In Bendestorf "kneippt" es wieder! - Gemeinde und Freibad-Förderverein teilen sich die Kosten in Höhe von 34.000 Euro

Gute Nachrichten für alle Kneipp-Freunde in Bendestorf! Bereits in der kommenden Woche soll das neue Tretbecken vor dem Freibad eröffnet werden. 34.000 Euro hat das „Schmuckstück“ gekostet. Davon übernimmt die Gemeinde 22.000 Euro. Die restliche Summe hat Jörg Ramm (4. v. re.), der Vorsitzende des Freibad-Vereins, von zahlreichen Spendern eingesammelt. Bürgermeister Hans-Peter Brink (4. v. li.) freut sich über das Engagement
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  • Gute Nachrichten für alle Kneipp-Freunde in Bendestorf! Bereits in der kommenden Woche soll das neue Tretbecken vor dem Freibad eröffnet werden. 34.000 Euro hat das „Schmuckstück“ gekostet. Davon übernimmt die Gemeinde 22.000 Euro. Die restliche Summe hat Jörg Ramm (4. v. re.), der Vorsitzende des Freibad-Vereins, von zahlreichen Spendern eingesammelt. Bürgermeister Hans-Peter Brink (4. v. li.) freut sich über das Engagement
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Das sind gute Nachrichten für alle Kneipp-Freunde in Bendestorf! Bereits in der kommenden Woche soll das neue Tretbecken vor dem Freibad eröffnet werden. 34.000 Euro hat das "Schmuckstück" gekostet. Davon übernimmt die Gemeinde 22.000 Euro. Die restliche Summe hat Jörg Ramm, der Vorsitzende des Freibad-Vereins, von zahlreichen Spendern eingesammelt. "Das ist das Besondere an unserem kleinen Dorf", freut sich Bürgermeister Hans-Peter Brink. "Wenn es auf die Gemeinschaft ankommt, dann ziehen alle an einem Strang."

mum. Bendestorf. Der Protest vor zwei Jahren war riesig! Um Platz für einen neuen Kindergarten zu schaffen, musste das beliebte Kneippbecken vor dem Eingang des Freibads weichen. Viele Bendestorfer; aber auch Badegäste aus dem Umland sowie Touristen, hatten das Tretbecken lieb gewonnen. Zumal viele Bürger - allen voran die Mitglieder des Freibad-Fördervereins - viel Zeit in die Pflege der Anlage investiert hatten. Doch nachdem sich der Ärger gelegt hatte, machten die Bendestorfer das, was sie laut Bürgermeister Hans-Peter Brink auszeichnet: Sie haben nach einer Alternative gesucht - und gefunden.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Am Montag trafen sich zahlreiche Helfer, um gemeinsam die letzten Arbeiten am neuen Kneippbecken zu erledigen. Unter anderem wurden jede Menge Kirschlorbeersträucher entlang der Umzäunung gepflanzt. Das neue Becken kostet 34.000 Euro. Davon hat die Gemeinde 22.000 Euro übernommen. Die restliche Summe sammelte Jörg Ramm, der Vorsitzende des Freibad-Vereins, von zahlreichen Spendern ein. „Von 50 bis 200 Euro war alles dabei“, so Ramm.
Das neue Tretbecken ist eine echte Gemeinschaftsarbeit, denn außer der Gemeinde und dem Freibad-Verein ist auch der Bürgerverein Bendestorf beteiligt. Rolf Schunk holte Gutachten und Genehmigungen ein und koordinierte die Arbeiten. Das Becken ist etwa zwölf Quadratmeter groß und knietief mit Wasser gefühlt. Dabei handelt es sich um echtes Quellwasser. „Dank einer Sondergenehmigung des Landkreises durften wir eine Quelle in elf Meter Tiefe anzapfen“, so Ramm.
Bis auf wenige Restarbeiten ist das Becken komplett fertig. „Wenn das Wetter mitspielt, können die ersten Gäste am Donnerstag, 14. Mai, ihre ersten Runden in dem Becken gehen.

• Für Bürgermeister Brink gab es am Montag gleich noch eine gute Nachricht vom Förderverein. Wie schon in den Vorjahren übernehmen die engagierten Helfer die Gas-Rechnung zur Erwärmung des Freibad-Wassers. „Die 2.000 Euro sind schon angewiesen“, sagt Ramm, der sogleich noch eine echte Überraschung aus dem Hut zauberte. „Anlässlich des 40-jährigen Bestehen des Freibads wird Stefan Gwildis ein Benefiz-Konzert in Bendestorf geben.“ Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

Gute Nachrichten für alle Kneipp-Freunde in Bendestorf! Bereits in der kommenden Woche soll das neue Tretbecken vor dem Freibad eröffnet werden. 34.000 Euro hat das „Schmuckstück“ gekostet. Davon übernimmt die Gemeinde 22.000 Euro. Die restliche Summe hat Jörg Ramm (4. v. re.), der Vorsitzende des Freibad-Vereins, von zahlreichen Spendern eingesammelt. Bürgermeister Hans-Peter Brink (4. v. li.) freut sich über das Engagement
Die Bendestorfer Bauhof-Mitarbeiter Michael Funk (li.) und Holger Böhrs setzen Löcher, in denen später die Kirschlorbeersträucher eingepflanzt werden
Autor:

Sascha Mummenhoff aus Jesteburg

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