Sirenen

Beiträge zum Thema Sirenen

Blaulicht

Landkreis Harburg
Bundesweiter Warntag - nicht überall wurde gewarnt

Am 11. September 2025 fand zum fünften Mal der bundesweite Warntag statt. Bund, Länder und Kommunen testeten gemeinsam ihre Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle. Bei fast allen Bürgerinnen und Bürgern schrillten um 11 Uhr die Handys und Smartphones - aber eben nicht bei allen. Und vielerorts wurden in den vergangenen Jahrzehnten nach Ende des Kalten Krieges auch die analogen Sirenen abgebaut. Wenn schon im Testfall nicht alarmiert wird, ist das insbesondere im Hinblick auf die...

Service

Warntag am 11. September
Die Sirenen heulen in den Landkreisen Stade und Harburg

Nicht erschrecken: Punkt 11 Uhr heulen am Donnerstag, 11. September, die Sirenen. Am bundesweiten Warntag ertönen im Landkreis Stade rund 230 Sirenen, im Landkreis Harburg sind es sogar mehr als 300. Auch das Handy schlägt dann Alarm. Der Probealarm läuft knapp 45 Minuten. Zuerst ertönt ein einminütiger, auf- und abschwellender Heulton. Das Signal bedeutet Katastrophenalarm mit dem Hinweis "Rundfunkgeräte einschalten – auf Durchsagen achten“. Im Ernstfall sind die Bürger dann aufgefordert, das...

  • Stade
  • 25.08.25
  • 923× gelesen
Blaulicht

Katastrophenschutz in den Landkreisen
Eine Million Euro für neue Sirenen

Bis zur Wiedervereinigung gab es im Osten wie im Westen Deutschlands Sirenenwarnnetze mit bundesweit 80.000 Sirenen. Jahrzehntelang gehörte der regelmäßige wöchentliche Sirenentest fest zum Alltag. Die Bundesregierung übergab sie dann an die Kommunen. Nach dem Ende des kalten Krieges hat man sie vielerorts abgebaut, weil sie überflüssig und teuer erschienen. Aber spätestens seit der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal ist klar: Bei der Warnung der Bevölkerung bei Katastrophen ist noch Luft nach...

  • Winsen
  • 25.09.24
  • 630× gelesen
Panorama

Pünktlich um 11 Uhr ging der Alarm los
Heulende Sirenen: Positive Bilanz des Warntages im Kreis Stade

Pünktlich um 11 Uhr ertönten am heutigen Warntag (12. September) auch im Landkreis Stade die Sirenen. Begleitet wurde das Ganze von Warnmeldungen der NINA-App und SMS-Benachrichtigungen über das Cell-Broadcast-System. Die Bevölkerung wurde sowohl akustisch als auch digital auf den Probealarm aufmerksam gemacht – und das mit Erfolg: Das Ziel des Warntages, das System zu testen und die Menschen für den Katastrophenschutz zu sensibilisieren, wurde erreicht. Die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle...

  • Stade
  • 12.09.24
  • 482× gelesen
Service

Signal für Katastrophenalarm ertönt
Die Sirenen heulen mitten am Tag in den Kreisen Harburg und Stade

Die Sirenen heulen wieder: Die Landkreise Stade und Harburg beteiligen sich am bundesweiten Warntag am Donnerstag, 12. September. Der Probealarm beginnt um 11 Uhr und dauert etwa eine Dreiviertelstunde. Er dient dazu, die Funktionstüchtigkeit des Warnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung mit den Sirenensignalen vertraut zu machen. Im Kreis Stade ertönen rund 230 Sirenen, im Kreis Harburg sind es mehr als 300. Das Signal, das ausgelöst wird, entspricht einem Katastrophenalarm und besteht aus...

