Beiträge zum Thema Hochwasser

Panorama
Schafe sind unerlässlich für den Deichschutz

Tierischer Hochwasserschutz an der Elbe
Schafe schützen vor den Fluten

jd. Stade. Die Schafe auf unseren Deichen haben eine wichtige Funktion: Sie halten das Gras kurz und sorgen für die Standfestigkeit der Deiche, indem sie die Deckschicht festtreten. Auf rund 220 Kilometern Deichstrecke entlang der Elbe und ihrer Nebenflüssen Oste, Schwinge, Lühe und Este sind die Vierbeiner zum Schutz der Menschen "achtern Diek" im Einsatz. Dass dabei der Tierschutz eine besondere Rolle spielt, wurde jetzt auf einer Tagung zum Thema Deichschafe im Stader Kreishaus deutlich. In...

  • Stade
  • 20.07.21
  • 69× gelesen
Blaulicht
Derzeit in Nordrhein-Westfalen im Einsatz: Damit die Arbeit z.B. der DLRG im Notfall vor Ort funktioniert, gibt es den Katastrophenschutzplan des Landkreises Stade
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Auf den Ernstfall vorbereitet
Kreisverwaltungen und Hilfsorganisationen aus den Landkreisen Stade und Harburg proben regelmäßig Katastrophenlagen

(jab/ce). Auch in den Landkreisen Stade und Harburg verfolgt man mit großer Anteilnahme die verheerenden Auswirkungen der Flutkatastrophe, die rund 500 Kilometer weiter westlich Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz erschüttern. Zwar droht eine solche Katastrophe derzeit nicht im Landkreis Stade. Ausschließen lässt es sich aber nicht. Aus der Vergangenheit gelerntSchon die Vergangenheit hätte gezeigt, dass Hochwasserszenarien auch hier vor Ort möglich sind. "Horneburg ist ein Bespiel, dass so...

  • Stade
  • 20.07.21
  • 121× gelesen
Blaulicht
Die Zerstörungen durch die Wassermassen sind unvorstellbar: Entlang des Orbachs suchen Einsatzkräfte der DLRG nach Opfern
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Abpumpen und Leichensuche
DLRG und THW aus den Landkreisen Stade und Harburg sind in den Hochwassergebieten im Einsatz

(jab/ce). Wenn sie gerufen werden, dann sind sie zur Stelle: die Einsatzkräfte der DLRG-Ortsgruppe Stade. Aber nicht nur, wenn sie vor Ort gebraucht werden, helfen sie in Notlagen. Auch überregional sind die Retter im Einsatz. Derzeit befinden sich zwölf Helfer in den Katastrophengebieten in Nordrhein-Westfalen, berichtet Stades DLRG-Sprecher Markus Scheliga. Nur zwei Stunden Zeit hatte der 1. Vorsitzende, Christian Schaarschmidt, um seine Einsatzkräfte für den Landeseinsatzzug Nord des...

  • Stade
  • 20.07.21
  • 395× gelesen
Panorama
Schwere Sturmflut: Trockenen Fußes konnte man am Montag nicht mehr an den Anleger Stadersand gelangen
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Impressionen der erste schwere Sturmflut des Jahres
Wegen Sabine: Landunter auf Stadersand

jab. Stade. Was für ein Naturschauspiel: Am Anleger Stadersand konnten sich wetterfeste Schaulustige von der Macht des Windes und der Kraft des Wassers überzeugen. Denn die erste größere Sturmflut in diesem Jahr drückte das Wasser weit in die Elbe hinein. Sogar ein Fahrzeug musste aus den steigenden Fluten durch die Feuerwehr geborgen werden. Mit einem Pegelstand von 9,51 Metern lag das Hochwasser bei Meldestufe 3 - schwere Sturmflut. Das sind 4,51 Meter über Normalnull. Zum Vergleich: die...

  • Stade
  • 11.02.20
  • 1.209× gelesen
  • 1
Panorama

Land unter am Lühe-Anleger

lt. Altes Land. Land unter am vergangenen Sonntag am Lühe-Anleger. Nicht nur diese Bank, sondern auch der ganze Spielplatz sowie Parkplatz und Wohnmobilstellplatz wurden überflutet. Der Vier-Jahreszeiten-Grill, der das ganze Jahr an der Elbe die Stellung hält, musste abgebaut werden. Ein Szenario, dass in diesem Jahr schon mehrfach eingetreten ist. Die Möwen brauchten trotzdem nicht auf ihr täglich Brot verzichten. Denn am Lühe-Anleger ist bei jedem Wetter etwas los - und irgendwer hat immer...

