Vortrag in Buxtehude
Ein Bremer zwischen Krieg und Widerstand

Rudolf Jacobs im Jahr 1944 | Foto: Rosa Luxemburg Club Niederelbe
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  • Rudolf Jacobs im Jahr 1944
  • Foto: Rosa Luxemburg Club Niederelbe
  • hochgeladen von Stefanie Schimanski

Ein besonderes Kapitel deutscher Zeitgeschichte steht im Mittelpunkt eines Vortrags in Buxtehude: Der Rosa Luxemburg Club Niederelbe lädt am Montag, 27. April, um 18 Uhr ins Kulturforum am Hafen, Hafenbrücke 1, ein. Der Eintritt ist frei.

Im Zentrum steht die Lebensgeschichte von Rudolf Jacobs, einem Bremer mit ungewöhnlichem Lebensweg. Als Sohn einer Architektenfamilie, Matrose, Student und Familienvater wird er 1944 als Marinesoldat nach Norditalien versetzt, in eine Region, die unter deutscher Besatzung steht. Dort erlebt er die Härte des Krieges, die Kämpfe an der Front sowie den Terror von Wehrmacht und SS gegen die Zivilbevölkerung und die italienische Widerstandsbewegung – die Resistenza. In dieser Situation trifft Jacobs eine folgenschwere Entscheidung.

Die Referentin Ulrike Petzold zeichnet diesen Lebensweg nach und beleuchtet die Hintergründe. Die Germanistin und Politologin war viele Jahre als Redakteurin bei Radio Bremen tätig und arbeitet seit 2018 als freie Autorin.

Der Vortrag verbindet persönliche Geschichte mit historischer Einordnung und eröffnet einen eindrucksvollen Blick auf eine außergewöhnliche Biografie zwischen Bremen und Norditalien.

Rudolf Jacobs im Jahr 1944 | Foto: Rosa Luxemburg Club Niederelbe
Plakat am Bahnhof Framura | Foto: Rosa Luxemburg Club Niederelbe
Redakteur:

Stefanie Schimanski aus Buxtehude

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