Mobile Jugendverkehrsschule
Ampelanlage für der Verkehrswacht Harburg-Land
- Bei der Übergabe (hinten von links): Laura Poerschke (Schulelternrat), Ingo Körner (Moderator), Christian Riech (1. Vorsitzender der Verkehrswacht), Josefine Kuchenbecker (Schulelternrats-Vorsitzende), Silke Heitmann (Regionalleiterin der Sparkasse Harburg-Buxtehude), Sabine Schwarz (Schulleiterin), Siegbert Smeemann (Koordinator der Mobilen Jugendverkehrsschule), Ottmar Frey (Moderator) sowie Johann (vorne von links), Justus, Stina und Juna aus der 4. Klasse der Grundschule Pattensen
- Foto: Sparkasse Harburg-Buxtehude
- hochgeladen von Axel-Holger Haase
Seit 40 Jahren widmet sich die Verkehrswacht Harburg-Land mit der Mobilen Jugendverkehrsschule der Verkehrserziehung der 3. und 4. Klassen der Grundschulen des Landkreises Harburg. Genau solange hat die bisherige Ampelanlage zuverlässig ihren Dienst getan. Durch den Verschleiß der Technik über die Jahrzehnte und die zunehmende Problematik der Ersatzteilbeschaffung hat sich nun die Notwendigkeit einer Erneuerung ergeben.
Finanzielle Unterstützung
Da die Beschaffung einer neuen Ampelanlage ein erhebliches Investment für die Verkehrswacht darstellt hatte man sich an die Sparkasse Harburg-Buxtehude als Hausbank des Vereins bezüglich einer finanziellen Unterstützung gewandt. Dort traf man auf sehr offene Ohren und ohne viele Diskussionen stellte die Sparkasse den Betrag in Höhe von 5.000 Euro zur Finanzierung zur Verfügung.
Mit dem Start der neuen Schulungssaison 2025 der Mobilen Jugendverkehrsschule erfolgte jetzt die Einweihung der Ampelanlage im Rahmen einer Schulungsveranstaltung in der Gesamtschule Pattensen. Hieran nahmen von der Sparkasse Harburg-Buxtehude Silke Heitmann von der Winsener Zweigstelle sowie der erste Vorsitzende Christian Riech von der Verkehrswacht Harburg-Land e.V. , der Koordinator der Mobilen Jugendverkehrsschule Siegbert Smeemann, die Moderatoren Ingo Körner und Ottmar Frey, von der Gesamtschule Pattensen die Rektorin Sabine Schwarz sowie die Schulelternratsvorsitzende Josefine Kuchenbecker teil.
Erkennen der Verkehrszeichen
Von allen Seiten wurde die Bedeutung der Ertüchtigung der Schüler sowohl hinsichtlich der Beachtung der Verkehrsregeln, der Gefahrenerkennung wie zum Beispiel den „toten Winkel“ und die Beherrschung des Fahrrades in Theorie und Praxis wie Schulterblick und Handzeichen geübt. Die Schüler waren mit Begeisterung dabei und folgten den Anweisungen und Tipps des Moderators. Auch die anwesenden Eltern fanden lobende Worte zur Arbeit der Mobilen Jugendverkehrsschule.
Die Jugendverkehrsschule führt jetzt bis Ende September über 80 Schulungstage mit über 5.000 beteiligten Schülern durch. Sie freut sich über die Unterstützung durch die beteiligten Schulen, deren Schulvereinen und den Elternschaften, die zur Sicherung der zukünftigen Arbeit beitragen.
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