Apfel des Jahres wächst jetzt im Freilichtmuseum

Pflanzung des "Knebusch" im Freilichtmuseum am Kiekeberg, v. l. Dr. Manfred Körner (BUND Hamburg), Eckart Brandt (Apfelexperte), Barbara und Ernst-Heinrich Miesner (Nachfahren von Johann Knebusch), Ulrich Kubina (EUROPOM 2013), Prof. Dr. Rolf Wiese (Freilichtmuseum am Kiekeberg)
  • Pflanzung des "Knebusch" im Freilichtmuseum am Kiekeberg, v. l. Dr. Manfred Körner (BUND Hamburg), Eckart Brandt (Apfelexperte), Barbara und Ernst-Heinrich Miesner (Nachfahren von Johann Knebusch), Ulrich Kubina (EUROPOM 2013), Prof. Dr. Rolf Wiese (Freilichtmuseum am Kiekeberg)
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  • hochgeladen von Katja Bendig

kb. Ehestorf. Fruchtig und mildsäuerlich - so schmeckt der Apfel des Jahres. Ein Baum der Sorte "Knebusch" wächst nun auch im landwirtschaftlichen Entdeckergarten des Freilichtmuseums am Kiekeberg. Seit 2001 pflanzen das Museum, der BUND Hamburg, Apfelexperte Eckart Brandt und Ulrich Kbina, Projektleiter der Deutschen Apfeltage, gemeinsam den Apfel des Jahres. "Es ist uns wichtig, alte Obstsorten zu erhalten", sagt Museumsdirektor Dr. Rolf Wiese. Inwzischen wachsen im Entdeckergarten mehr als 300 Apfel-, Kirsch- und Birnbäume.
Der Apfel des Jahres, der "Knebusch", ist nach Johann Knebusch, einem Bauern aus Sittensen benannt. Inzwischen ist die Sorte aus der Börde Sittensen auch anderswo in Norddeutschland zu finden.

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