Beiträge zum Thema Rübker Straße

Politik
Wenn der Landkreis die Rübker Straße ausbauen will, muss er an einige Grundstücke der Anwohner ran

Alles nur Taktik?
Rübker Straße: Will der Kreis wirklich schon enteignen?

tk. Buxtehude. Wie weit will der Landkreis Stade, allen voran Landrat Michael Roesberg in den letzten Monaten seiner Amtszeit, tatsächlich gehen, um den Ausbau der Rübker Straße (K40) als Buxtehuder A26-Zubringer voranzutreiben? Dr. Roda Verheyen, die zum Team der Juristinnen und Juristen gehört, die die Bürgerinitiative (BI) Rübker Straße vertritt, kommentiert die Landkreis-Politik der vollendeten Tatsachen vor einem endgültigen Gerichtsbeschluss mit knappen Worten: "So etwas habe ich noch nie...

  • Buxtehude
  • 14.04.21
Politik
Beim Thema Rübker Straße ist bereits viel politisches Porzellan zu Bruch gegangen

Kein Anschluss an die A26? Diskussion um die Rübker Straße geht weiter
Wie geschlossen ist die Stader Kreis-SPD beim Thema Autobahnzubringer für Buxtehude?

(jd). Beim Thema Rübker Straße, dem geplanten Autobahnzubringer für Buxtehude, ist bereits viel politisches Porzellan zerschlagen worden. Jetzt muss Landrat Michael Roesberg erneut Scherben zusammenkehren: Der Bau- und Wegeausschuss hatte in der vergangenen Woche für ein Stopp jeglicher Baumaßnahmen und vorbereitenden Arbeiten gestimmt, bis ein rechtskräftiges Urteil vorliegt (das WOCHENBLATT berichtete). Wenige Tage zuvor war damit begonnen worden, entlang der Straße Bäume zu fällen. Die...

  • Buxtehude
  • 21.02.21
Politik
Damit Buxtehude auch eine Autobahnauffahrt erhält, soll die Rübker Straße Zubringer werden. Dort wurden jetzt etliche Bäume gefällt

Ärger um Baustopp-Beschluss für die Rübker Straße
Streit um Autobahnzubringer Buxtehude: Landrat kritisiert Zickzackkurs der Kreispolitik

jd. Stade/Buxtehude. Für viel Aufregung hat der vor einer Woche erfolgte Kahlschlag an der Rübker Straße (K40) in Buxtehude gesorgt. Der Landkreis Stade ließ entlang der Straße Bäume fällen, um den Ausbau der K40 als Autobahnzubringer vorzubereiten. Landrat Michael Roesberg wurde von den Gegnern des Bauvorhabens vorgeworfen, vollendete Tatsachen schaffen zu wollen, obwohl noch ein Gerichtsverfahren anhängig ist (das WOCHENBLATT berichtete). Kritik an dieser Hauruck-Aktion wurde jetzt auch im...

  • Buxtehude
  • 13.02.21
Politik
Der Landkreis schafft an der Rübker Straße vollendete Tatsachen
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Die ersten Bäume wurden gefällt
Rübker Straße: Landkreis macht Politik mit Kettensäge

tk. Buxtehude. Das ging schnell: Der Landkreis hat an der Rübker Straße (K40) Tatsachen geschaffen. Es sollen rund 100 Bäume gefällt werden. Die ersten sind bereits abgesägt worden. Anwohner sind entsetzt. Auf einigen Baumstümpfen stehen Grablichter. Landrat Michael Roesberg hatte am vergangenen Montag angekündigt, dass der Kreis als Bauherr des Buxtehuder A26-Zubringers auf die sofortige Vollziehbarkeit des Planfeststellungsbeschlusses setze und die Arbeiten beginnen werden. Dass das binnen...

  • Buxtehude
  • 09.02.21
Politik
A26-Zubringer oder nicht: Die Rübker Straße ist ein Dauerstreitthema

Nach Etappensieg vor Gericht
Rübker Straße: Will der Landkreis jetzt starten?

tk. Stade. Das ist ein Punktsieg für den Landkreis Stade, der in dieser Deutlichkeit überraschend ist: Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg hat die Berufung in Sachen Ausbau der Rübker Straße (K40) zum Buxtehuder A26-Zubringer zugelassen. Begründung: Die Chance eines Erfolgs vor Gericht in zweiter Instanz sei so groß wie die einer Niederlage. In Nicht-Juristensprache ausgedrückt: Die Wahrscheinlichkeit, dass die K40 doch noch Zubringer wird, liegt bei 50 Prozent. Was in der Begründung aus...