  • Stade
  • 21.11.17
  • 377× gelesen
Panorama
Die Parkplätze am Lühe-Anleger waren Mittwochmorgen überflutet
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Erste Sturmflut des Jahres überschwemmt Parkplätze

(bc). Mit Sturm und Hochwasser verabschiedete sich das alte Jahr (das WOCHENBLATT berichtete), mit Sturm und Hochwasser beginnt das neue Jahr. Erneut wurden Zufahrt und die Parkplätze auf Stadersand sowie am Lühe-Anleger überschwemmt. Pendler, die die Fähre nach Schulau benutzen wollten, brauchten Gummistiefel, um das Schiff zu erreichen, oder mussten warten, bis das Wasser wieder abgelaufen war. Der Pegel stieg auf Stadersand um 7.23 Uhr bis auf 3,89 Meter über Normalnull, bzw. 2,15 Meter über...

  • Buxtehude
  • 04.01.17
  • 1.587× gelesen
Blaulicht
Feuerwehreinsatz auf der EVB-Strecke in Harsefeld
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Die erste Sturmflut des Jahres im Landkreis Stade

Weihnachtsfest klingt mit Böen und Hochwasser aus / 15 Einsätze für Feuerwehr und Polizei (tp). Mit Sturm und Hochwasser verabschiedete sich das Weihnachtsfest 2016: In der Nacht auf Dienstag fegten Böen mit bis zu 90 Stundenkilometern über den Landkreis Stade. Vor allem wegen umgeknickter Bäume schrillte u.a. in Buxtehude, Oldendorf und Harsefeld 15 Mal der Alarmpieper für die Feuerwehr und Polizei. Zudem löste Orkantief "Barbara" die erste Sturmflut dieses Winters aus. Zwischen Buxtehude und...

  • Stade
  • 27.12.16
  • 701× gelesen
Panorama
Diese Flächen sind vom Hochwasser bedroht: In Dunkelblau sind die Areale markiert, die unter dem Meeresspiegel liegen. Hellblau sind die Bereiche gekennzeichnet, die bis zu einem Meter hoch sind
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Wenn das Wasser steigt: Ein denkbares Zukunfts-Szenario: Kehdingen und das Alte Land versinken in den Fluten

(jd). Der Klimawandel wird künftig erheblichen Einfluss auf das Leben an der Küste haben. Experten prognostizieren, dass der Meeresspiegel der Nordsee bis zum Jahr 2100 um rund einen Meter ansteigen wird. Entsprechend höher werden die Sturmfluten ausfallen. Das WOCHENBLATT ging in der vergangenen Samstags-Ausgabe der Frage nach, wie vor diesem Hintergrund die "Zukunft der Deiche" aussieht. In den kommenden 20 bis 30 Jahren werden die Elbdeiche wohl noch mal deutlich erhöht - um etwa 80 bis 100...

  • Stade
  • 04.12.16
  • 1.657× gelesen
Panorama
Der Elbdeich nahe der Lühemündung. Die derzeitige Höhe des Deiches im Kreis Stade liegt überwiegend bei acht Metern über Normalnull (NN), teilweise auch etwas darüber
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Die Zukunft der Deiche: Künftige Sturmfluten werden immer höher ausfallen / Bestehende Deichlinie an der Elbe wird gehalten

(jd). „Auf einmal kippte vom Außendeich her ein zwei Meter breites Stück Grasnarbe weg. Wir schnell nach Haus, das Wasser, das sich ein immer tieferes Loch in den Deich fraß, hinterher. Das Wasser umspülte das Haus und stieg ungeheuer schnell. Schließlich bahnte sich die Flut ihren Weg...“ - Diese dramatischen Zeilen stammen aus einem Erlebnisbericht einer Frau aus Dornbusch. Der geschilderte Deichbruch liegt nicht mehrere Jahrhunderte zurück, sondern ereignete sich erst vor 40 Jahren - während...

