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Ab Ende 2023: S3 fährt nicht mehr nach Stade

BUND, Stadt Stade und Landkreis pflanzen zum Tag des Baumes eine Flatterulme
Signal für den Naturschutz

Pflanzten gemeinsam die Flatterulme: Heiner Baumgarten (v. li.), Madeleine Pönitz, Wilfried Böhling und Silvia Nieber
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  • Pflanzten gemeinsam die Flatterulme: Heiner Baumgarten (v. li.), Madeleine Pönitz, Wilfried Böhling und Silvia Nieber
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lt. Stade. Ein Signal für den Naturschutz setzten in der vergangenen Woche Vertreter des BUND Stade, des Landkreises sowie der Hansestadt Stade. Anlässlich des internationalen "Tages des Baumes" pflanzten Heiner Baumgarten (BUND), Madeleine Pönitz (Landkreis) sowie Wilfried Böhling und Silvia Nieber (Stadt Stade) eine Flatterulme am Wanderweg an der Heidbeck in Stade-Ottenbeck.
"Die Flatterulme ist der Baum des Jahres und gilt in sieben Bundesländern als gefährdet, in Nordrhein-Westfalen sogar als stark gefährdet", berichtet Heiner Baumgarten, Vorsitzender des BUND-Landesverbandes. Ursache dafür sei der starke Verlust ihrer natürlichen Lebensräume wie Feuchtwälder und Flussauen.
An ihrem natürlichen Standort könne die Flatterulme, die übrigens nicht durch die sogenannte Ulmenkrankheit gefährdet sei, bis zu 500 Jahre alt werden.
Mit der Baumpflanzung mahnt der BUND gemeinsam mit Landkreis und Hansestadt bereits seit dem Jahr 2000 zum Schutz der Bäume angesichts ihrer Bedeutung für die Biodiversität und den Klimaschutz. Im Laufe der Jahre wurden im Stadtteil Ottenbeck bereits eine Sandbirke, eine Esche, ein Wacholder, eine Schwarzerle, eine Weißtanne, eine Rosskastanie, eine Schwarzpappel, eine Waldkiefer, ein Walnuss, ein Bergahorn, eine Vogelkirsche, eine Eisbeere, eine europäische Lärche, ein Wildapfel, eine Taubeneiche, ein Feldahorn, eine Winterlinde und eine Gemeine Fichte gepflanzt. Im Herbst soll noch eine Esskastanie dazukommen.
Laut Heiner Baumgarten wird derzeit an einer Übersicht gearbeitet, damit Bürger nachvollziehen können, welche Bäume wo stehen.

Autor:

Lena Stehr

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