Der Veranstalter Stadtmarketing hält sich drei Optionen offen
Buxtehuder Wintermärchen 2020: Noch ein Fragezeichen

Das Wintermärchen lebt von Andrang und Gemütlichkeit - schwierig in Zeiten der Pandemie
  • Das Wintermärchen lebt von Andrang und Gemütlichkeit - schwierig in Zeiten der Pandemie
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tk. Buxtehude. Wenn der Buxtehuder Weihnachtsmarkt, das "Wintermärchen", vorbei ist, beginnt schon die Planung für das nächste Jahr.  Doch was soll 2020 werden? Alle Feste sind bis Ende Oktober abgesagt. Fachgruppenleiter Torsten Lange, der auch das Stadtmarketing als Veranstalter des Wintermärchens verantwortet, hält sich noch bedeckt. Es werde parallel an mehreren Szenarien gearbeitet, sagt er auf WOCHENBLATT-Nachfrage. Das Stadtmarketing befinde sich mit den Beschickern in Gesprächen und entwickele drei unterschiedliche Pläne. Ob es dichtgedrängt Gemütlichkeit an der Glühweinbude geben wird, kann getrost, Stand heute, bezweifelt werden, lautet zumindest die WOCHENBLATT-Interpretation der Aussagen aus dem Stadtmarketing.

Im Fokus stehe laut Lange zudem jetzt das Märchenfestival im September, das gleichermaßen analog wie digital daherkomme. Außerdem gehen die Kulturplaner im Rathaus davon aus, dass das städtische Theaterprogramm auf der Halepaghenbühne im September eingeschränkt unter Corona-Bedingen wieder starten werde.

Autor:

Tom Kreib aus Buxtehude

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