Alles zum Thema Sterben

Beiträge zum Thema Sterben

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Buchautor Peter Dermühl 
Foto: Peter Dermühl

Über Sterben und den Tod

Bendestorfer Autor Peter Dermühl veröffentlicht "Sepp, jetz geht’s dahi". mum. Bendestorf. Für Bayern und Österreicher, die es nach Norddeutschland verschlagen hat, gibt es jetzt speziellen Lesestoff. Der aus Niederbayern nach Niedersachsen übergesiedelte Journalist und Autor Peter Dermühl hat in seiner neuen Heimat Bendestorf ein urbayerisches Buch über das menschliche Ableben geschrieben, das im Süden der Republik traditionell nie ganz todernst genommen wird. "Sepp, jetz geht’s dahi" (frei...

  • Jesteburg
  • 22.02.19
Panorama
Sterbeamme Britta Schröder-Buttkewitz hat keine Berührungsängste mit dem Tod  Foto: tp
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Täglich leben mit dem Tod

Sterbeamme Britta Schröder-Buttkewitz (49) aus Kehdingen: "Verdrängte Trauer macht krank" tp. Drochtersen. Jetzt kommen die Stillen Tage, und viele von uns besuchen am Volkstrauertag und Totensonntag, 18. und 25. November, die Gräber ihrer geliebten Verstorbenen. Das Gedenken - zwischen Halloween und Advent - ist häufig nur flüchtig. Eine, für die die Vergänglichkeit das ganze Jahr über gegenwärtig ist, ist die Sterbeamme und Heilpraktikerin Britta Schröder-Buttkewitz (49) aus Drochtersen....

  • Stade
  • 13.11.18
Panorama
Geschwächte Amsel mit Usutsu-Symptomen   Foto: Stefan Bosch/NABU/Usutsu melden

Amselsterben im Landkreis Stade 

Kadaver nicht anfassen / Melde-Aktion beim NABU tp. Landkreis Stade. Auch im Landkreis Stade greift das vielerorts in Deutschland beobachtete, durch das Usutu-Virus verursachte Amselsterben um sich. Bei zwei toten Vögeln sei der entsprechende Labornachweis erfolgt, so Kreis-Veterinärin Dr. Sibylle Witthöft. In den vergangenen Tagen hätten sich außerdem mehrere Anrufer beim Kreisveterinäramt gemeldet, die tote oder stark geschwächte Amseln (Schwarzdrosseln) im Garten gefunden hatten. "Tote...

  • Stade
  • 14.09.18
Service
Der Bendestorfer Peter Dermühl hat auf der Frankfurter Buchmesse sein Buch zum Thema Sterben vorgestellt
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„Der Mensch zuletzt“

Autor Peter Dermühl beschäftigt sich in seinem Buch mit dem Thema Tod. mum. Bendestorf. Während der Frankfurter Buchmesse viel beachtet, liegt jetzt neuer Lesestoff zum ewigen Thema vor: „Der Mensch zuletzt - Sterben und Tod, einst und jetzt“ heißt das Buch des Bendestorfer Filmemachers und Autors Peter Dermühl. Ihm ist trotz des ernsten Themas ein ebenso unterhaltsames wie tröstendes Lesebuch gelungen. Das 200-Seiten-Buch breitet zunächst die Geschichte vom Dahingehen des Menschen aus -...

  • Jesteburg
  • 24.11.17
Panorama
Peter Barabasch zeigt den Brief
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"Himmelspost" geht zu Herzen - Brief an einen Toten: Finder gerät ins Grübeln

jd. Wiegersen. Es muss nicht immer ein persönlicher Schicksalsschlag sein, der uns nachdenklich macht. Auf ungewöhnliche Weise wurde jetzt WOCHENBLATT-Leser Peter Barabasch mit dem Thema Tod konfrontiert. Er und seine Frau grübeln seit Tagen über ein paar handschriftliche Zeilen, die sie quasi als "himmlische" Post erreichten. Im Garten des Ehepaares aus Wiegersen landete ein Luftballon. An dem gelben Ballon hingen zwei kleine Zettel - mit einer Botschaft, die es in sich hat: Einem Verstorbenen...

  • Apensen
  • 30.08.16
Panorama
Gudrun Gramm mit Erinnerungsfotos ihres verstorbenen Freundes Hans-Alfred Lenz
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"Danke für die Menschlichkeit"

Die letzten Lebenstage im Klinikbett: Wie einem Todkranken Pflege im Licht der Nächstenliebe zuteil wurde tp. Oldendorf/Stade. Am Ende eines bewegten Lebens einsam in einem Pflegebett zu liegen, das wünscht sich niemand: Dem alleinstehenden Rentner Hans-Alfred Lenz (85†), der keinen Kontakt mehr zu seinen Angehörigen hatte und seine letzten Tage im Elbe-Klinikum in Stade verbrachte, blieb dieses traurige Los erspart: "Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern kümmerten sich rührend und aufopfernd...