  • Buxtehude
  • 19.01.21
Politik
Ob die Rübker Straße der Buxtehuder A26-Zubringer wird, wird frühestens im Frühjahr 2021 entschieden

Der Buxtehuder A26-Zubringer
Rübker Straße: "Alle Fehler sind heilbar", sagt der Landkreis

tk. Buxtehude. Mit einer optimistischen Sicht auf ein vertracktes Problem zu blicken, ist eigentlich etwas Positives. Die Sicht von Klaus Füßer, Anwalt des Landkreises Stade in Sachen K40-Ausbau als Buxtehuder Autobahnzubringer, ist aus Sicht der Bürgerinitiative (BI) Rübker Straße allerdings eher Zweckoptimismus. In einem Schriftsatz an das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg hat Füßer argumentiert, die vom Verwaltungsgericht Stade vor gut einem Jahr gerügten Fehler seien heilbar....

  • Buxtehude
  • 08.12.20
Politik
Wie Buxtehude an die A26 angebunden wird, ist offen

Gegner des K40-Ausbaus erwidern Landkreis-Antrag
A26-Anschluss Buxtehude

tk. Buxtehude. Die nächste juristische Entscheidung zum Ausbau der K40 (Rübker Straße) als Buxtehuder A26-Zubringer ist ein Stück näher gerückt. Nachdem der Landkreis die Zulassung der Berufung zum Planungsstopp-Urteil des Verwaltungsgerichts Stade beantragt und begründet hatte, hat jetzt die Gegenseite ihre Position erklärt. Die Kernaussage kurz zusammengefasst: Es reicht für die Zulassung der Berufung vor dem Oberverwaltungsgericht nicht, dass der Landkreis mit dem Stader Urteil nicht...

  • Buxtehude
  • 15.05.20
Politik
Aus der Vogelperspektive gut zu sehen: Die Abfahrt (links) nach Buxtehude ist bis auf Unterbau und Asphaltdecke fertig. Die A26 wird aber daran vorbei gen Rübke (im Foto unten) vermutlich Ende 2021 für den Verkehr freigegeben, bevor die Anbindung nach Buxtehude überhaupt geplant ist. Foto: Der Luftbildfotograf/Martin Elsen
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Landkreis Stade hat zu viele Fehler gemacht
Verwaltungsgericht Stade stoppt Planung zum K40-Ausbau

tk. Buxtehude. Damit hatte im Vorfeld niemand gerechnet: Nach nur einem Verhandlungstag hat das Verwaltungsgericht Stade am Dienstag den Planfeststellungsbschluss für den Ausbau der K40 (Rübker Straße) als Buxtehuder A26-Zubringer aufgehoben. Hauptgrund: In der Abwägung von Anwohnerinteressen, Naturschutz, möglichen Alternativen und deren Kosten hat der "Planfeststellungbeschluss schwere Abwägungsfehler", so Gerichtssprecher Richard Wermes. Das ist für die Kläger gegen den K40-Ausbau ein...

  • Buxtehude
  • 22.11.19
Politik
Hände hoch für die K40 als A26-Zubringer

A26-Zubringer: Kreis-Politiker quälen sich zum Beschluss

bc. Stade. Nach gut siebenjähriger Planung hat der Kreistag am Montag mehrheitlich entschieden, die schmale Kreisstraße 40 (Rübker Straße) in Buxtehude auf Grundlage des aktuellen Entwurfs des Planfeststellungsbeschlusses zum Autobahn-Zubringer für die geplante Abfahrt „Buxtehude Mitte“ auszubauen - inklusive einer drei Meter hohen Lärmschutzwand. Grüne, Linke, FDP, Piraten, Teile der AfD und Bodo Klages von der FWG stimmten nicht dafür. In unzähligen Redebeiträgen im Kreistag wurde allerdings...

