, andere erst, wenn ein Sterbefall in der Familie vorliegt bzw. bevorsteht, sagt Annekatrin Mensching, Beauftragte für Waldbestattung bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Sie stellte in Nottensdorf gemeinsam mit Waldbesitzer Benedikt von Düring ein Konzept für einen Ruheforst vor. Im Nottensdorfer Wald gibt es einen...

  • 12.06.19
Blaulicht

Wieder eine Seniotren-Unfall
Auf dem Friedhof: 81-Jährige verwechselt Fußweg mit Fahrbahn

mum. Jesteburg. Am Samstagabend fuhr eine 81-jährige Bendestorferin zum Friedhof nach  Jesteburg in den Kirchweg. Versehentlich verwechselte sie dort den Fußweg mit der Fahrbahn und beschädigte mehrere Gräber und eine Wasserleitung. Anstatt das Fahrzeug nach der ersten Kollision zurückzusetzen, fuhr die Seniorin einfach weiter. Schließlich stoppte ein Grabstein ihren Weg. Wie die Polizei mitteilte, konnte das Auto bis Montagvormittag nicht geborgen werden.

  • Jesteburg
  • 10.06.19
Panorama
"Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt" - das Emblem ziert die neue Friedhofsglocke auf dem Ehrenberg
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Ein Glockenklang in Cis

Die neue Glocke schlägt auf dem Ehrenberg Friedhof in Harsefeld / Glockenturm wird Ostern eingeweiht sc. Harsefeld. Eine Begleitung für den letzten Weg: Unter dem Geläut einer Friedhofsglocke ziehen die Trauernden von der Kapelle zur ewigen Ruhestätte des Verstorbenen. Dieser würdevolle Abschied ist nun auch auf dem Ehrenberg Friedhof in Harsefeld durch den Neubau eines Glockenturms möglich. Die eigens angefertigte neue Friedhofsglocke zog bereits in den Turm am Ehrenberg ein, doch zum...

  • Harsefeld
  • 15.04.19
Panorama
Zum ersten Spatenstich waren die Harsefelder Pastoren, Vertreter des Kirchenvorstands und der Stiftungen sowie der Firma Viebrock anwesend  Foto: jd

Harsefelder Ehrenberg-Friedhof: Künftig Glockengeläut zum letzten Geleit

jd. Harsefeld. Wird ein Verstorbener auf dem Friedhof am Harsefelder Ehrenberg beigesetzt, läuten die Kirchenglocken. Das Glockengeläut der rund zwei Kilometer Luftlinie entfernten Kirche ist bei Beerdigungen aber fast nie zu hören. Doch die Zeiten der Trauerfeiern ohne Glockenklang werden auf dem Ehrenberg-Friedhof bald ein Ende haben: Der Gottesacker erhält einen eigenen Glockenturm. Jetzt kamen alle am Bauvorhaben Beteiligten zum ersten Spatenstich zusammen. Vorgesehen war, den rund neun...

  • Harsefeld
  • 03.10.18
Politik
Das Kolumbarium auf dem Geestberg-Friedhof   Foto: Stadt Stade

Letzte Ruhe im Urnen-Turm in Stade

Friedhof Geestberg: Kolumbarium-Anbau ist fertig / Neue Themengärten tp. Stade. Urnenbeisetzungen sind seit Jahren in Mode. Auf dem städtischen Friedhof Geestberg in Stade wurde jetzt der besondere Grab-Turm mit Fächern, das sogenannte Kolumbarium, erweitert. Und: Als letzte Ruhestätte dienen neuerdings auch botanische Themengärten. Die Kolumbarium-Anlage wurde um 64 neue Doppelfächer erweitert und bietet somit Platz für insgesamt 328 Urnen. Sie werden oberirdisch in Doppelfächern...

  • Stade
  • 18.09.18
Politik
Die Moslems Muhammet Aydin (li.) und Cengiz Yilmaz auf dem Horst-Friedhof
  6 Bilder

Ewige Ruhe in der neuen Heimat in Stade

Linke beantragen muslimisches Gräberfeld / Trauer-Tourismus kommt aus der Mode tp. Stade. Die Gesellschaft in Deutschland ist längst multikulturell - auch auf dem Land. Das hat auch Auswirkungen auf die Bestattungskultur in der Stadt Stade. Dort befasst sich die Politik nun intensiv mit einem in den Landkreisen Stade und Harburg eingigartigen Vorstoß des Linken-Ratsherren Nusrettin Avci auf Einrichtung eines muslimischen Gräberfeldes für Erdbestattungen. Das Thema wurde jüngst im...

