Antje Niewisch-Lennartz

Beiträge zum Thema Antje Niewisch-Lennartz

Panorama
Niedersachsens Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz (Mitte) tauschte sich im Amtsgericht Tostedt mit  Ivonne Schemmerling (v. li.), Dr. Hilke Fengler, Christoph Haak, Bernd Rohde und Martin Büttner aus

Nds. Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz in Tostedt

as. Tostedt. „Herzlich Willkommen im Amtsgericht Tostedt, Frau Justizministerin“, wird auf einem Bildschirm im Eingangsbereich des Amtsgericht Tostedt eingeblendet. Die niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz ist zu Besuch. Auf ihrer diesjährigen Sommerreise bereist sie die Amtsgerichte. „Was für ein schönes Gebäude, so hell und freundlich“, zeigt sie sich von der Architektur des Tostedter Gerichts beeindruckt. Im Gespräch mit den Mitarbeitern und bei einer Besichtigung der...

  • Buchholz
  • 12.08.16
Blaulicht

Hohe Dunkelziffer bei Menschenhandel vermutet

(ab). Das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen befürchtet, dass die Zahl der Frauen, die Opfer von Menschenhandel sind, höher liegt, als bisher bekannt. Einem internen polizeilichen Lagebericht zufolge geht man offiziell nur von 50 Opfer aus, doch nach Christian Zahel, Abteilungsleiter für Organisierte Kriminalität im LKA, seien angesichts ein paar Tausend Prostituierter in Niedersachsen 50 Frauen sehr wenig. Auch sei es für die Polizei schwierig. Menschenhandelsopfer auszumachen und die Täter...

  • 31.07.15
Politik
Heinz W. Bartels: "Urteilen Sie menschlich!"

"Urteilen Sie menschlich!"

Heinz W. Bartels kritisiert in offenem Brief Urteile zur Abschiebung von Asylbewerbern os. Buchholz. "Sie urteilen im Namen des Volkes und nehmen billigend in Kauf, dass ihr Urteil vielleicht den Tod eines Menschen verursacht. Ich kann und will einem Volk nicht angehören, in dessen Namen solche Urteile verhängt werden!" Das erklärt Heinz W. Bartels. Der stellvertretende Geschäftsführer der Buchholzer Begegnungsstätte "Heideruh" verurteilt in einem offenen Brief an Wolfgang Siebert, Präsident...

  • Buchholz
  • 25.07.14
Politik
Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz

Kein Fahrverbot für Straftäter: Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz lehnt Vorschlag aus Berlin ab

(mum). „Ich lehne den Vorschlag aus Berlin ab. Ein Fahrverbot als eigenständige Hauptstrafe birgt in besonderem Maße die Gefahr einer ungleichen Belastung in sich“, sagt die niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz (Grüne). Sie erteilt damit dem Vorschlag der großen Koalition eine Absage. Künftig soll es Fahrverbote als mögliche Strafe für Diebstahl, Körperverletzung und andere Formen der Alltagskriminalität geben. Das Fahrverbot kann dann nicht mehr nur neben einer Geld- oder...

  • 31.01.14
Panorama
War zu Gast am Stader Landgericht: Niedersachsens Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz mit Landgerichtspräsident Carl-Fritz Fitting

Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz beim Richtertag in Stade

lt. Stade. Hoher Besuch am Stader Landgericht. Die Niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz (Grüne) war beim Richtertag zu Gast und hatte gute Nachrichten für den Stader Landgerichtspräsidenten Carl-Fritz Fitting. Damit Altlasten abgebaut werden können, bekommt das Landgericht - befristet auf zwei Jahre - zweieinhalb zusätzliche Richterstellen. "Das freut uns sehr, denn wir arbeiten hier alle an der Kante", sagt Fitting. Er sei außerdem froh, dass voraussichtlich Ende des...

  • Stade
  • 20.09.13
Wirtschaft

Amtsgerichte auf dem Land erhalten

Städte- und Gemeindebund fordert Justizministerin auf, kleinere Gerichtsstandorte zu bewahren (nw). Der Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes (NSGB), Dr. Marco Trips, zeigte sich kürzlich darüber besorgt, dass die Niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz die Debatte über die mögliche Schließung kleiner Amtsgerichte neu entfacht und zugleich erhebliche Unsicherheiten bei den Niedersächsischen Städten, Gemeinden und Samtgemeinden hervorgerufen hat. Die...

  • 09.08.13
Politik

"Keine Luhe-Philharmonie"

thl. Winsen. "Allen Unkenrufen zum Trotz, wenn die öffentliche Hand baut, haben wir hier keine Luhe-Philharmonie. Die Kosten für die Arbeiten sind sogar noch rund 500.000 Euro unter dem Voranschlag geblieben", sagte Winsens Amtsgerichtsdirektor Albert G. Paulisch jetzt bei der Feierstunde anlässlich des Endes der Sanierungsarbeiten im Schloss. Paulisch blickte in seine Rede zurück auf das Jahr 1994. Damals habe man vor der Frage gestanden: Sanieren oder Ausziehen? "Das Schloss war in die Jahre...

  • Winsen
  • 10.06.13
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