Himmelpforten: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen Samtgemeinde-Chef ein

Ute Kück und Holger Falcke
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tp. Oldendorf-Himmelpforten. Es standen Anschuldigungen wie Korruption, Betrug, Untreue und Vorteilsnahme im Raum und lösten ordentlich Wirbel in den Rathäusern in Oldendorf und Himmelpforten aus. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Verden das Ermittlungsverfahren gegen Samtgemeinde-Bürgermeister Holger Falcke und sieben seiner Mitarbeiter eingestellt. Das bestätigte die Erste Samtgemeinderätin Ute Kück am Donnerstagnachmittag auf WOCHENBLATT-Nachfrage.

Laut Ute Kück, die Falcke, der nach einer OP krankgeschrieben ist, vertritt, herrscht im Himmelpfortener Rathaus Erleichterung über diese Nachricht.

Nach einer Razzia im Verwaltungsbau begann eine 14-monatige Ermittlung. Die konkreten Vorwürfe, die von einem früheren Verwaltungsmitarbeiter ausgehen, sind bis dato nicht öffentlich bekannt geworden.

Die Verwaltungsspitze will sich zu einem späteren Zeitpunkt ausführlich zu dem Fall, bei dem es um angebliche Verfehlungen im Amt ging, äußern.

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