  • Stade
  • 28.11.16
  • 1.860× gelesen
Panorama
Abnahme des letzten Bauabschnitts in Burweg: Deichgraf Horst Wartner (vorne) mit Vertretern der Samtgemeinde, der Baufirmen, des NLWKN und des Deichverbands
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Millionen-Deich bei Kranenburg ohne Mängel

Nach 20 Jahren Bauzeit: Fünfter Abschnitt der Hochwasserschutzwalls freigegeben tp. Burweg. Insgesamt 20 Jahre ließ der Deichverband Kehdingen-Oste den Oste-Deich im Landkreis Stade auf einer Strecke von 20 Kilometern verstärken, in Teilen verlegen und auf 4,30 Meter erhöhen: Mit der Bauabnahme am Mittwoch wurde der fünfte Abschnitt von Kranenburg bis zur Bundesstraße 73 in der Gemarkung Burweg freigegeben. "Ohne Mängel", sagte der verantwortliche Deichgraf und Bürgermeister von Kranenburg,...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 23.09.16
  • 290× gelesen
Panorama
7 Bilder

Parkplatz am Lühe-Anleger überschwemmt

(bc). Sturmtief "Heini" hat in der Nacht zum Mittwoch dafür gesorgt, dass der Parkplatz am Lühe-Anleger überschwemmt wurde. Mittwochmorgen gegen 8 Uhr versammelten sich einige Schaulustige am Elbdeich, um das Naturschauspiel mit der Kamera festzuhalten. Das Flutschutztor war nicht geschlossen. Mehr lesen Sie am Samstag in Ihrem WOCHENBLATT.

  • Jork
  • 18.11.15
  • 824× gelesen
Politik

"Die Linke" im Stader Kreistag teilt Bedenken Hamburgs beim Hochwasserschutz

tp. Stade. Der Linken-Abgeordnete im Stader Kreistag, Benjamin Koch-Böhnke, teilt die Bedenken der Hamburger Umweltbehörde in Sachen Minideiche in Buxtehude: „Wir brauchen einen Hochwasserschutz an der ganzen Este“, fordert Koch-Böhnke erneut und schlägt damit in die gleiche Kerbe wie die Interessengemeinschaft (IG) Este, die Gemeinde Jork und Hamburg. Aber auch viele Buxtehuder, wie das „Aktionsbündnis für nachhaltigen Hochwasserschutz“ gezeigt habe, favorisieren eine Lösung für alle...

  • Stade
  • 23.08.15
  • 144× gelesen
Panorama
Am Horneburger Auedeich ist kein Weiterkommen: Der Bauzaun wird in Kürze durch ein Stacheldraht-Zaun ersetzt
3 Bilder

Horneburger Deich bleibt dicht: Schnöder Zaun statt schöner Naturidylle

jd. Horneburg. Deichverbände sind kompromisslos: Horneburger dürfen Deich nicht betreten. Die Deiche in der Region locken Scharen von Spaziergängern an: Sie bestaunen vom Elbdeich aus die dicken Pötte oder genießen an den Deichen beiderseits der Lühe die Schönheit des Alten Landes. Undenkbar, wenn dort Zäune den Durchgang verwehren würden. Doch genau das haben die Deichverbände der 1. und 2. Meile in Horneburg vor - genau dort, wo die Aue zur Lühe wird: Sie wollen den neuen Deich, der im Zuge...

  • Horneburg
  • 17.06.15
  • 342× gelesen
Panorama
Hat auch die Gräben an der Aue im Blick: Hans-Martin Vogt (kl. Foto)

Von Bausünden und gestauten Bächen: Die liebe Not mit dem Wasser

jd. Ahlerstedt. Ein Landwirt redet Tacheles: Gut funktionierender Hochwasserschutz ist für alle wichtig. "Den Leuten würde das Wasser zwar nicht bis zum Hals stehen, aber selbst bis zu den Fußknöcheln wäre es schlimm genug - und zwar dann, wenn die Brühe durch die gute Stube läuft", sagt Hans-Martin Vogt. Für den Landwirt aus Ahlerstedt ist der Hochwasserschutz ein wichtiges Thema. Dabei denkt er nicht nur an das eigene Interesse. Sicher will er seinen Hof und die dazugehörigen Ackerflächen vor...