  • Stade
  • 03.09.24
  • 2.677× gelesen
  • 1
Politik

Bund fördert Ausbau der Sireneninfrastruktur mit 30 Millionen Euro

Der Bund fördert den Ausbau der Sireneninfrastruktur mit 30 Millionen Euro. Das berichtet jetzt die SPD-Bundestagabgeordnete und Haushälterin Svenja Stadler. Ziel des neuen Förderkonzepts ist es, dass Bund und Länder zügig ein flächendeckendes und zukunftsfähiges Sirenennetz aufbauen. „In Krisen oder bei Katastrophen muss die Bevölkerung schnell und zuverlässig gewarnt werden“ sagt Stadler. „Auch wenn zunehmend neue Methoden wie SMS-Benachrichtigungen oder Warn-Apps Verbreitung finden, werden...

Blaulicht

Stader Landkreis-Leitstelle zieht positive Bilanz
Test am Warntag lief nach Plan

Das war ein deutliches Zeichen in Sachen Bevölkerungsschutz: Der Warntag 2022 im Landkreis Stade ist geglückt. Am Donnerstagvormittag heulten rund 230 Sirenen im gesamten Kreisgebiet. Damit wurde das Alarmierungssystem für Katastrophenfälle getestet, gleichzeitig wurde die Bevölkerung für solche Situationen sensibilisiert. Nur wenige Mausklicks an einem Arbeitsplatz in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Stade in Wiepenkathen waren nötig: Um Punkt 11 Uhr wurde das...

  • Stade
  • 09.12.22
  • 741× gelesen
Service
Ein tagelanger Stromausfall gehört zu den Situationen, auf die die Bürger sich vorbereiten sollten - etwa durch das Anlegen von Notvorräten | Foto: Adobe Stock/ Mediteraneo
3 Bilder

Gemeinsame Info-Kampagne mit dem Landkreis Stade
Wenn die Sirenen heulen: Vorsorge treffen für den Katastrophenfall

Nicht erschrecken: Rund 230 Sirenen ertönen am Donnerstag, 8. Dezember, um 11 Uhr im Landkreis Stade. Für den Probealarm im Rahmen des bundesweiten Warntages wird das Sirenensignal „eine Minute Heulton, ununterbrochen auf- und abschwellend“, ausgelöst. Das Signal kommt bei (Natur-)Katastrophen und anderen Ereignissen zum Einsatz, bei denen die Bevölkerung gewarnt werden muss. Außerdem erfolgt eine Probealarmierung bei allen Smartphones, auf denen die kostenlose Warn-App NINA geladen und...

  • Stade
  • 06.12.22
  • 1.109× gelesen
Panorama

230 Sirenen
Erfolgreicher Probealarm: Landkreis Stade zieht positive Bilanz

Die Bilanz ist positiv: Rund 230 Sirenen im Landkreis Stade ertönten am heutigen Donnerstag im Rahmen eines angekündigten Probealarms. Damit wurde einerseits das Alarmierungssystem für Katastrophenfälle getestet und andererseits die Bevölkerung für solche Situationen sensibilisiert. Um Punkt 11 Uhr wurde das Sirenensignal „eine Minute Heulton, ununterbrochen auf- und abschwellend“, ausgelöst, wie es bei Katastrophen und anderen Notfällen wie so genannten Großschadensereignissen zum Einsatz...

  • Stade
  • 08.09.22
  • 778× gelesen
Blaulicht
Sirenen gehören zu den effektivsten Warnsystemen  | Foto: ce
2 Bilder

"Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht"
Funktionstüchtigkeit von Alarmsystemen im Katastrophenfall

(jab/ce). "Katastrophaler Katastrophenschutz" titelte jetzt ein Boulevardblatt, als es darüber berichtete, dass von der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz Betroffene nicht rechtzeitig gewarnt bzw. über das Ausmaß informiert werden konnten, da Strom- und Funknetze zusammengebrochen waren. Das WOCHENBLATT fragte bei den Landkreisen Harburg und Stade und deren Kreisbrandmeistern nach, wie funktionstüchtig hier die Alarmsysteme in Extremlagen sind. Im Landkreis Stade ist...

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