  • Buxtehude
  • 24.10.17
Politik
Die Varianten der vergangenen Jahre. Die Variante 1 (Rübker Straße) erhält den Zuschlag   Grafik: LK Stade

Keine optimale Lösung: Kreis-Bauausschuss empfiehlt Ausbau der Rübker Straße als A26-Zubringer

jd. Stade/Buxtehude. Die meisten Politiker in der Runde waren sich einig. Es ist nicht die optimale Lösung, aber im Moment die einzig umsetzbare: Die Rübker Straße (K40) wird zum Autobahnzubringer für Buxtehude ausgebaut. So steht es im Planfeststellungsbeschluss, dessen Entwurf jetzt den Mitgliedern des Kreis-Bauausschusses vorgelegt wurde. Der Beschluss selbst steht als behördlicher Akt nicht zur politischen Debatte. Im Ausschuss wurde noch einmal intensiv über die Eckpunkte sowie die...

  • Buxtehude
  • 20.10.17
Politik
Zur Temporegulierung vor den Brücken wurden Schweller auf die Kreisstraße genagelt
4 Bilder

Rübke im Klammergriff des Verkehrs

Straßenzustände katastrophal / Ortsvorsteher verärgert über Raser / Bodenschweller angebracht ab. Rübke. ab. Rübke. Die Verkehrsverhältnisse in und um Rübke, das zur Gemeinde Neu Wulmstorf gehört, sorgen für Unmut. Der Zustand der K40/Rübker Straße - desolat. Die vier Kilometer lange Strecke von Buxtehude bis zum Ortseingang Rübke (dort heißt die Straße K19) ist ein einziger Flickenteppich, der Fahrbelag uneben und rissig. Bei Regen sammelt sich an den Straßenrändern das Wasser, teilweise bis...

  • Buxtehude
  • 15.10.17
Politik
Hier könnte ein neues Baugebeit an der Rübker Straße entstehen

Neue Baugebiete in Buxtehude: "Konkret geplant wird zur Zeit nichts"

Wohnbauflächen an der Rübker Straße / Entwicklung erst nach A26-Zubringer-Entscheidung tk. Buxtehude. Der Buxtehuder Rat wurde kürzlich von der Stadtverwaltung bei einem nicht-öffentlichen Workshop über aktuelle und zukünftige Großprojekte informiert. Ein Thema waren dabei auch Flächen, die sich für Wohnbebauung eignen würden. Denn in Buxtehude fehlen Wohnungen. Dabei sorgte ein Grundstück bei manchen Ratspolitikern für Verwunderung. Es liegt an der Rübker Straße (K40) auf einer städtischen...

  • Buxtehude
  • 01.08.17
Politik
Der geplante Knotenpunkt an der Kreuzung Rübker Straße/Harburger Straße wird den A26-erkehr nicht bewältigen, befürchtetet die Bürgerinitiative Rübker Straße
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A26-Zubringer in Buxtehude: Ist das ein Neubau oder Ausbau?

Frist für Einwendungen gegen die geänderte Planung endet / BI kritisiert Planung als veraltet tk. Buxtehude. Der Countdown zum politischen Beschluss des Stader Kreistags für den Ausbau der Rübker Straße (K40) als A26-Zubringer in Buxtehude läuft. Anfang August endet die Frist, um Einwendungen gegen die geänderten Pläne einzureichen. Für die Bürgerinitiative (BI), die das Projekt verhindern will, sind die neuen Pläne weder im Detail noch im Großen und Ganzen überzeugend. Nicht einmal die Zahlen,...

  • Buxtehude
  • 21.07.17
Politik
Die Kreuzung Rübker Straße mit der Harburger Straße und der Konrad-Adenauer-Allee: Hier soll der Knotenpunkt für den A26-Zubringer entstehen

Kreis will Autobahnzubringer in Buxtehude sofort bauen

A26-Zubringer: Kreisbaurat will 2018 anfangen tk. Buxtehude/Stade. "Solide und vertieft" - so nennt Kreisbaurat Hans-Hermann Bode die Unterlagen zum Bau des Buxtehuder A26-Zubringers auf der K40 (Rübker Straße), die erneut öffentlich ausliegen (das WOCHENBLATT berichtete). Und: Aus Sicht des Landkreises könnte 2018 Baubeginn sein. Kreisbaurat Bode bleibt auf WOCHENBLATT-Nachfrage dabei, dass der Landkreis als Vorhabenträger den Sofortvollzug der Baumaßnahme beantragen wolle. Das heißt, dass es...

