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Verantwortliche sind mit Baufortschritt am Himmelpfortener Kreisel zufrieden

Wie tief ist dieser Regenwasserschacht? Polier Timo Kück (2.v.li.) zückt im Rahmen einer Baustellenbegehung mit Lutz Hartmann (li.) und Malte Schilling (hinten Mitte, beide Neumann Engineering Consultants GmbH), Peter Meyer (2.v.re., Niedersächsische Straßenbaubehörde) und 
Bernd Reimers (Bürgermeister) den Zollstock    | Foto: sb
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  • Wie tief ist dieser Regenwasserschacht? Polier Timo Kück (2.v.li.) zückt im Rahmen einer Baustellenbegehung mit Lutz Hartmann (li.) und Malte Schilling (hinten Mitte, beide Neumann Engineering Consultants GmbH), Peter Meyer (2.v.re., Niedersächsische Straßenbaubehörde) und
    Bernd Reimers (Bürgermeister) den Zollstock
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sb. Himmelpforten. Wenn alles klappt, wird es zum Jahreswechsel in Himmelpforten rund gehen. Dann soll der Kreisel in der Ortsmitte fertig sein. "Das ist eine sportliche Planung", sagt Volker Köhlmann von der Baufirma Hahn, die derzeit auf der Baustelle mit Kanalbauarbeiten beschäftigt ist. "Denn wenn man wie hier in Himmelpforten im Bestand arbeitet, gibt es eigentlich immer Überraschungen."

Überraschend war beispielsweise die Bodenbeschaffenheit an der Bundesstraße 73. Dort gehen die Bauarbeiter derzeit bis zu 4,30 Meter in die Tiefe, um einen neuen Schmutzwasserkanal zu verlegen. "Gerechnet hatten wir eigentlich nur mit Sand, wie es für die Geest üblich ist", sagt Köhlmann. "Gestoßen sind wir aber auch auf Lehm und Findlinge."

Jeden Donnerstag treffen sich die Verantwortlichen gemeinsam mit Himmelpfortens Bürgermeister Bernd Reimers in der Villa von Issendorff zur Baubesprechung. Zu bereden gibt es immer etwas. Wann kommen die nächsten Handwerker für Pflasterarbeiten und wann die Techniker der Telekom zum Einblasen der Glasfaserkabel in die bereits dafür verlegten Rohre? Haben sich Unstimmigkeiten ergeben, müssen eventuell einzelne Arbeitsschritte umgeplant werden? Und was passiert mit dem Wasserhydranten, der zurzeit so positioniert ist, dass er nach Fertigstellung des Kreisels mitten auf dem Rad- und Fußweg stehen wird? "Die Stimmung auf der Baubesprechung ist sehr angenehm", sagt Bernd Reimers. "Hier werden technische Probleme auf dem kleinen Dienstweg gelöst und es kann alles gefragt werden. Man merkt: Hier ziehen alle an einem Strang."

Zurzeit befindet sich der Kreiselbau im zweiten Bauabschnitt. Dabei wird der Verkehr auf der B73 in beide Fahrtrichtungen einspurig durch die Baustelle geleitet. Je nach Fortschritt der Bauarbeiten werden die Fahrbahnen dort seitlich verschwenkt. Dabei muss u.a. darauf geachtet werden, dass auch große Lkw die Kurven passieren können. Ein Abbiegen in die Bahnhofstraße ist derzeit nicht möglich, eine Umleitung ist ausgeschildert. Erst zum Ende des letzten Bauabschnitts wird es noch einmal eine Ampelschaltung geben.
Nach Fertigstellung wird der Kreisel vier Zufahrten haben: Ein- und Ausfahrt der B73 sowie Bahnhofstraße und Stubbenkamp. Der Kreisel erhält einen Durchmesser von knapp 30 Meter, außen herum führt dann ein gemeinsamer Geh- und Radweg. "In unserem Ortszentrum passiert zurzeit viel", sagt Bernd Reimers. Neben dem Kreisel entsteht dort ein Geschäftshaus der Firma Mittelstädt. Zudem soll der Platz "Bei der Kirche" neu gestaltet werden. Unter anderem sind dort Pflasterarbeiten und ein direkter Übergang zur Grünanlage beim Steinmetzhaus geplant.

Wie tief ist dieser Regenwasserschacht? Polier Timo Kück (2.v.li.) zückt im Rahmen einer Baustellenbegehung mit Lutz Hartmann (li.) und Malte Schilling (hinten Mitte, beide Neumann Engineering Consultants GmbH), Peter Meyer (2.v.re., Niedersächsische Straßenbaubehörde) und 
Bernd Reimers (Bürgermeister) den Zollstock    | Foto: sb
Noch ist es eine Sandfläche: Hier soll einmal der Verkehr im Kreis gelenkt werden | Foto: sb
Blick von der Bahnhofstraße auf die Baustelle. Wenn alles klappt, kann hier zum Jahreswechsel wieder der Verkehr rollen | Foto: sb
Redakteur:

Stephanie Bargmann aus Stade

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