Polizei warnt
Betrüger haben jetzt Hochsaison

Blaulicht-Meldungen der letzten Tage

Blaulicht

Rosengarten / Autobahn A261 gesperrt
Sattelzug brannte vollständig aus / Ladung zerstört

Am Mittwoch, 1. Juli, war ein 33-jähriger Mann mit einem Sattelzug gegen 17.50 Uhr  auf der A261 von Hamburg in Richtung Bremen unterwegs. Kurz hinter der Anschlussstelle Tötensen geriet die Zugmaschine  vermutlich infolge eines technischen Defekts in Brand. Der Fahrer stoppte seinen Sattelzug und versuchte, den Brand zu löschen. Hierbei wurde er leicht verletzt. Nach Eingang des Notrufes wurde die A261 voll gesperrt. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Rade, Tötensen, Leversen-Sieversen und Neu...

Blaulicht

Autobahn A1
Sperrung zwischen Hamburg-Stillhorn und Hamburg-Harburg an diesem Wochenende

Die Niederlassung Nord der Autobahn GmbH erinnert an die bevorstehende Sperrung der A1 in Fahrtrichtung Bremen zwischen den Anschlussstellen Hamburg-Stillhorn und Hamburg-Harburg. Die Richtungsfahrbahn Bremen wird von Freitag, 3. Juli, 22 Uhr, bis Montag, 6. Juli , 5 Uhr gesperrt. Die Sperrung ist erforderlich, um vorbereitende Maßnahmen für den Ersatzneubau der Süderelbbrücke durchzuführen. Neben Arbeiten an den Entwässerungsanlagen werden Leitungen verlegt. Außerdem werden Spundwände zur...

Blaulicht
Löscharbeiten | Foto: Feuerwehr Horneburg
3 Bilder

Pkw brennt auf der A26 bei Dollern vollständig aus
Feuerwehr verhindert Schlimmeres

Ein Pkw ist am Dienstagabend auf der Autobahn 26 zwischen Horneburg und Dollern vollständig ausgebrannt. Die Feuerwehr Horneburg wurde gegen 20.15 Uhr zu dem Fahrzeugbrand alarmiert. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Nach ersten Erkenntnissen bemerkte die Fahrerin während der Fahrt einen lauten Knall. Sie reagierte geistesgegenwärtig, hielt ihr Fahrzeug an und verließ es rechtzeitig, noch bevor sich die Flammen ausbreiteten. Wenige Augenblicke später stand der Pkw bereits in Vollbrand....

Blaulicht

Tragischer Autounfall in Buchholz
58-Jähriger stirbt nach schwerem Verkehrsunfall

Ein 58-jähriger Autofahrer ist am heutigen Mittwochmorgen, 2. Juli, nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Steinbecker Straße verstorben. Trotz umfangreicher Rettungsmaßnahmen erlag der Mann später in einer Klinik seinen schweren Verletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der 58-Jährige gegen 7.55 Uhr mit seinem Opel in Richtung Buchholzer Innenstadt unterwegs. Zeugen berichteten, dass das Fahrzeug plötzlich mehrfach den Bordstein touchierte. Kurz hinter der Einmündung...

Blaulicht

Polizei Stade in Bremervörde
Schwerpunktkontrolle: E-Scooter-Fahrer im Fokus

Bei einer groß angelegten Schwerpunktkontrolle im Raum Bremervörde hat die Polizei am Dienstag zahlreiche Verstöße im Stadtgebiet festgestellt. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Stade waren zur Unterstützung vor Ort. Knapp 100 Personen und 52 Fahrzeuge wurden kontrolliert. Im Fokus standen neben der Bekämpfung krimineller Strukturen insbesondere die Verkehrssicherheit und der Einsatz von E-Scootern. E-Scooter besonders häufig auffällig Gerade bei E-Scootern registrierten die Einsatzkräfte...

Blaulicht
Die Unfallstelle in Stade | Foto: Polizei
3 Bilder

Raub nach Frontalzusammenstoß in Stade
Polizei sucht drei flüchtige Täter

Ein schwerer Verkehrsunfall mit anschließendem Raubüberfall hat sich in der Nacht zu Samstag in der Straße „Am Mühlenteich“ in Stade ereignet. Ein 24-jähriger Stader wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen eines mutmaßlich gezielt herbeigeführten Zusammenstoßes und bittet die Bevölkerung um Hinweise. Frontalzusammenstoß kurz vor Mitternacht Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der 24-Jährige kurz vor Mitternacht mit seinem Mercedes auf der Straße „Am Mühlenteich“...

Blaulicht
In diesem Haus in der Stader Dankersstraße ereignete sich die Bluttat, der sechs Menschen zum Opfer fielen. Die Haustür ist polizeilich versiegelt. Auf der anderen Straßenseite legten Menschen Blumen nieder und zündeten Kerzen an (kl. Foto) | Foto: jd
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Todesschütze G. wollte offenbar gezielt töten
Bluttat in Stade: Gericht erlässt Haftbefehl wegen sechsfachen Mordes

Sechs Menschen sind am Montag bei einer beispiellosen Bluttat in einer Stader Mutter-Kind-Einrichtung erschossen worden. Gegen den mutmaßlichen Todesschützen Fatih G. hat das Amtsgericht Stade am Dienstagabend Haftbefehl wegen des Verdachts auf Mordes in sechs Fällen erlassen. Der 45-Jährige aus Garbsen bei Hannover hatte während eines Gesprächstermins in der Stader Wohneinrichtung plötzlich auf Beschäftigte der Einrichtung sowie Mitarbeitende des Jugendamtes geschossen, um diese gezielt zu...

