Grüne unterstützen Samtgemeinde-Bürgermeisterkandidatur von Ute Kück
Voller Erfolg bei erstem Date

Oldendorferin Ute Kück kandidiert für das Amt der Samtgemeindebürgermeisterin Foto: jd
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sc. Harsefeld. Als selbstbewusste, gradlinige sowie kompetente Bewerberin nahmen die Harsefelder Grünen Ute Kück bei der öffentlichen Veranstaltung der Partei im Kino-Hotel Meyer wahr. Die 54-Jährige will im Oktober 2020 die Nachfolge vom amtierenden Samtgemeindebürgermeister Rainer Schlichtmann antreten und überzeugte nun auch die Grünen von ihrer Kandidatur. "Wir waren uns einig, dass Harsefeld mit ihr eine hervorragend geeignete Bewerberin hat, und stimmten geschlossen dafür, Ute Kück als grüner Ortsverband offiziell zu unterstützen", sagt Ratsherr Ralf Poppe.

Mehr als 50 Gäste aller Altersgruppen und Mitglieder aller Ratsfraktionen kamen nach Harsefeld, um die Oldendorferin Kück kennenzulernen und sich selber ein Bild von der Bürgermeisterkandidatin zu machen. "Wir freuen uns, dass die Veranstaltung mit Frau Kück so gut angenommen wurde."

Die Kandidatin, die zurzeit den Posten der Ersten Samtgemeinderätin in der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten innehat, stellte sich den interessierten Gästen vor. Sie sei eine Teamplayerin und Perfektionistin, die alles möglichst gut machen wolle und sich dementsprechend vorbereite. Der Schwerpunkt ihrer Politik liege nicht auf dem Bauen, sondern im sozialen Bereich. So sollen Möglichkeiten der Begegnung erhalten und weiter ausgebaut werden. Das setze unter anderem einen leistungsfähigen öffentlichen Personennahverkehr voraus und gute Bedingungen für den Rad- und Fußgängerverkehr. Zudem freue sie sich über das Hallenbad in Ahlerstedt und das moderne Freibad in Harsefeld sowie über die vielen Nutzungsmöglichkeiten, die die Eissporthalle biete. All das gelte es unbedingt zu bewahren. Bei ihrer Arbeit werde sie sich am Konzept Harsefeld 2030 orientieren, das unter Beteiligung der Bürger entwickelt worden ist. Sehr wichtig finde sie, gerade jungen Leuten Einflussmöglichkeiten zu bieten. Weitere Themen waren Maßnahmen zum Klimaschutz. Etwa die Frage, ob bei Neubauten wie den Kindergärten und der Schule noch fossile Brennstoffe eingeplant werden dürfen. Außerdem sei der Erhalt der Artenvielfalt wichtig. Zur Förderung der Biodiversität sei es wichtig, alle Akteure mit ins Boot zu holen, also nicht nur Politik und Verwaltung, sondern die Bevölkerung, Umwelt- und Naturschutzverbände und nicht zuletzt die Landwirte, um gemeinsam einen entsprechenden Plan zu entwickeln.

Voraussichtlich kommenden April oder Mai werden die Harsefelder Bürger zur Samtgemeindebürgermeisterwahl gebeten. Die Amtsübergabe findet Anfang Oktober 2020 statt.

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