  • Harsefeld
  • 28.11.14
  • 367× gelesen
Panorama
Rentner Hans-Gustav Filipic aus Bützfleth filmte in Stadersand das Naturschauspiel mit seiner Videokamera
5 Bilder

Sturmflut als Event für Schaulustige

Erstes Extrem-Hochwasser dieses Herbstes an der Elbe verlief glimpflich / "Land unter" am Anleger tp. Stade. Rentner Hans-Gustav Filipic (73) aus Bützfleth hatte die Videokamera scharfgestellt. Im Fokus: das erste extreme Elbe-Hochwasser dieses Herbstes am Anleger in Stadersand. Am Mittwoch gegen 15 Uhr zog es viele Schaulustige an das Elbufer, wo kräftige Ausläufer des Hurrikans "Gonzalo" wehten und eine Sturmflut auslösten. Der Wasserspiegel stieg in Stadersand auf 9,15 Meter. Im Verhältnis...

  • Stade
  • 24.10.14
  • 941× gelesen
Panorama
"Estebogen"-Anwohner Günter Kölln

„Wir sind zu keiner Zeit informiert worden“

bc. Cranz. Cranzer Grundeigentümer wehren sich gegen die zu erwartenden Nutzungseinschränkungen auf ihren Grundstücken. Das Ehepaar Günter und Marga Kölln sowie Tochter Kerstin Kölln, allesamt Eigentümer eines Zweifamilienhauses im Wohngebiet „Estebogen“, haben vor wenigen Tagen ihre Einwendungen gegen die geplanten Untersagungen bei der Hamburger Stadtentwicklungsbehörde abgegeben. Die Befürchtung der Familie Kölln: Ihr Grundstück wird durch die Hochwasserschutzpläne der Stadt Buxtehude mit...

  • Jork
  • 26.08.14
  • 252× gelesen
Panorama
Sieht auf den ersten Blick recht idyllisch aus, führt bei Starkregen aber zu Problemen: der Unterlauf des  Rellerbaches zwischen Klosterpark und Herrenstraße

Der Kampf gegen die Fluten

jd. Harsefeld. "Kritische Situation" am Rellerbach-Unterlauf: Harsefeld will sich gegen Hochwasser wappnen. Vor rund einem Jahr stand nach heftigen Regengüssen halb Harsefeld unter Wasser - und das gleich zweimal innerhalb von wenigen Tagen. Der kleine Rellerbach, der mitten durch den Geestflecken fließt, schwoll zum reißenden Strom an. Doch das schmale Bächlein packte die Regenmengen nicht. In einigen Straßen standen die Anwohner bis zu den Knien im Wasser. Nun will die Gemeinde Harsefeld den...

  • Harsefeld
  • 24.06.14
  • 306× gelesen
Panorama
Im Sommer halfen die Deichverbände beim Jahrtausend-Hochwasser an der Elbe mit Sandsack-Lieferungen aus, noch immer warten sie auf die Ersatzlieferungen

Sandsäcke lassen auf sich warten

bc. Jork. Über Norddeutschland tobt Orkan "Xaver". Und die Deichverbände der Region machen sich Sorgen um ihre Sandsackdepots. Die sind seit dem "Jahrtausend-Hochwasser" an der Elbe im Juni weitgehend leergeräumt. Deichrichter Claus Rehder machte seinen Unmut am Dienstag im Jorker Bauausschuss Luft: "Es ist traurig, dass die Ersatzlieferungen so lange auf sich warten lassen. Das läuft darauf hinaus, dass wir beim nächsten Mal nicht mehr helfen können", schimpfte Rehder. Von den ursprünglich...

  • 06.12.13
  • 252× gelesen
Service
Pfarrer Cornelius Epperlein (v. li.) aus Pirna zeigte dem Stader "Lions"-Präsident Frank Lau, dem Projektpaten Dr. Karsten Ebel und dem Activity-Beauftragten Dieter Stempnewicz den Großküchen-Geschirrspüler

"Lions" aus Stade unterstützen Kinderhaus in Sachsen

Großspende geht an Flutopfer in Pirna: 20.000 Euro für neue Küchengeräte tp. Stade. Der Lions-Club Stade hat seine bislang größte Einzelspende entrichtet: Mit 20.000 Euro unterstützt der Service-Club das evangelische Kinderhaus in der sächsischen Stadt Pirna. Das Geld ist zu etwa zwei Dritteln der Erlös von Eintrittsgeldern des vorjährigen Benefiz-Militärkonzert im Stadeum und der vergangenen Adventstombola. Ein Drittel spendeten die "Lions" nach einem Aufruf in der Stader Region spontan. Von...

