Rodung war "radikal, aber legal"

In dem Waldstück an der Hamburger Straße stapelt sich das Holz. Die rotmarkierten Bäume sollen noch gefällt werden
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  • In dem Waldstück an der Hamburger Straße stapelt sich das Holz. Die rotmarkierten Bäume sollen noch gefällt werden
  • hochgeladen von Oliver Sander

os. Buchholz. Das Holz stapelt sich im Waldgebiet an der Hamburger Straße in Buchholz. Der private Eigentümer hat das Areal in Richtung Buenser Weg reichlich durchforsten lassen. "Durfte er das?", fragte jüngst Peter Eckhoff, Ratsherr der Buchholzer Liste, im Buchholzer Stadtrat. Die Antwort der Verwaltung: Ja.
Die Maßnahme sei mit dem Landkreis als Forstbehörde abgestimmt und von diesem mit einem Gutachten freigegeben worden. Buchholz' Baudezernentin Doris Grondke räumte ein, dass die Maßnahme sehr umfangreich war: "Die Rodung war radikal, aber legal!"

In dem Waldstück an der Hamburger Straße stapelt sich das Holz. Die rotmarkierten Bäume sollen noch gefällt werden
"Achtung, Forstarbeiten": Dieses Schild sieht man gerade häufig

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