  • Buxtehude
  • 02.06.17
Politik
Dauerstreit über die Rübker Straße als Buxtehuder A26-Zubringer
2 Bilder

Buxtehuder A26-Zubringer: Rübker Straße "reloaded"

Unterlagen für den A26-Anschluss werden erneut ausgeelgt tk. Buxtehude. Wenn es ein Kinofilm wäre, hieße der Titel "Rübker Straße reloaded". Im Bürokratendeutsch ist es aber der Ausbau der K40 zum Buxtehuder A26-Autobahnzubringer. Die Unterlagen liegen erneut öffentlich aus. Das geschieht bereits zum dritten Mal. Der Grund: Nach der zweiten Auslegung und einem Erörterungstermin vor einem Jahr mussten, die Planungen vom Landkreis Stade nachgebessert werden. Dass es ein Jahr gedauert hat, bis die...

  • Buxtehude
  • 26.05.17
Blaulicht

Frontalcrash in Buxtehude / Zwei Personen verletzt

bc. Buxtehude.Zwei Personen wurden bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag in Buxtehude verletzt. Ein 19-jähriger Hamburger geriet gegen 15 Uhr mit seinem Ford auf der Rübker Straße in einer Rechtskurve ins Schleudern und prallte frontal mit dem Opel einer 41-jährigen Frau zusammen. "Zur Unfallursache ist bislang nichts bekannt", sagt Polizeisprecher André Janz. Beide mussten verletzt ins Elbe-Klinikum-Buxtehude gebracht werden. Die Pkw wurden stark beschädigt. Die Straße wurde...

  • Stade
  • 05.05.17
Politik
Ulrich Felgentreu, Sprecher der BI
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Buxtehuder A26-Anschluss: Es dauert

Erneut müssen Planungsunterlagen ausgelegt werden / Kritik der BI: "Was planen die eigentlich?" tk. Buxtehude. Es gibt erneut Verzögerungen beim Bau des Buxtehuder A26-Zubringers: Die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren zum Ausbau der K40 (Rübker Straße) müssen erneut ausgelegt werden. Der Grund: Nach dem Erörterungstermin im Sommer wurden weitere Gutachten notwendig. "Die Öffentlichkeit hat ein Anrecht darauf, sie einzusehen", sagt Kreisbaurat Hans-Hermann Bode. Es geht laut Bode...

  • Buxtehude
  • 22.11.16
Politik
Kreisbaurat Hans-Hermann Bode (Zweiter v. re.) während des Erörterungstermins

"Sommerferien" für die K40-Planung

A26-Zubringer: Mehr Zeit für mögliche Planänderungen notwendig tk. Stade. Landrat Michael Roesberg hat den Vorsitzenden aller Kreistagsfraktionen mitgeteilt, dass der Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau der Rübker Straße (K40) zum Buxtehuder A26-Zubringer doch nicht vor der Sommerpause gefasst werden kann. Grund: Eine sorgfältige Aufarbeitung der Einwendungen, die während des Erörterungstermins in der vergangenen Woche eingegangen sind, benötige mehr Zeit. Ursprünglich war geplant, dass...

  • Buxtehude
  • 03.06.16
Politik
Ulrich Felgentreu und die Anwältin der Bürgerinitiative Dr. Roda Verheyen

Erörterungstermin Buxtehuder A26-Zubringer: "Fronten sind verhärtet"

tk. Buxtehude. Zwei Tage haben sie getagt und am Ende stand keine harmonische Einigung: Der Erörterungstermin für die Einwendungen gegen den Ausbau der Rübker Straße (K40) zum Autobahnzubringer hat vor allem gezeigt: "Die Fronten sind verhärtet", so Ulrich Felgentreu, Sprecher der Bürgerinitiative (BI) gegen den K40-Ausbau. Felgentreu kritisiert, dass nach wie vor Fragen offen geblieben sind. Er macht dem Landkreis den Vorwurf, sich selbst die Probleme eingebrockt zu haben. Im...

