So nutzen Sie den Fahrradschutzstreifen richtig

Nicht alle Verkehrsteilnehmer wissen, wie sie sich am Fahrradschutzstreifen an der Bremer Straße zu verhalten haben
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Information mit Verspätung: Stadt legt Flyer für Verkehrsmaßnahme an der Bremer Straße vor

os. Buchholz. Die Befürworter des neuen Fahrradschutzstreifens an der Bremer Straße in Buchholz hatten die Verwaltung aufgefordert, parallel zur Freigabe die Öffentlichkeit über die richtige Nutzung zu informieren. Das tut die Verkehrsbehörde mit mehrwöchiger Verspätung: Der Flyer "Fahrradschutzstreifen - sicher auf dem Rad" liegt jetzt im Bürgerbüro des Rathauses vor.
Autofahrer dürfen die gestrichelte Linie des Fahrradschutzstreifens nur in Ausnahmefällen überfahren - etwa wenn sich zwei breite Fahrzeuge begegnen. An Ampeln gelten für Radfahrer die gleichen Signale wie für Autofahrer. Pkws dürfen auf dem Schutzstreifen nicht parken, aber bis zu drei Minuten halten. Das ist in anderen Ländern anders geregelt: In Dänemark ist der Fahrradschutzstreifen für Pkw grundsätzlich tabu.
Die SPD-Ratsfraktion hat derweil beantragt, an allen Strecken mit Fahrradschutzstreifen die Benutzung des Gehweges für Radfahrer wieder freigegeben. Damit würde man Radfahrer, die sich auf den Schutzstreifen nicht sicher fühlen, nicht unnötigerweise auf die Straße zwingen, so SPD-Ratsherr Norbert Stein. Die von der Verkehrsbehörde überflüssigerweise entfernte Beschilderung "Radverkehr frei" solle unverzüglich wieder angebracht werden, so Stein.

Nicht alle Verkehrsteilnehmer wissen, wie sie sich am Fahrradschutzstreifen an der Bremer Straße zu verhalten haben
Die Broschüre liegt jetzt im Rathaus vor
Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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