Keine 70.000 Euro fürs Kunsthaus?

Der behindertengerechte Ausbau des Kunsthaus steht in der Kritik
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mum. Jesteburg. Für FDP-Ratsherr Reimer Siegel war der geplante behindertengerechte Ausbau des Jesteburger Kunsthauses von Beginn an reine Steuerverschwendung. 70.000 Euro wollten CDU, SPD und Grüne in die Ex-Bank-Filiale pumpen, die erst Anfang des Jahres für 365.000 Euro von der Gemeinde erworben wurde. Jetzt das Umdenken. Wie Samtgermeinde-Bürgermeister Hans-Heinrich Höper mitteilt, soll der Ausbau im Zuge der Haushaltsplanung neu diskutiert werden. Offensichtlich ist den Politikern die Investition in das „Liebhaber-Projekt“ Kunsthaus nun doch zu teuer.

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Autor:

Sascha Mummenhoff aus Jesteburg

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