  • Stade
  • 22.05.15
Panorama
Hospiz-Geschäftsführer Pastor Volker Rosenfeld mit  Modelleisenbahn, die Gäste an schöne Weihnachtsfeste ihrer Kindheit erinnern soll
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Das letzte Weihnachtsfest

Heiligabend im Hospiz: gedeckte Tafel, Geschenke, Geborgenheit und die Frohe Botschaft (tp). "Alles soll so angenehm und wohnlich wie möglich sein", sagt Pastor Volker Rosenfeld, Geschäftsführer des Hospizes Elbe-Weser in Bremervörde. Er blickt mit Stolz auf die liebevoll weihnachtlich geschmückten Flure und Gästezimmer der im Frühjahr eröffneten Einrichtung, in der schwerkranke Menschen aus dem gesamten Elbe-Weser-Dreieck ihre letzten Tage in der Obhut professioneller Pfleger und...

  • 24.12.14
Panorama
Anette Schneider aus Jork macht sich Sorgen: "Der Anblick kranker Bäume tut mir regelrecht weh"

Eschentriebsterben: Viele grüne Riesen kränkeln

bc. Landkreis. "Mein Freund der Baum ist tot!" Würde Anette Schneider den Evergreen von Schlagersängerin Alexandra heute hören, ihr schösse vermutlich das Wasser in die Augen. Die Naturfreundin aus Jork beobachtet mit großer Sorge, dass in ihrer Umgebung immer mehr grüne Riesen kränkeln oder gar komplett sterben: "Der Anblick kranker Bäume tut mir regelrecht weh", sagt die 48-Jährige. Viele Arten seien befallen: Birken, Tannen, aber vor allem Eschen. An den Straßen im Alten Land seien Dutzende...

  • Jork
  • 22.07.14
Panorama
Seit Jahren für das Hospiz im Einsatz (v. li.): Geschäftsführer Peter Johannsen (Herbergsverein Tostedt), Vorsitzender Hans-Joachim Röhrs, Gründungsmitglied Ruth Zuther, Norbert Böttcher (Geschäftsführer der Krankenhäuser Buchholz und Winsen), Vorstandsmitglied Joachim Berckenbrinck und Schatzmeister Hans Dittmer
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„Sterben gehört zum Leben“: Bürgerstiftung Hospiz Nordheide besteht seit zehn Jahren

14.000 Einzelspenden und Einnahmen in Höhe von 3.4 Millionen Euro - das sind nur die nackten Zahlen, die Hans Dittmer, Schatzmeister der Bürgerstiftung Hospiz Nordheide, während eines Empfangs anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Einrichtung präsentierte. Dahinter steht aber auch das Schicksal von 1.000 Menschen, für die das Hospiz in Buchholz die letzte Lebensstation war. mum. Buchholz. Ist eine Feierstunde angemessen, wenn das Thema Sterben und Tod allgegenwärtig ist? Diese Frage hat...

  • Buchholz
  • 15.11.13
Panorama
Nach einem Gesundheitlichen Tiefschlag wurde Sängerin und Schauspielerin Hanna-Maria Arentz zur Schriftstellerin
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Niemand verschwindet ganz

tp. Freiburg. "Wenn ich tot bin, bin ich dann ganz weg?": Diese besorgte Frage hat Künstlerin Hanna-Maria Arentz (65) schon häufig von Kindern gehört. Die Schauspielerin und Sängerin aus Freiburg in Nordkehdingen arbeitete 34 Jahre beim "Theater für Kinder" in Hamburg. Nach ihrem eigenen sogenannten "Nahtod-Erlebnis" schrieb sie ein Kinderbuch über das Tabuthema Sterben, das jetzt erschienen ist. Erst seit zwei Jahren leben Hanna-Maria Arentz und ihr Ehemann Manoel (53) in Freiburg. Die...

  • Nordkehdingen
  • 09.08.13
Panorama
Viele Jungstörche im Landkreis Stade haben das nasse Frühjahr nicht überlebt

Kein gutes Jahr für Storchenküken im Landkreis Stade

(lt). Viele Jungstörche, die in diesem Jahr im Landkreis Stade geschlüpft sind, haben das regenreiche Frühjahr nicht überlebt. Diese traurige Bilanz zieht Weißstorchbetreuer Gert Dahms vom NABU. Von den 27 Storchenpaaren im Kreis seien bloß 26 Nachkommen am Leben, so Dahms. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr hatten 24 Storchenpaare insgesamt 43 Junge großgezogen. Schuld am frühen Tod vieler kleiner Störche sei das anhaltend nasse Wetter gewesen, sagt der "Storchenvater". Die Eltern hätten...

  • Stade
  • 11.07.13
Service

Auseinandersetzung mit dem Sterben

kb. Maschen/Winsen. Der bewusste Umgang mit dem Ende des Lebens ist das zentrale Thema des Theaterstücks "Und es ist gut", das am Montag, 8. April, im Cura Seniorencetrum in Maschen und am Dienstag, 9. April, im Cura Seniorencentrum in Winsen jeweils um 19 Uhr gezeigt wird. Unterhaltend, informativ und mutmachend ist die Aufführung des Theaters Galli, die exklusiv für die Einrichtungen der Cura und Materna Seniorencentren inszeniert wurde und Teil der bundesweiten Palliativ-Kampagne der...

  • Seevetal
  • 20.03.13