UWG Jes

Beiträge zum Thema UWG Jes

Politik
Eine Skizze der Erweiterungspläne. Unten im Bild zu erkennen ist der neue Wirtschaftsweg, der zum Radweg Richtung Osterberg führt und die Flächen von Jan Meyer ("Minkenhof") und "Hof + Gut" erschließt. | Foto: Planungsbüro WRS
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Nächste Hürde genommen

Ausschuss empfiehlt frühzeitige Beteiligung für Erweiterungspläne von "Hof + Gut" in Itzenbüttel.  mum. Jesteburg. Weiterhin für eine kontroverse Diskussion sorgen die Erweiterungspläne von "Hof+Gut" in Jesteburg-Itzenbüttel. Jetzt empfahl der zuständige Ausschuss für Bauen und Planen mit den Stimmen von Britta Witte (CDU) und Steffen Burmeister (SPD) die frühzeitige Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit. Cornelia Ziegert (SPD) und Marcus Dorn (Grüne) enthielten...

Politik

Wehr und Bauhof müssen warten

UWG Jes!-Chef Hansjörg Siede kritisiert Verwaltung: "Vorlage ist unzureichend!" mum. Bendestorf/Jesteburg. Im Januar beschloss der Samtgemeinderat, die freiwillige Aufgabe "Bauhof" für die Mitgliedsgemeinden Jesteburg und Bendestorf zu übernehmen. Vorige Woche wollte der Bauausschuss eine Empfehlung zur Standortfrage erarbeiten. Dafür sollte die Samtgemeinde-Verwaltung die bisher angedachten Standorte so analysieren, dass in einer Vergleichsbetrachtung die finanziellen, rechtlichen und...

Politik

Diskussion um Mobilfunkmast
Vorbildliches Engagement

Jesteburger korrigieren auf eigene Faust Versäumnisse von Politik und Verwaltung.  mum. Jesteburg. "Bei der Aufstellung von Funktürmen handelt es sich um so genannte privilegierte Vorhaben. Das bedeutet, dass wir als Gemeinde so gut wie keinen Einfluss auf den Standort haben." Mit diesen Worten hatte Jesteburgs Bürgermeister Udo Heitmann (SPD) versucht, die Bürger während der Gemeinderatssitzung Anfang April zu beruhigen. "Wenn wir dem Anbieter unser Grundstück verweigern, nimmt er eben eine...

Panorama
Das "Sammanns Hus" im Herzen Jesteburgs 
bekommt ein neue Reetdach Fotos: mum
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Neues Dach für "Sammanns Hus"

Germeinde unterstützt Maßnahme mit 20 Prozent. mum. Jesteburg. Das "Sammanns Hus" gehört ohne Zweifel zu den historischen Schätzen Jesteburgs. Das große Fachwerkhaus gegenüber des Niedersachsenplatzes wurde 1765 von dem Harburger Amtsvogt Sammann erbaut. "Als wir das Anwesen 1977 kauften, war es in einem desolaten Zustand", so Inhaber Jürgen Smutek. Mit viel Liebe, Sachverstand und großem Kostenaufwand hat er gemeinsam mit Frau Renate daraus ein Schmuckstück gemacht. Seit mehr als 40 Jahren...

Politik

70.000 Euro für das Kunsthaus

UWG kritisiert Entscheidung des Rates. mum. Jesteburg. "Die Entscheidung der Ratsmehrheit aus SPD, CDU und Grüne, 70.000 Euro für eine kosmetische Fenstersanierung des Kunsthauses zu beschließen, ist unverantwortlich", sagt UWG Jes!-Chef Hansjörg Siede. Er spielt damit auf eine Entscheidung während der letzten Ratssitzung an (das WOCHENBLATT berichtete). Trotz einer angespannten Haushaltslage würden die etablierten Parteien weiterhin auf ihr Lieblingsprojekt "Kunst" setzen und im...

Politik
Die Mitglieder des Fördervereins "Jesteburger Spielplätze" haben ein interessantes Konzept für einen Spielplatz vorgelegt, der allerdings auch seinen Preis hat: bis zu 250.000 Euro.
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Eltern wollen bis zu 140.000 Euro sammeln

Förderverein stellt Konzept zur Neugestaltung des Spielplatzes am Seeveufer vor. mum. Jesteburg. Die Eltern des neu gegründeten Fördervereins "Jesteburger Spielplätze" haben jetzt im Jugendausschuss der Gemeinde Jesteburg ihre Pläne zur Neugestaltung des Spielplatzes am Seeveufer vorgestellt (das WOCHENBLATT berichtete). Die Arbeitsgruppe möchte mit der Modernisierung des kompletten Areals für die Bürger einen Ort schaffen, wo sich Menschen unterschiedlichster Altersgruppen begegnen. Deshalb...

