Maschen: Angriff mit Schusswaffe nur vorgetäuscht
Polizei ermittelt gegen Verletzten
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- hochgeladen von Gabriele Poepleu
Im Fall des am vergangenen Dienstag, 1. September, angeschossenen 35-Jährigen in Maschen gibt es eine überraschende Wendung: Nach seiner Notoperation wurde der Mann vernommen. Er verstrickte sich immer mehr in Widersprüche. Schließlich räumte er ein, sich die Schussverletzung selbst zugefügt und dann das Opfer gespielt zu haben. Er beschrieb auch, wo er die Waffe nach dem Schuss versteckt hatte, bevor er sich hilfesuchend an eine Zeugin wandte.
Die Polizei hat die Waffe heute an dem vom Täter beschriebenen Ort gefunden. Jetzt wurde gegen ihn ein Strafverfahren wegen des Vortäuschens von Straftaten und Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Warum er sich selbst angeschossen hat, sagte der Mann nicht.
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