Fettbrand in Stade
Frau bei Küchenbrand schwer verletzt - 2 Katzen gerettet
- Schläuche wurden verlegt, Wasser aber nicht gebraucht
- Foto: Stefan Braun / Feuerwehr
- hochgeladen von Nicola Dultz
Bei einem Fettbrand am Pfingstmontagabend wurde in Stade in der Straße „Am Hohen Felde“ eine Frau schwer verletzt. Nach ersten Informationen hatte sich das Fett in einem Topf auf dem Herd entzündet.
Die Bewohnerin reagierte zunächst richtig: Sie versuchte nicht, das brennende Fett mit Wasser zu löschen. Ein solcher Löschversuch hätte zu einer gefährlichen Fettexplosion führen können.
Brennender Topf sollte ins Freie gebracht werden
Die Frau entschied sich stattdessen, den brennenden Topf aus der Wohnung ins Freie zu bringen. Auf dem Weg dorthin kam sie jedoch mit dem heißen Fett in Berührung und zog sich schwere Brandverletzungen zu.
Der Rettungsdienst versorgte die Verletzte sofort außerhalb des Hauses und brachte sie zunächst ins Elbe-Klinikum Stade. Dort wartete bereits ein Rettungshubschrauber, der die Frau in eine Spezialklinik flog.
Feuerwehr rettet zwei Katzen aus verrauchten Räumen
Die rund 30 Einsatzkräfte des Zuges I der Feuerwehr Stade mussten kein offenes Feuer mehr löschen. Allerdings war die Wohnung stark verraucht.
Während des Einsatzes suchten die Feuerwehrleute nach zwei Katzen, die sich noch in der Wohnung befanden. Beide Tiere konnten gerettet werden. Anschließend wurde die Wohnung belüftet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Redakteur:Nicola Dultz aus Buxtehude |
|
| Webseite von Nicola Dultz | |
| Nicola Dultz auf Facebook | |
| Nicola Dultz auf Instagram | |
| Nicola Dultz auf YouTube | |
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.