Politik
Auf dem Areal des Reitvereins Nordheide wollte ein Investor nachhaltiges, emissionsarmes Wohnen und Fahren der Zukunft entwickeln. Allerdings gab es dafür keine Mehrheit Fotos: mum
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"Den Investor verprellt!"

CDU und UWG kritisieren SPD und Grüne für die Absage zur Entwicklung des Reitverein-Areal. mum. Jesteburg. Das Konzept klingt zukunftsweisend! Adler SPR aus Hamburg - laut eigener Beschreibung ein innovativer Systemanbieter im Bereich Elektromobilität und Erneuerbare Energien - wollte das 20.100 Quadratmeter große Areal, auf dem sich noch der Reit- und Fahrverein Nordheide befindet, entwickeln (das WOCHENBLATT berichtete). "Am Standort Jesteburg möchten wir exemplarisch umsetzen, wie wir uns...

Politik

Gemeinden müssen künftig deutlich sparen

Nach Sitzung des Samtgemeinde-Finanzausschusses ist klar: Es steht weniger Geld für Grundschulen und neuen Bauhof zur Verfügung. mum. Jesteburg/Bendestorf. Die gute Nachricht vorweg: Die Finanzlage der Samtgemeinde ist laut Kämmerer Henning Oertzen "als gut einzustufen". Zwar habe die Samtgemeinde durch den Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses für die Samtgemeinde-Feuerwehr Kredite aufnehmen müssen, "aber die laufenden Einnahmen aus der Samtgemeindeumlage reichen aus, um diese und alle laufenden...

Politik
Hansjörg 
Siede 
(UWG Jes!)
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"Jesteburger Klüngelei"

Fünf Fragen an fünf Politiker: Jesteburgs Fraktionsspitzen beziehen Position im WOCHENBLATT-Interview. mum. Jesteburg. Mit dem Ende der Sommerferien erwacht auch das politische Leben in Jesteburg. Das WOCHENBLATT nimmt dies zum Anlass, bei den fünf Parteien nachzufragen, welche Themen für sie relevant sind. WOCHENBLATT-Redakteur Sascha Mummenhoff sprach mit den Fraktionsspitzen Britta Witte (CDU), Birgit Heilmann (Grüne), Helmut Pietsch (SPD) sowie mit Hansjörg Siede (UWG Jes!-Vorsitzender) und...

Politik

Niederlage für Hans-Jürgen Börner

Jesteburger Gemeinderat belässt Wochenmarkt in den Händen des GeWerbekreises. mum. Jesteburg. Am Ende ließen sogar die eigenen Genossen NDR-Veteran Hans-Jürgen Börner (SPD) im Regen stehen. "Aus Prinzip" wollte dieser dem GeWerbekreis die Organisation des beliebten Jesteburger Wochenmarktes nehmen (das WOCHENBLATT berichtete). Doch damit stand Börner - übrigens ebenso wie UWG Jes!-Chef Hansjörg Siede, der den Antrag unterstützte - am Mittwochabend im Gemeinderat allein da. Nur vier Stimmen gab...

Politik
Hinter dem Dorfbrunnen auf dem Spethmann-Platz soll das "Spiegelhaus" entstehen Fotos: mum/Jesteburg
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"Es ist Zeit, die Reißleine zu ziehen!"

"Spiegelhaus" nahe des Spethmann-Platzes: UWG Jes! hofft Standort mit Bürgerbegehren zu verhindern. mum. Jesteburg. Der geplante Standort für das "Spiegelhaus" - einen Kubus mit einer Seitenlänge von jeweils drei Metern - zwischen Dorfbrunnen und Pastorenteich in der Nähe des Spethmann-Platzes hat zu hitzigen Diskussionen geführt (das WOCHENBLATT berichtete). "Die UWG Jes! sieht sich in ihrer ablehnenden Haltung gegenüber diesem Standort bestätigt", sagt UWG-Chef Hansjörg Siede. Am heutigen...

Politik

Nur ein "drittklassiges Kunstding"

FDP schaltet Landkreis wegen des geplanten Spiegel-Kubus ein.  mum. Jesteburg. Kunsthaus-Kuratorin Isa Maschewski hat für den nächsten Paukenschlag gesorgt: Seit bekannt wurde, dass sie einen Kubus ("Spiegelhaus") mit einer Seitenlänge von jeweils drei Metern zwischen Dorfbrunnen und Pastorenteich in der Nähe des Spethmann-Platzes aufstellen will, wird über das Projekt hitzig diskutiert. Kritiker halten vor allem den Standort für fragwürdig. Immerhin: Die Kosten in Höhe von 50.000 Euro trägt...

