Auffahrunfall bei Dudenbüttel
Vier Fahrzeuge beteiligt - Vollsperrung der B73
- Vier Fahrzeuge waren an dem Unfall beteiligt
- Foto: Polizei
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Ein Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen hat am Mittwochmorgen auf der Bundesstraße 73 zwischen Dudenbüttel und Stade für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Zwei Männer wurden dabei leicht verletzt. Die B73 musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten zeitweise voll gesperrt werden.
Nach Angaben der Polizei hatte sich gegen 5.36 Uhr vor der Einmündung zur Hauptstraße verkehrsbedingt ein Rückstau gebildet. Ein 55-jähriger Autofahrer aus Hemmoor bemerkte das Stauende offenbar zu spät und prallte mit seinem Citroën C3 auf den Ford Galaxy eines 56-Jährigen aus Hollnseth.
Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford auf einen Volvo XC60 eines ebenfalls 55-jährigen Mannes aus Hemmoor geschoben. Dieser wiederum kollidierte mit einem VW ID.4, der von einem 42-Jährigen aus der Wingst gefahren wurde.
Bei dem Unfall erlitten ein 26-jähriger Mitfahrer im Citroën sowie ein 58-jähriger Mitfahrer im Ford leichte Verletzungen. Beide wurden vom Rettungsdienst vor Ort versorgt, mussten jedoch nicht in ein Krankenhaus gebracht werden.
Der Citroën und der Ford waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Die Feuerwehr übernahm die Absicherung der Unfallstelle, stellte den Brandschutz sicher und beseitigte ausgelaufene Betriebsstoffe.
Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen, Bergungsarbeiten und der polizeilichen Unfallaufnahme war die B73 zeitweise vollständig gesperrt. Gegen 7 Uhr konnte die Fahrbahn wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Wo ereignete sich der Auffahrunfall auf der B73 bei Stade?
Der Unfall ereignete sich am Mittwochmorgen gegen 5.36 Uhr auf der Bundesstraße 73 zwischen Dudenbüttel und Stade vor der Einmündung zur Hauptstraße.
Wie viele Fahrzeuge waren an dem Unfall auf der B73 beteiligt?
An dem Auffahrunfall waren insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt: ein Citroën C3, ein Ford Galaxy, ein Volvo XC60 und ein VW ID.4.
Wie kam es zu dem Verkehrsunfall zwischen Dudenbüttel und Stade?
Nach Angaben der Polizei hatte sich aufgrund eines Rückstaus verkehrsbedingt eine Fahrzeugschlange gebildet. Ein 55-jähriger Autofahrer aus Hemmoor bemerkte das Stauende offenbar zu spät und fuhr mit seinem Citroën auf den vorausfahrenden Ford auf.
Wurden bei dem Unfall auf der B73 Menschen verletzt?
Ja. Ein 26-jähriger Mitfahrer im Citroën sowie ein 58-jähriger Mitfahrer im Ford erlitten leichte Verletzungen. Beide wurden vom Rettungsdienst vor Ort versorgt und mussten nicht ins Krankenhaus gebracht werden.
Welche Fahrzeuge mussten nach dem Unfall abgeschleppt werden?
Der Citroën C3 und der Ford Galaxy waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppunternehmen geborgen werden.
Welche Aufgaben übernahm die Feuerwehr bei dem Unfall auf der B73?
Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und beseitigte ausgelaufene Betriebsstoffe, um weitere Gefahren für Verkehrsteilnehmer zu verhindern.
Warum war die B73 zwischen Dudenbüttel und Stade gesperrt?
Für die Rettungsmaßnahmen, Bergungsarbeiten und die polizeiliche Unfallaufnahme musste die Bundesstraße 73 zeitweise vollständig gesperrt werden.
Wann wurde die B73 nach dem Unfall wieder freigegeben?
Nach Abschluss der Rettungs- und Bergungsarbeiten konnte die Bundesstraße 73 gegen 7 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Redakteur:Nicola Dultz aus Buxtehude |
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