13 Verletzte in der Lüneburger Heide
Kutschenunfall durch gerissenes Bremsseil in Egestorf

Nachdem die Kutsche umgestürzt war, kümmerten sich Rettungskräfte sich um die Verletzten
  • Nachdem die Kutsche umgestürzt war, kümmerten sich Rettungskräfte sich um die Verletzten
  • Foto: Freiwillige Feuerwehr Samtgemeinde Hanstedt
  • hochgeladen von Oliver Sander

os. Egestorf. Die Ursache des Kutschenunfalls, bei dem am Mittwochvormittag in Egestorf 13 Personen zum Teil schwer verletzt worden waren, steht jetzt fest: Als die 51-jährige Kutschenführerin auf einer abschüssigen Straße die Bremse betätigte, riss das Bremsseil. Das teilt die Polizei mit.
Die Kutsche wurde immer schneller, die Pferde konnten das Gewicht nicht halten. Die Kutschenführerin habe das Gefährt geistesgegenwärtig nach rechts gesteuert, um es im Grünbereich zu verlangsamen. Dabei kippte die Kutsche um. "Trotz der teils erheblichen Folgen für die Fahrgäste wurde auf diese Weise Schlimmeres verhindert", erklärt Polizeisprecher Torsten Adam. 
Feuerwehr und Rettungsdienste waren mit einem Großaufgebot von bis zu 40 Rettern vor Ort, um sich um die Verletzten zu kümmern. Ein Verletzter musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus in Hamburg geflogen werden. Die beiden Pferde, die die Kutsche gezogen hatten, sowie ein mitfahrender Hund blieben unverletzt.

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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