Politik

Jetzt wird verhandelt!

Jesteburger Politiker plädieren für Kreisel-Variante / Eigentümer Meyer hofft auf Abbiegespur mit Ampel. mum. Jesteburg. Das ist ein gutes Ergebnis! Der Ausschuss für Straßen, Wege und Umwelt (SWU) der Gemeinde Jesteburg empfahl am Mittwochabend einstimmig, dass der Vorsitzende Hansjörg Siede (UWG Jes!) mit Bauausschuss-Vorsitzender Britta Witte (CDU) gemeinsam mit der Verwaltung „vertrauensvolle und ergebnisoffene Gespräche“ mit Jürgen Meyer führen sollen. Meyer gehört das Grundstück an der...

Politik

Ist das schon Klüngel?

Finanziell steht das Wasser Jesteburg bis zum Hals. Das machte unlängst Gemeindedirektor Hans-Heinrich Höper deutlich, der die Prüfung aller freiwilligen Leistungen den Politikern ans Herz legte. Doch Früchte hat sein Appell nicht getragen: SPD, CDU und Grüne haben jetzt beschlossen, das zinslose Darlehen des Vereins „Naturbühne“ in Höhe von 60.000 Euro in einen Zuschuss umzuwandeln. Das bedeutet nichts anderes, als dass der Verein das Geld geschenkt bekommt. Lediglich die UWG Jes! stimmte...

Politik

„Das wird Famila nicht retten!“

Gemeinderat stimmt neuem städtebaulichen Konzept mehrheitlich zu / UWG glaubt nicht an Erfolg. mum. Jesteburg. „Die Möglichkeit, Famila auf dem ehemaligen Festhallen-Areal anzusiedeln, steht auf tönernen Füßen“, warnt UWG Jes!-Vorsitzender Hansjörg Siede. Nachdem eine zweite Auslegung des Bebauungsplanes erneut an formalen Fehlern und inhaltlichen Schwachpunkten des städtebaulichen Konzeptes gescheitert war (das WOCHENBLATT berichtete), sollte die Argumentation jetzt mit einem überarbeiteten...

Politik
Julia Neuhaus (CDU)
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Jesteburg tritt auf die Kostenbremse

Sparprogramm: Teilhaushalte sollen um insgesamt 200.000 Euro reduziert werden. mum. Jesteburg. Der Haushaltsentwurf der Gemeinde Jesteburg weist mit einem Verlust von mehr als 600.000 Euro (Ergebnishaushalt) für das kommende Jahr einen neuen Rekord aus. In der Finanzausschusssitzung am Mittwochabend wurde nach einem Ausweg gesucht. „Das große Defizit entsteht durch stark steigende Personalkosten im Bereich der Kindergärten sowie durch deutlich ansteigende Verwaltungserstattungen an die...

Politik
So stellt sich „May & Co“  das neue Quartier am Sandbarg vor - mit Kulturzentrum, Verbrauchermarkt, zwei Discountern und 138 Wohneinheiten | Foto: May & Co.
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"Nein" zum Sandbarg - Nachsitzen bei Famila

„Eine Chance wurde vertan“: Jesteburgs SPD, CDU und Grüne lehnen Vorschlag von May & Co. ab. mum. Jesteburg. Das war fast schon zu erwarten! Die Pläne von Projektmanager Jörg Ruschmeyer (May & Co. Wohn- und Gewerbebauten), ein neues Wohn-Quartier am Sandbarg in Jesteburg zu schaffen (das WOCHENBLATT berichtete), sind im Bauausschuss am Mittwochabend durchgefallen. Konkret ging es um mehr als 130 Wohneinheiten und Gewerbe auf fast 13.500 Quadratmetern. SPD, CDU und Grüne lehnten den Antrag,...

Politik

„80.000 Euro in den Sand gesetzt“

UWG Jes!-Chef Hansjörg Siede kritisiert Jesteburger Tourist-Info. mum. Jesteburg. „Es ist unfassbar, wie locker viele Ratsmitglieder mit unseren Steuern umgehen. Die Gemeinde verfügt kaum noch über finanzielle Spielräume und trotzdem scheinen viele Ratsmitglieder den Ernst der Lage noch immer nicht realisiert zu haben“, sagt UWG Jes!-Chef Hansjörg Siede. Anlass seiner Kritik ist die Tourist-Info, die seit zwei Jahren in Gemeindehand ist und für die laut Siede noch immer kein tragfähiges...

