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Samtgemeinde stellt Aktion am 22. Januar vor
Wärmebildkamera-Verleih für Hanstedter Bürger

Eine Wärmebildkamera wie diese können die Bürger jetzt im Hanstedter Rathaus ausleihen | Foto: Samtgemeinde Hanstedt
  • Eine Wärmebildkamera wie diese können die Bürger jetzt im Hanstedter Rathaus ausleihen
  • Foto: Samtgemeinde Hanstedt
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Eine Wärmebildkamera macht Wärmestrahlung sichtbar, indem sie Oberflächentemperaturen misst und bildlich darstellt. So können auch Laien Wärmelecks am eigenen Gebäude selbst aufspüren. Mit dem kostenlosen Verleih einer Wärmebildkamera durch die Samtgemeinde Hanstedt geht das jetzt ganz einfach.

„Energie ist und bleibt teuer, und jede gesparte Kilowattstunde entlastet den Geldbeutel und das Klima. Die Wärmebildkamera ist ein geeignetes Hilfsmittel für die Menschen, selbst beim Energiesparen tätig zu werden und Wärmeverluste zu vermeiden“, erklärt Hanstedts Samtgemeinde-Bürgermeister Olaf Muus.

Eine Wärmebildkamera findet gängigen Einsatz bei der Beurteilung der Gebäudehülle von innen und außen. Für eindeutige Ergebnisse sollten Wärmebildaufnahmen deswegen an kalten Wintertagen erfolgen, während der Innenraum beheizt wird. So werden undichte Fenster oder schlecht gedämmte Gebäudeteile oder Heizungsrohre besonders gut sichtbar. Gerade bei älteren Gebäuden mit vielen An- und Umbauten lohnt sich der Rundgang im und um das Haus.

Am Donnerstag, 22. Januar, lädt die Klimaschutzbeauftragte der Samtgemeinde Hanstedt, Miriam Potyka, von 18 bis 19 Uhr in den Ratssaal des Rathauses ein, um das Gerät vorzustellen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Teilnehmer können die Wärmebildkamera ausprobieren und erhalten Tipps bei der Anwendung und der Interpretation der Bilder. Für Fachkenntnis an dem Abend sorgt außerdem Arndt Strate, der als Energieberater für die Verbraucherzentrale im Hanstedter Rathaus kostenlos alle Interessierten berät. 

Die Kamera kann für maximal drei Tage gegen Vorlage des Personalausweises im Rathaus ausgeliehen werden. Dazu gibt es eine Nutzungsanleitung und Hilfe bei der Interpretation der entstandenen Bilder.

"Die ersten Schritte zum Energiesparen mit einer Wärmebildkamera selbst zu gehen, ist ein guter Anfang. Danach ist allerdings die Beratung durch einen Energieexperten zu empfehlen", rät Miriam Potyka. "So können Maßnahmen geplant und Fördermöglichkeiten besprochen werden." Mehr Infos zur Energieberatung im Rathaus und zum Wärmebildkamera-Verleih gibt es unter www.hanstedt.de.

Redakteur:

Christoph Ehlermann aus Salzhausen

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