Glut der Pellets fraß sich durch
Heizungsanlage in Ahlerstedt gerät in Brand

Die Feuerwehr kümmerte sich unter schwerem Atemschutz um die qualmenden Pellets
  • Die Feuerwehr kümmerte sich unter schwerem Atemschutz um die qualmenden Pellets
  • Foto: Bockelmann
  • hochgeladen von Jaana Bollmann

jab. Ahlerstedt. Der starke Wind der vergangenen Tage lässt nicht nur Bäume und Schilder umkippen. Er kann auch Brände in Heizungsanlagen verursachen, so wie am Freitagvormittag in Ahlerstedt.

Ein Hausbewohner rief den Heizungsinstallateur, da seine Heizungsanlage nicht richtig arbeitete. Der Fachmann bemerkte den Qualm im Heizungsraum und alarmierte sofort die Feuerwehr. Durch den Wind funktionierte der Abzug nicht, wodurch die Pellets nicht vernünftig brannten. Durch einen Stau der nachfolgenden Pellet konnte sich die Glut bis in das Rohr fressen, aus dem das Brennmaterial in den Ofen befördert wird.

Die Ortsfeuerwehren Ahlerstedt und Ahrensmoor rückten an. Unter schwerem Atemschutz verschafften sie sich Zugang zum Heizungsraum und entsorgten die qualmenden Pellets mit Hilfe des Heizungsfachmannes.
Der Ofen hat durch den Brand erheblichen Schaden genommen. Das Wohnhaus blieb aber weitgehend unversehrt. Verletzt wurde niemand.

Die Feuerwehr lüfteten mit einem Drucklüfter die verqualmten Räume. Nach einer Stunde konnten die 30 Einsatzkräfte wieder abrücken. Die Polizei Harsefeld hat den Schaden aufgenommen.

Eine Schule am Energiesparhahn
Autor:

Jaana Bollmann aus Stade

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