  • Buxtehude
  • 31.05.16
Politik
Rund 60 betroffene Bürgerinnen und Bürger hatten ihre Einwendungen gegen den Ausbau der K40 zum Autobahnzubringer teils lautstark zum Ausdruck gebracht

Erörterung Buxtehuder A26-Zubringer: Die Klage wird kommen

Gräben zwischen Kreis und Bürgern bleiben unüberbrückbar tk. Buxtehude. Die Gräben zwischen den Gegnern des Ausbaus der Rübker Straße (K40) zum Buxtehuder A26-Zubringer und dem Landkreis als Planer und Bauherren dieser Straße sind und bleiben unüberbrückbar. Das wurde am Donnerstag bei dem Erörterungstermin der Einwendungen im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens deutlich. Ulrich Felgentreu, Sprecher der Bürgerinitiative (BI) gegen den Ausbau brachte es auf den Punkt: "Das wird wohl erst vor...

  • Buxtehude
  • 27.05.16
Politik
Die K40 als Zubringer? In Buxtehude ist die Politik dagegen

A26-Zubringer: Landrat macht Druck auf Buxtehuder Politik

bc. Buxtehude. Landrat Michael Roesberg ist genervt von der Buxtehuder Politik. Die hat in einem Stadtentwicklungsausschuss unter der Woche einmal mehr kräftig an dem vom Landkreis geplanten Ausbau der Rübker Straße (K40) zum A26-Autobahnzubringer herumgemäkelt. „Es macht keinen Sinn, wenn der Landkreis ein Planfeststellungsverfahren betreibt und die Stadt gegen die Planung ist“, sagt Roesberg auf WOCHENBLATT-Nachfrage. Er fordert eine deutliche Willensbekundung des Buxtehuder Stadtrates für...

  • Buxtehude
  • 29.01.16
Politik
Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt regt an, die Klage gegen den Landkreis zurückzuziehen

Planung der K40 als Autobahnzubringer zu Ende führen

tk. Buxtehude. Das Führungsteam der Buxtehuder Stadtverwaltung schlägt vor, dass der Landkreis Stade die Planung für den Ausbau der K40 (Rübker Straße) zum Autobahnzubringer jetzt konsequent zu Ende führt. Buxtehude werde nicht mehr auf der Planung einer Umgehungsvariante beharren. Klar ist für Buxtehudes Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt auch, dass die Stadt nicht selbst einen Bebauungsplan für die eigentlich gewünschte Umgehung aufstellen wird. Grund für die Kehrtwende ist unter anderem...

  • Buxtehude
  • 08.05.15
Politik
Buxtehudes CDU-Fraktionschefin Arnhild Biesenbach

Landrat bei Buxtehuder CDU: Informelle Sitzung oder Geheimtreff?

tk. Buxtehude. Landrat Michael Roesberg besucht in der kommenden Woche die Buxtehuder CDU-Fraktion und den Vorstand des CDU-Stadtverbands. Thema: Der A26-Anschluss für Buxtehude. Für die CDU-Fraktionschefin Arnhild Biesenbach ist das ein "informelles Gespräch", um alle, zumindest in rechtlichen Fragen dieses Themas, auf den gleichen Kenntnisstand zu bringen. Skeptiker formulieren es etwas anders: Abweichler von der offiziellen Linie - das heißt: K40 als Zubringer - sollen auf Kurs gebracht...

  • Buxtehude
  • 24.10.14
Politik
Für die Umgehung gibt es eine politische Mehrheit. Aber auch gegen diese Pläne hat sich von Anfang an Widerstand geregt

Buxtehuder A26-Anbindung: Hebel zum Aushebeln?

tk. Buxtehude. Planungs- und Rechtsexperten sind sich einig: Das war ein taktisch kluger Schachzug. Der Rat Buxtehude hatte in der vergangenen Woche den Beschluss gefasst, den Flächennutzungsplan zu ändern. Die Änderung skizziert eine Trasse, die die A26 mit einer Mini-Umgehung anbinden kann. Dieser Vorschlag steht im Widerspruch zu dem, was der Landkreis plant. Nämlich den Ausbau der K40 (Rübker Straße) als Zubringer. Damit setzt die Stadt den Landkreis unter Druck. Das WOCHENBLATT hat mit...

  • Buxtehude
  • 05.08.14
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