Reise: Zum Schutz von Fiffi, Mauzi & Co.
Der richtige Umgang mit Streunern am Urlaubsort

Ein herzzerreißender Anblick: Wer einen verletzten oder unterernährten Streuner im Urlaubsland entdeckt, sollte entsprechende Organisationen vor Ort informieren
  • Ein herzzerreißender Anblick: Wer einen verletzten oder unterernährten Streuner im Urlaubsland entdeckt, sollte entsprechende Organisationen vor Ort informieren
  • Foto: Welttierschutzgesellschaft e.V./spp-o
  • hochgeladen von Tamara Westphal

(spp-o/tw). Für viele Urlauber ist es ein gewohntes Bild: Kaum angekommen, laufen ihnen die ersten streunenden Hunde und Katzen über den Weg. Bei Tierfreunden weckt dies schnell den Wunsch, zu helfen. Doch was gut gemeint ist, muss für die Tiere nicht unbedingt das Beste sein. Die Welttierschutzgesellschaft (WTG) aus Berlin, die sich in mehreren Urlaubsregionen für Streuner einsetzt, gibt Tipps, wie sich Reisende korrekt verhalten:

Not erkennen: Ein Streunertier benötigt Hilfe, wenn es krank, verletzt, abgemagert und/oder apathisch ist. Zunächst versuchen einen Besitzer zu ermitteln. Scheitert dies, die örtlichen Tierschützer oder -mediziner kontaktieren.

Richtig handeln: Hilfsbedürftige Tiere sollten den lokalen Ansprechpartnern präzise, am besten mit Foto und Angabe zum Ort, beschrieben werden. Es ist ratsam, auf ihre professionelle Hilfe zu warten.

Andere überzeugen: Tierliebe Urlauber sollten mit anderen das Gespräch suchen und auf den richtigen Umgang mit Streunern hinweisen.

www.welttierschutz.org.

Autor:

Tamara Westphal aus Buchholz

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