Eine Institution beim DRK-Rettungsdienst

Ruhestand nach 44 Jahren beim DRK: Ulrich Beecken
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Ulrich Beecken geht in den Ruhestand

(os). Er hat fast eine Million Rettungseinsatz-Stunden verantwortet. Die Stunden, die er im Rettungswagen verbracht hat, "kann man gar nicht in Zahlen fassen." Ulrich Beecken war eine Institution im Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Am gestrigen Freitag wurde Beecken, auf den Tag genau 44 Jahre nach seinem hauptamtlichen Eintritt beim DRK, in Winsen offiziell in den Ruhestand verabschiedet.
Dass Ulrich Beecken überhaupt beim DRK landete, war Ironie des Schicksals. Eigentlich wollte er zu Freiwilligen Feuerwehr, doch die hatte - heute unvorstellbar - einen Aufnahmestopp. Ulrich Beecken bewarb sich beim DRK und seine Vorgesetzten sahen in ihm offensichtlich das, was ihn später über die gesamte berufliche Laufbahn ausmachte: Einen Macher, der sich mit Leib und Seele engagiert. "Das DRK und alle, die ihn kennen und die mit ihm gearbeitet haben, schätzen seine bedingungslose Zuverlässigkeit und Loyalität", betont Roger Grewe, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Harburg-Land.
1984 wurde Beecken die Leitung des Krankentransports für Winsen, Salzhausen und Seevetal übertragen, ein Jahr später für den gesamten Landkreis Harburg. Zusätzlich fuhr er bis 2008 zusätzlich noch Schichten im Rettungswagen, erst danach beschränkte er sich auf die Leitung des Rettungsdienstes.
Auf die Frage, was er in Zukunft an seinem bisherigen Job vermissen wird, sagt Ulrich Beecken: "Alles!" Ganz wird er sich aber nicht zurückziehen: Beecken bleibt dem DRK als Fuhrpark-Manager in der Verwaltung erhalten.

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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