Politik

Neuer Posten für Cornelia Ziegert

Jesteburg bestimmt KWG-Vertreter. mum. Jesteburg. In der letzten Ratssitzung vor den Sommerferien bestimmte der Jesteburger Gemeinderat die Vertreter für die Kommunale Wohnungsbaugesellschaft (KWG). Außer dem Gemeindedirektor (noch Hans-Heinrich Höper) wird Cornelia Ziegert die SPD vertreten. Ziegert setzt sich bereits seit Langem intensiv für „bezahlbaren Wohnraum“ und für weitere Sozialwohnungen in Jesteburg ein. Die Gruppe UWG Jes/FDP entsendet Tim Pansegrau. Grundsätzlich freut sich der...

Politik

Jesteburger Gemeinderat: Karin Neudert rückt nach

mum. Jesteburg. Diese Personalie verspricht hitzige Diskussionen: Karin Neudert (70) sitzt ab sofort für die UWG Jes! im Jesteburger Gemeinderat an. Die Vorsitzende des Jesteburger „Podiums“ tritt die Nachfolge von UWG Jes!-Ratsfrau Gabriele Paprotzki an, die ihr Amt zur Verfügung gestellt hatte. Neudert ist quasi vierte Wahl, denn eigentlich wäre laut Liste Heike Paulik-Stein nachgerückt. Doch sie wollte ebenso wenig in den Gemeinderat wie Sven Christiansen und Peter Schuldt. So schlägt nun...

Politik
Im WOCHENBLATT hatten Bernd Jost und Karl-Heinz Glaeser kritisiert, dass die Unabhängigkeit der Programmgestaltung nicht mehr gewährleistet sei, wenn der UWG-Antrag angenommen werden würde
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"Verbale Blendgranaten statt inhaltlicher Auseinandersetzung"

UWG Jes!-Chef Siede reagiert auf Kritik an der von ihm vorgeschlagenen Richtlinie zur Kulturförderung. mum. Jesteburg. Der Streit zwischen CDU und Grünen auf der einen Seite und der UWG Jes! auf der anderen um eine von der Wählergemeinschaft geforderte neue Richtlinie zur Kulturförderung eskaliert. Während Bernd Jost (CDU) und Karl-Heinz Glaeser (Grüne) Hansjörg Siede und seinen Mitstreitern Engstirnigkeit vorwerfen (das WOCHENBLATT berichtete), kontern die Politik-Neulinge mit deutlichen...

Politik
Karl-Heinz Glaeser (Grüne) | Foto: Grüne
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„Engstirnig statt weltoffen“

Neue Richtlinie für Kulturförderung: CDU und Grüne kritisierten UWG-Antrag heftig. mum. Jesteburg. Die UWG Jes! hatte dem Jesteburger Gemeinderat vor der Wahl in Bezug auf die Kulturförderung „eine Verteilung von öffentlichen Geldern nach Gutsherrenart“ vorgeworfen und für eine veränderte Förderpolitik nun eine Vielzahl von Anträgen vorgelegt. Doch es blieb bei Vorschlägen, denn SPD, CDU und Grüne erteilten UWG-Chef Hans-Jörg Siede im Ausschuss für Wirtschaft, Tourismus und Kultur eine...

Politik
Das ist nicht das Werk von Kindern! Diese Straßenkunst lässt sich Jesteburg 9.000 Euro kosten
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„Kunst-Anschlag“ auf Jesteburger Bürger

Kuratorin Isa Maschewski verwandelt schicke Wohnstraße über Nacht zum Schandfleck. mum. Jesteburg. In Jesteburg sind die Anwohner der Straße "Schaftrift“ richtig wütend. Im Zuge des Projekts Kunstpfad wurde quasi über Nacht ein Teil ihrer beschaulichen Wohnstraße in ein Kunstwerk verwandelt. Allerdings ohne dass die Bürger darüber informiert wurden. Bis zu 400 Quadratmeter sollen bis Donnerstag bemalt werden. Die Anwohner trifft der „Kunst-Anschlag“ völlig überraschend. „Für mich ist das...

Politik

Viel Steuergeld für Isa Maschewski

Gemeinde zahlte 10.710 Euro an Kunsthaus-Kuratorin für einen Kunstpfad, den es noch nicht einmal gibt. mum. Jesteburg. Hansjörg Siede, Chef der Wählergemeinschaft UWG Jes!, polarisiert. Allerdings spricht Siede mitunter Dinge aus, die für manche Politiker offensichtlich tabu sind. Ein gutes Beispiel ist der seit Langem geplante Kunstpfad. Siede forderte vorige Woche im Ausschuss für Wirtschaft, Tourismus und Kultur, die Planungen sofort zu stoppen. Und fand dafür - für viele wenig verwunderlich...

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