Beiträge zum Thema Stiko

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Impfausweis: Mit zunehmenden Alter weist er Lücken auf

(mso). Bis ins Schulkindalter helfen die U-Untersuchungen, dass anstehende Auffrischungsimpfungen durchgeführt werden. Sind Kinder und Jugendliche dem Kinderarzt "entwachsen", werden Impftermine zunehmend vergessen. Das hat dazu geführt, dass der Keuchhusten heute nicht mehr als Kinderkrankheit gilt. Das Durchschnittsalter beträgt 42 Jahre. Auffrischungen müssen in allen Altersgruppen konsequent durchgeführt werden. Diese Booster-Impfungen - auch die für Erwachsene - erfolgen auf Empfehlung der...

  • 03.12.14
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Schluckimpfung für alle Säuglinge: Rotavirus-Impfung wird nun von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen

(djd/pt). Das Rotavirus ist ein äußerst hartnäckiger Erreger von Brechdurchfall-Erkrankungen. Weltweit leiden viele Kinder, vor allem aber Säuglinge und Kleinkinder, an den Folgen der Krankheit. Auch hierzulande lässt sich trotz hoher Hygienestandards eine Infektion oft nicht vermeiden. Das Rotavirus gehört somit zu den meldepflichtigen Erregern. Das Immunsystem von Säuglingen und kleinen Kindern kann sich nur schwer gegen den Erreger wehren, weshalb bei ihnen die Symptome besonders stark...

  • 26.04.14
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Impfen - ein kleiner Pieks, der Leben retten kann

Von Diphterie bis Tetanus - Alle von der Ständigen Impfkomission (STIKO) empfohlenen Schutzimpfungen auf einen Blick

(nw/cbh). Die Gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten für Schutzimpfungen, die in den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) auf der Grundlage der Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut in Berlin vorgesehen sind. Alle Schutzimpfungen auf einen Blick: Diphtherie: Generell empfohlen. Impfbeginn ab dem Alter von zwei Monaten. FSME (Zeckenimpfung): Empfohlen für Personen, die sich in Risikogebieten aufhalten. Haemophilus influenca b: Empfohlen für...

  • Buchholz
  • 19.03.14
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Grippewelle - jetzt noch impfen lassen?

Kurz nach dem Jahreswechsel steigt die Zahl der Grippekranken oft rasant an. Viele Menschen, die noch nicht betroffen sind, überlegen dann, sich noch impfen zu lassen. Oder ist es dafür schon zu spät? Nein, sagt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut. Zwar braucht das Immunsystem einige Tage, um ausreichend Antikörper gegen die Viren aufzubauen. Trotzdem kann die Impfung auch jetzt noch einer Erkrankung vorbeugen. Neben der Impfung gegen Influenza empfiehlt die STIKO...

  • 06.12.13
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Babys gegen Rotavieren impfen

(djd). Bis zum fünften Lebensjahr erkrankt statistisch gesehen jedes deutsche Kind unabhängig von seinen Lebensbedingungen mindestens einmal an einer Rotavirus-Infektion. In deren Verlauf können bis zu 20 Brechdurchfall-Attacken am Tag auftreten. Dadurch ist eine rasche Dehydrierung, vor allem bei Säuglingen, möglich. In diesem Fall sind die intravenöse Zufuhr einer Elektrolytlösung und ein stationärer Aufenthalt unabdingbar. Da Rotaviren sehr resistent sind, kann eine Infektion, etwa durch...

  • 30.08.13
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