  • Stade
  • 29.10.13
  • 1.108× gelesen
Panorama

Spende für Hochwasseropfer

thl. Stelle. Insgesamt 719,03 Euro beträgt der Erlös, den die Kinder- und Familienfestinitiative beim Fest im August in der Heimstraße (das WOCHENBLATT berichtete) erwirtschaftet hat. Das Geld wurde jetzt dem Haus der Jugend in Zeitz (Burgenland) gespendet, um den dortigen Schaden durch das Hochwasser ein wneig zu mildern.

  • Stelle
  • 24.09.13
  • 77× gelesen
Politik
Kommunen sollen Maßnahmen ergreifen, um die Folgen von Hochwassern - hier das Elbehochwasser im Juni - abzumildern

"Hochwasserbewusstsein schaffen": Umweltministerium informierte Kommunen über Risikomanagement

(os). "Wir müssen ein Hochwasserbewusstsein bei den Kommunen und Bürgern schaffen, damit sie eigenverantwortlich vorsorgen, um Schäden zu begrenzen. Das ist Risikomanagement." Das sagte Dr. Katharina Pinz vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) am Donnerstag in Lüneburg. Das Umweltministerium und der NLWKN hatten Vertreter der Landkreise Harburg, Stade, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg, Rotenburg und Uelzen eingeladen, um die Vorgehensweise bei der...

  • 06.09.13
  • 282× gelesen
Politik
Der kleine Rellerbach wird nach heftigem Regen zu einem reißenden Wildbach

Hochwasser in Harsefeld: Rohre werden es nicht richten

jd. Harsefeld. Gleich zweimal hieß es Ende Juli "Land unter" - aber nicht an der Küste, sondern mitten auf der Stader Geest: Starkregen hatte Teile von Harsefeld unter Wasser gesetzt - und zwar so heftig, dass Teil der Ortsmitte und des Baugebietes am Redder überflutet wurden. Weit über 30 Millimeter Niederschlag pro Quadratmeter prasselten am 24. Juli binnen einer halben Stunde auf Harsefeld herab. Statistisch gesehen kommt solch ein Regenguss nur alle paar Jahre vor, doch der Himmel über...

  • Harsefeld
  • 27.08.13
  • 531× gelesen
Panorama
Die Geehrten mit Bürgermeister Johann Schlichtmann (re.)

Urkunde für die engagierten Hochwasser-Helfer aus Oldendorf

Bürgermeister ehrt Feuerwehrleute für uneigennützigen Einsatz tp. Oldendorf. Der Bürgermeister von Oldendorf, Johann Schlichtmann, hat kürzlich den fleißigen Helfern der Feuerwehr des Geest-Ortes für ihren Einsatz beim vergangenen Elbe-Hochwasser gedankt. Die Freiwilligen hatten sich im Juni - trotz beruflicher und privater Verpflichtungen - ehrenamtlich und uneigennützig für die Anwohner der Flutregion eingesetzt. Als Anerkennung überreichten Bürgermeister Schlichtmann und sein...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 21.08.13
  • 1.107× gelesen
Panorama
Essenspause an der "Wasserfront": Die Helfer ließen sich auf den Sandsäcken nieder, um ihre Suppe zu löffeln

Dank an die Feuerwehr

jd. Harsefeld. Bürgermeister lud zum gemütlichen Abend ein.Die Flutkatastrophe an der Elbe, die die Nation in Atem hielt, ist längst von den Titelseiten der Zeitungen verschwunden. Die Tausenden tüchtigen Helfer, die pausenlos gegen die Wassermassen ankämpften, sind inzwischen wieder nach Hause zurückgekehrt. Auch aus der Samtgemeinde Harsefeld waren rund 120 Feuerwehrleute bis zu 14 Tage im Einsatz, um die gefährdeten Elbdeiche im Wendland zu schützen. Ihnen dankte Samtgemeinde-Bürgermeister...

  • Harsefeld
  • 16.07.13
  • 282× gelesen
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