  • Stade
  • 22.05.18
Politik
Die rund 1,5 Millionen Euro teure Kita wird an der Eckeler Straße neben dem Friedhof errichtet

Auf Zuwachs ausgerichtet: Vorentwurf für Kita-Neubau in Nenndorf vorgestellt

as. Nenndorf. Zwei Krippenräume, jeweils mit eigenem Ruhe- und Waschraum, sowie ein Elementargruppenraum mit Funktionsraum und ein Bewegungsraum finden in der neuen Kindertagesstätte an der Eckeler Straße zwischen Friedhof und Gewerbegebiet in Nenndorf Platz. Der Entwurf, den Ingo Gottschalk (Ingenieurbüro Gottschalk) jetzt im Ausschuss für Kinderbetreuung vorstellte, sieht zudem Erweiterungsmöglichkeiten vor. Der Fachausschuss und der Nenndorfer Ortsrat stimmten dafür, die Kita auf Grundlage...

  • Rosengarten
  • 24.04.18
Politik
Auf der Baustelle (v. li.): Maschinist René Stolzke und Vorarbeiter Friedrich Monitz von der Firma Jacos sowie die Verwaltungsmitarbeiter Thorsten Liebeck und Christoph Treuel   Fotos: tp
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Das Ende der Stolperfallen auf dem Friedhof in Oldendorf

Sanierung für 85.000 Euro läuft auf Hochtouren tp. Oldendorf. Kaputte Gehwegplatten machten den Besuch des Friedhofes in Oldendorf bislang zur Stolperpartie (das WOCHENBLATT berichtete). Das hat nun ein Ende. Die Geest-Gemeinde lässt den Hauptweg auf dem Gottesacker erneuern. In diese und weitere Baumaßnahmen, die vor einigen Tagen mit leichter Verzögerung begannen, fließen 85.000 Euro. Nach einem von Landschaftsplaner Klaus Ebler in Zusammenarbeit mit der lokalen "Arbeitsgruppe Friedhof"...

  • Stade
  • 17.04.18
Panorama
Susanne Oldehaver rät, sich rechtzeitig zu informieren, wie man bestattet werden möchte

Manchmal dauert die Trauer länger: Der Waldfriedhof in Buxtehude ist ein Ort der Erinnerung

Reden Sie mit Ihrer Familie und lassen Sie sich frühzeitig gut beraten - diesen Tipp gibt Susanne Oldehaver von der Friedhofsverwaltung der Hansestadt Buxtehude. Schon oft hat sie erlebt, wie unglücklich Hinterbliebene sind, wenn sie nach einer anonymen Bestattung nicht erfahren, wo ihr verstorbener Angehöriger liegt. "Wir werden oft gefragt und sogar gedrängt, aber wir dürfen es bei einer anonymen Bestattung nicht sagen", sagt Susanne Oldehaver. "Besser ist es, sich vorher über...

  • Buxtehude
  • 05.02.18
Politik
Der Friedhof ist stellenweise zu eng für Rollator-Nutzer, klagt Witwe Christiane Brunkhorst
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Kein Platz zum Trauern in Stade-Wiepenkathen

Weg zum Grab versperrt: Rollator-Nutzerin Christiane Brunkhorst (49) ist sauer auf die Stadt tp. Wiepenkathen. Immer mehr Hinterbliebene wählen ein kleines und pflegeleichtes Urnengrab als letzte Ruhestätte für ihre geliebten Verstorbenen. Mit der Kehrseite des Bestattungstrends wurde jetzt die gehbehinderte Witwe Christiane Brunkhorst (49) aus der Stader Ortschaft Wiepenkathen konfrontiert. Entgegen ihrer Erwartung legte die Friedhofsverwaltung jetzt ein frisches Urnengrab direkt neben das...

  • Stade
  • 23.01.18
Panorama
Küster Günther Burwieck in der Freiburger Kirche
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36 Jahre Freud und Leid: Küster Günther Burwieck aus Freiburg geht in den Ruhestand

Altarschmuck war sein Markenzeichen tp. Freiburg. In seiner Laufbahn hat er Tausende Altarkerzen angezündet und Gesangbücher an Gottesdienstbesucher verteilt, unzählige Male die Glocken geläutet: Jetzt wird Günther Burwieck (72) als Küster der Kirche in Freiburg in den Ruhestand verabschiedet. Nach 36 Jahren im Dienst der St. Wulphardi-Gemeinde, in denen er die Menschen durch Freud und Leid begleitete, zieht er eine zufriedene Bilanz: „Ich hab‘ es gerne gemacht.“ Stolz blickt der kreative...

  • Stade
  • 12.01.18
Politik
Riesige Wasserlachen auf den Gräbern: "Katastrophal", sagt Bürgermeister Johann Schlichtmann   Fotos: tp
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Land unter auf dem Gottesacker in Oldendorf

80.000 Euro für Friedhofsweg / Neuer Regenkanal  tp. Oldendorf. Pfützen und Schlaglöcher auf dem Hauptweg, schiefe und brüchige Gehwgplatten und riesige Wasserlachen auf vielen Grabstellen des Friedhofes in Oldendorf: Bei Starkregen wie in den vergangenen Tagen meldet die Gemeinde auf dem Gottesacker häufig "Land unter!" Das soll nun anders werden. Auf Ratsbeschluss lässt die Kommune den rund 150 Meter langen Weg zwischen Friedhofskapelle und Kriegerdenkmal für 80.000 Euro erneuern. Das Geld...

