Bütlinger Feuerwehr blickte auf ereignisreiches Jahr zurück

Auf der Versammlung: die Geehrten mit ihren Urkunden   Foto: Lutz Wreide
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  • hochgeladen von Christoph Ehlermann

ce. Bütlingen. Große Freude gab es in 2018 bei der Feuerwehr Bütlingen, als die Brandschützer ein neues Löschfahrzeug in den Dienst stellen konnten. Das Fahrzeug löste den in die Jahre gekommenen Vorgänger ab und gilt schon jetzt als zukunftsweisend für künftige Ersatzbeschaffungen von Rettern in der Elbmarsch. Das betonte Gemeindebrandmeister Matthias Dittmer noch einmal auf der jüngsten Jahreshauptversammlung der Bütlinger Wehr.
Feuerwehr funktioniert in Bütlingen. Das machen nicht zuletzt die 386 Jahre Treue zur Wehr deutlich, die die zehn geehrten Mitglieder aufweisen konnten. Vize-Kreisbrandmeister Sven Wolkau nahm die Ehrungen vor. Herausragend war die Auszeichnung von Erich Ernst, der 1949 mit 19 Jahren in die Wehr eingetreten war. Er wurde für 70 Jahre Mitgliedschaft geehrt und war darauf sichtlich stolz.
Weitere Ehrungen gab es für Holger Gerstenkorn, Eckhardt Wiegel, Peter Wiegel (alle für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst), Andreas Suhr und Norbert Wolter (beide 25 Jahre). Für 50 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr ehrte Sven Wolkau Wilhelm Hagemann und Otto Kötke, für 40 Jahre Karl-Heinz Kornberger und für 25 Jahre Michael Hase.
13 Einsätze absolvierten die 44 aktiven Mitglieder in 2018. Neben einem Großbrand im eigenen Ort rückte die Wehr auch zu Einsätzen in der Gemeinde Tespe aus und unterstützte dort die Kollegen maßgeblich.
Mit 21 Heranwachsenden in der Jugendfeuerwehr stellt die Bütlinger Feuerwehr derzeit die größte Jugendfeuerwehr in der Elbmarsch. Gleichzeitig sichert die Jugendwehr auch den Nachwuchs für kommende Generationen.
Gemeindebrandmeister Matthias Dittmer belohnte schließlich drei verdiente Feuerwehrmitglieder mit einer Beförderung für ihr Engagement. So darf sich Marsha Heuer ab sofort Hauptfeuerwehrfrau nennen, während Jona Böther und Marcel Reinhardt zum Oberfeuerwehrmann befördert wurden. .

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