Neue "Schutzengel" sind im Anflug

Landkreis-Mitarbeiterin Bettina Bergmann-Noeres bringt die "Schutzengel"-Post auf den Weg
  • Landkreis-Mitarbeiterin Bettina Bergmann-Noeres bringt die "Schutzengel"-Post auf den Weg
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2.500 Jugendliche erhalten Post vom Landrat. 

(mum).
In den nächsten Tagen erhalten 2.559 Jugendliche, die in diesem Jahr ihren 16. Geburtstag feiern, Post von Landrat Rainer Rempe. Er ist Schirmherr der "Schutzengel"-Initiative und möchte die Jugendlichen dazu motivieren, sich für Sicherheit im Straßenverkehr einzusetzen. Mit dem Brief erhalten die Jugendlichen den so genannten "Schutzengel"-Ausweis und gehören nun zu 11.000 Schutzengeln, die im Landkreis Harburg mit dem Vorzeigen ihres Ausweises bekennen, dass sie ihren Beitrag zur Sicherheit auf den Straßen im Kreisgebiet leisten. Gleichzeitig erhalten sie damit einige Vergünstigungen.
Ziel ist es, die Jugendlichen für verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr zu sensibilisieren und dadurch die Anzahl schwerer Verkehrsunfälle zu reduzieren. Oft ist es dabei bereits ausreichend, wenn sie als so genannte "Schutzengel" daran erinnern, dass es besser ist, ein Taxi zu nehmen, statt übermüdet oder alkoholisiert selbst Auto zu fahren. Mehr als alle Ermahnungen und Warnhinweise überzeugt ein freundschaftlicher Hinweis unter Gleichaltrigen, dass ein Blick auf das Smartphone-Display anstatt auf die Fahrbahn tödlich enden kann.
"Im Bereich der Polizeiinspektion Harburg ist die Gefahr, an Unfällen mit tödlichem Ausgang oder einer schweren Verletzung beteiligt zu sein, für die 18- bis 24-Jährigen dreimal so hoch wie für Personen anderer Altersgruppen", weiß Bettina Bergmann-Noeres, Ansprechpartnerin für das Projekt "Schutzengel" beim Landkreis Harburg. Deshalb sei jeder Hinweis eines "Schutzengels" an seine Altersgenossinnen und Altersgenossen ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit.
• "Sei ein Schutzengel“ ist eine Initiative des Landkreises Harburg, der Polizeiinspektion Harburg, der Verkehrswacht Harburg-Land und des Präventionsrates Seevetal. Jeder kann die "Schutzengel" unterstützen und dazu beitragen, die Anzahl an schweren Verkehrsunfällen mit Beteiligung junger Erwachsener zu senken. Mehr Informationen gibt es beim Landkreis Harburg unter der Telefonnummer 04171-693747 oder unter www.schutzengel.landkreis-harburg.de.

Autor:

Sascha Mummenhoff aus Jesteburg

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