  • Stade
  • 05.01.18
Politik
In Richtung der Gedenkstätte wird ein neuer Fußweg errichtet

40.000 Euro für Friedhofsweg in Himmelpforten

Von der Bundesstraße zum Kriegerdenkmal tp. Himmelpforten. Der Friedhof in Himmelpforten bekommt einen neuen Fußweg. Über den Pfad, der an der Ecke Am Friedhof/Bundesstraße B73 beginnen und zum Krieger-Ehrenmal führen soll, beraten die Lokalpolitiker auf der Sitzung des Bau- und Wegeausschusses der Gemeinde am Montag, 27. November, um 19.30 Uhr im Rathaus. Für den Gehweg wurden bereits 40.000 Euro zurückgestellter Mittel aus dem Jahr 2017 in den Haushalt 2018 eingestellt. Der Wegebau ist...

  • Stade
  • 21.11.17
Politik
Das Gelände am Krieger-Denkmal in Himmelpforten bekommt ein Facelifting   Fotos: tp
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Viele gute Ideen für das Denkmal in Himmelpforten

WOCHENBLATT half: Mehr als 40 Anregungen für Friedhof tp. Himmelpforten. Ein erster bedeutender Schritt wurde schon getan: Die Gemeinde Himmelpforten ließ die verwilderte Hecke aus fünf verschiedenen Gehölzarten am Krieger-Denkmal auf dem Friedhof in der Ortsmitte kappen. Bei der Sammlung von Anregungen für die Gestaltung des Areals unterstützte das WOCHENBLATT Bürgermeister Bernd Reimers mit einem Leser-Aufruf. Insgesamt steuerten rund vier Dutzend Bürger Ideen bei. Die Vorschläge reichen...

  • Stade
  • 24.10.17
Politik
Sanierungsbedürftig: die Grabsteine in Hohenmoor
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Zeugen vergangener Kultur in Mulsum-Hohenmoor

Engagement für Grabstein-Restaurierung auf idyllischem Dorffriedhof in der Samtgemeinde Fredenbeck tp. Mulsum. Sie sind Zeugen vergangener Bestattungskultur: Zwölf Grabsteine auf dem Dorf-Friedhdhof in Hohenmoor, Ortsteil von Mulsum in der Samtgemeinde Fredenbeck. Zwar stehen die Grabmale nicht unter Denkmalschutz, würden von Archäologie-Experten aber als "Gesamtensemble als sehr erhaltenswert" eingestuft, sagt Grünen-Ratsfrau Elke Weh. Sie setzt sich für eine Restaurierung ein. Die Grünen...

  • Stade
  • 11.01.17
Panorama
Der RuheForst liegt am Rande Jesteburgs
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Engel hängen in den Bäumen

RuheForst-Leiter Siegfried Roelcke bittet von Grabschmuck abzusehen. (mum). „Zur Adventszeit könnte man den Eindruck bekommen, man befindet sich auf einem Weihnachtsmarkt. Dabei ist man mitten im Wald“, sagt Siegfried Roelcke (70). Der Forstamtsrat ist für den Jesteburger „RuheForst“ verantwortlich. Zu seinen Aufgaben gehört unter anderem die Pflege des Baumbestands. Roelcke führt jedoch auch Interessierte über das acht Hektar große Wald-Areal und organisiert die Bestattungen. Zunehmend...

  • Jesteburg
  • 18.11.16
Panorama
Friedhofsverwalter Helmut Engelbrecht an einem der drei neuen Kulumbarien auf dem Horst-Friedhof
  4 Bilder

Letzte Ruhe in einem Kunstwerk in Stade

Individuell bis in den Tod: Moderne Kolumbarien sind der Bestattungstrend auf dem Horst-Friedhof tp. Stade. Wie Wolkenkratzer in Manhatten ragen die futuristisch anmutenden Türme aus Aluminum und Granit in der Modefarbe "Blue Pearl" (Blaue Perle) aus dem Gräberfeld des kirchlichen Horst-Friedhofes in Stade empor. Jetzt, an den stillen Tagen zwischen Halloween und Advent, an denen die Menschen den Toten gedenken und die Gräber besuchen, können sie sich dort mit dem neuen Bestattungstrend...

  • Stade
  • 11.11.16
Blaulicht
Schaden an der Kapellentür
  3 Bilder

Pietätloser Einbruch in Friedhofskapelle in Stade

Sargwagen-Reifen zerstochen und Tür beschädigt tp. Stade. Von Blumenklau auf Gräbern und Diebstahl von Kupfer-Regenrohren an Kirchen hat man in Stade schon öfter gehört - doch inzwischen machen Langfinger nicht einmal vor Friedhofskapellen halt. In der Nacht auf Donnerstag, 27. Oktober, brachen Unbekannte in die städtische Friedhofskapelle am Geestberg ein. Die pietätlosen Kriminellen nahmen dabei in Kauf, möglicherweise die Totenruhe zu stören. Die Diebe scheiterten daran, die Eingangstür...

  • Stade
  • 01.11.16
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