Blaulicht
Übersichtsplan | Foto: Feuerwehr Jesteburg
2 Bilder

Erhöhtes Verkehrsaufkommen
Kreiszeltlager in Jesteburg

Das diesjährige Zeltlager der Jugendfeuerwehren des Landkreis Harburg startet. In diesem Zusammenhang ist auf der K83 in Richtung Lüllau, insbesondere im Bereich des P+R-Parkplatzes, zeitweise mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Diese Verkehrssituation kann bis zum Ende des einwöchigen Zeltlagers und dessen Abbau andauern. Besonders am Anreisetag, Samstag, den 04. Juli 2026, ist ganztägig mit deutlich mehr Verkehr zu rechnen, da ca. 1700 Teilnehmer erwartet werden. Die offizielle...

Blaulicht

Buchholz
Taschendiebe in der Innenstadt unterwegs

Am Donnerstag, 2. Juli, kam es in der Buchholzer Innenstadt zu zwei Taschendiebstählen mit anschließenden weiteren strafrechtlichen Verwendungen. In der Zeit zwischen 14.35 und 14.50 Uhr wurde eine 83-jährige Frau bestohlen, als sie in einem Geschäft an der Breiten Straße einkaufte. Der oder die Täter nahmen unbemerkt das Portemonnaie aus ihrer Jackentasche. Anschließend gelang es ihnen, mit der EC-Karte der Frau rund 1.700 Euro an einem Geldautomaten abzuheben. Gegen 18.15 Uhr wurde einer Frau...

Blaulicht

39-Jährige schwer verletzt
1,9 Promille: Tesla-Fahrerin verliert auf der A1 die Kontrolle

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A1 ist am Dienstagabend eine 39-jährige Autofahrerin schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei verlor die Frau gegen 22.15 Uhr auf der Richtungsfahrbahn Hamburg vermutlich aufgrund ihrer Alkoholisierung die Kontrolle über ihren Tesla. Auf Höhe der Gemarkung Horstedt kam der Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Rettungskräfte versorgten die Fahrerin zunächst an der Unfallstelle und brachten sie...

Vorweihnachtszeit und Corona: Jetzt wollen die Ganoven wieder groß abkassieren

(thl). "Altbekannte Betrugsmaschen erleben zu Corona-Zeiten einen Aufschwung", schreibt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) aus Hamburg in einem Facebook-Post und mahnt zur Vorsicht. Denn auch gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit sind viele Leute einfach zu sorglos und die Betrüger haben leichtes Spiel. Die GdP stellt drei derzeit gängige "Muster" vor.
Jobsuchende: Menschen, die einen Zusatzverdienst suchen, werden als Probanden für eine Marktforschung angeworben. Dabei werden sie aufgefordert, online ein Identifizierungsverfahren durchzuführen. Der Trick: Mit den Daten eröffnen die Gauner ein Bankkonto, auf das sie inkriminiertes Geld fließen lassen und von dort in der Regel ins Ausland weiterverteilen.
Ticketkauf: In den sozialen Medien werden Tickets für Konzerte und Veranstaltungen angeboten, die angeblich aufgrund von Corona ins Jahr 2021 geschoben worden sind. Der Verkäufer kann an dem Tag aber nicht und will sein personalisiertes Ticket weitergeben. Der Trick: Die Gauner gaukeln vor, dass die Umschreibung der Personalisierung etwas dauern wird. In Wahrheit dient die Geschichte aber nur dazu, möglichst lange Geld vom Konto des Käufers zu ertrügen, das oft auf die o.g. Konten transferiert wird.
Angebliche Sicherheitslücke: Insbesondere ältere Mitbürger werden angerufen, weil ihre Debitkarten-Daten angeblich ausgespäht wurden und die Karte nun von der Bank vernichtet werden müsse. Zum Schutz vor Corona schickt die "Bank" einen Mitarbeiter vorbei, der die Karte zur Vernichtung abholt. Der Trick: Die Gauner nutzen die Karten, um sie im Lastschriftverfahren einzusetzen.
Carsten Bünger, Beauftragter für Kriminalprävention bei der Polizeiinspektion Harburg, kennt die Maschen. "Derzeit gibt es in unserer Region zwar keine bekannten Fälle davon, trotzdem ist es immer ratsam, wachsam zu ein und auf sein Bauchgefühl zu hören", so der Beamte. "Zudem sollten Bürger mit ihren älteren Angehörigen sprechen und darauf hinweisen, dass eine Bank niemals Mitarbeiter vorbeischickt, die Karten zur Vernichtung, Geld oder sonstige Wertgegenstände abholen sollen."

Leserreporter:

Thomas Lipinski aus Winsen

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